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Merci, Chérie - Der Eurovision Podcast Archiv

244 Episoden
42 Minuten
UPDATE 2025: Aus Lizenzgründen ist diese Episode jetzt ohne Musik!

Die ukrainische Sängerin Zlata Ognevich vertrat ihr Land 2013 in Malmö mit dem Lied "Gravity". Am 24. Februar jährte sich der brutale Angriff Russlands auf die Ukraine zum zweiten Mal. In der Wiener Stadthalle fand daher ein österreichisch-ukrainisches Konzert "United for Ukraine" statt, das auch im ORF übertragen wurde. Am Rande des Konzert sprach Marco mit Zlata, unser gern gesehener Gast Bohdan Shutka hat übersetzt, wenn es nötig war. Seit ihrem dritten Platz beim Song Contest hat sie Alben und Singles aufgenommen, Masked Singer gewonnen und den Junior Eurovision Song Contest gehostet. Sie spricht über ihre Jugend auf der Krim und ihr Leben jetzt in Kyiv.

Die traditionellen Fragen am Schluss hat Marco etwas abgekürzt: Aber statt nur einen Lieblingssong zu nennen, sprudelten gleich vier heraus: "Ne partez pas sans mois" von Céline Dion, "Euphoria" von Loreen, "1944" von Jamala und "Amar pelos dois" von Salvador Sobral.

Igor Cukrov vertrat Kroatien 2009 beim Eurovision Song Contest in Moskau. Mit seinem Titel "Lijepa Tena" im Duett mit Andrea Šušnjara erreichte er im Finale den 18. Platz, wurde aber 1. des Jury-Votings in seinem Semi-Finale. Marco traf Igor beim OGAE Clubtreffen 2024 am 20. Jänner in München. Im Interview erzählt Igor von seiner Arbeit als Musiker und Musik-Manager, von seiner Karriere in Koatien und er diskutiert mit Marco, warum ein Sieg Kroatiens noch überfällig ist - das Interview war natürlich noch vor dem Sieg von Baby Lasagna beim kroatischen Vorentscheid Dora.

Sein Lieblingssong beim Eurovision Song Contest? "Insieme 1992" von Toto Cutugno.

Creators: Marco Schreuder & Alkis Vlassakakis & Simon Graser

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23 Minuten
UPDATE 2025: Aus Lizenzgründen ist diese Episode jetzt ohne Musik!

Marco traf im Jänner 2024 Senhit in München bei der OGAE Party - ohne Flo Rida. Senhit spricht über den Unterschied vin Musicalauftritten und Song Contest-Auftritten und ob sie mal nach Sanremo fahren möchte.

Senhit ist die Tochter eritreischer Einwanderer und ist in Bologna geboren. Sie begann ihre Karriere auf den Musical-Bühnen in der Schweiz und in Deutschland, unter anderem in der Hamburger Produktion von "Der König der Löwen". Nach ihrer Rückkehr 2002 nach Italien nahm sie eigene Musik auf, sowohl auf Italienisch als auch auf Englisch. 2011 vertrat sie San Marino in Düsseldorf mit "Stand By". Zwar qualifizierte sie sich damit nicht für das Finale, wurde aber zu einem der Fan-Lieblingen. 2020 sollte sie mit "Freaky" San Marine erneut vertreten. Allerdings fiel der Eurovision Song Contest in jenem Jahr aus - Corona führte zur ersten Absage des Song Contests seiner Geschichte. Sie wurde intern ausgewählt, das kleine Land auch 2021 in Rotterdam zu vertreten und brachte Superstar Flo-Rida dazu, mit ihr "Adrenalina" auf der Eurovisionsbühne zu performen. Der Song wurde selbst von Steve Aoki remixed. Seit dem ist sie aus der Eurovision-Welt nicht mehr wegzudenken. Sie ist einer der Headliner bei "Eurovision on Tour", das einige europäische Hallen füllen sollte. Einige ihrer neuen Songs sind "Colombia" und "I Am What I Am".

Die obligatorische Frage nach dem Eurovision-Song von 2023, der noch auf ihrer Playlist ist, antwortet sie kategorisch: Loreens "Tattoo" natürlich. Und der Lieblingssong von Eurovision aller Zeiten? Ein Song, den sie so liebt, dass sie ihn selbst bereits aufgenommen hat.

In der Kleinen Song Contest Geschichte am Schluss zollt Marco dem österreichischen Musiker und Produzenten David Bronner Tribut.

Eine Bitte in eigener Sache: Bitte bewertet unseren Podcast sollte eure Podcast-App das ermöglichen. Besonders auf Apple Podcast hilft uns das enorm! Gebt bitte dort nicht nur Sterne, sondern schreibt auch eine kleine feine Rezension. Danke.

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29 Minuten
UPDATE 2025: Aus Lizenzgründen ist diese Episode jetzt ohne Musik! Poli Genova vertrat Bulgarien 2011 in Düsseldorf und 2016 in Stockholm. Beim ersten Versuch schaffte sie das Finale zwar nicht, aber "Na inat" ist immer noch ein Fanliebling. 2016 wurde sie mit "If Love Was A Crime" Vierte. Marco traf sie im Jänner und sie reden über ihre Erfahrungen - und über Salzburg.

Wer ein bisschen einen anderen Wettbewerb bei Eurovision sehen möchte: Die EBU feiert den 21. Eurovision Young Musicians im norwegischen Bodø am 17. August 2024. Die drei DACH-Länder sind alle mit dabei. Rekordgewinner des Wettbewerbs ist übrigens Österreich, und Wien hat den Wettbewerb bereits sechs mal ausgetragen.

Neues gibt es von der EBU. Die Europäische Rundfunk Union hat nach zahlreichen Beschwerden die  Vorkommnisse rund um den Eurovision Song Contest unabhängig überprüfen lassen. Unsere Freunde von ESC-Kompakt haben die Ergebnisse gut zusammengefasst.

Marco traf Poli Genova beim OGAE Clubtreffen 2024 am 20. Jänner in München. Poli Genova nahm 2011 in Düsseldorf erstmals für Bulgarien teil. "Na Inat" erreichte damals überraschend das Finale nicht. 2016 versuchte sie es nochmals und "If Love Was A  Crime" und ihre Erfahrung von 2011 trug erfolgreiche Früchte und sie erreichte nicht nur das Finale sondern 4. Platz. Im Interview erzählt sie Marco, dass es nicht nur der Auftritt in Düsseldorf war, sondern auch ihre Funktion als alleiniger Host beim Junior Eurovision Song Contest 2015 in Sofia (den Destiny aus Malta gewann). Das war, so erzählt sie Marco, die härteste Erfahrung im Song-Contest-Zusammenhang. Umso mehr hat sie den Auftritt ein Jahr später genossen. "If Love Was A Crime" wurde von Boris Milanovs Hitschmiede "Symphonix International" in Wien produziert und Cesár Sampson war einer ihrer Background-Sänger in Stockholm.

Die traditionellen Fragen am Schluss sind natürlich Pflicht: Vom Eurovision Song Contest 2023 in Liverpool hat sie natürlich noch den Siegersong "Tattoo" von Loreen auf der Playlist. Und der liebste Eurovision-Song aller Zeiten ist "Waterloo" von ABBA.

In der Kleinen Song Contest Geschichte am Schluss erzählt Alkis von einem Aufritt eines bulgarischen Künstlers beim Song Contest, der ein bisschen unterging. Hier gibt es den Auftritt und hier die Playlist.

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1 Stunde 10 Minuten
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In der Affaire rund um Joost Klein gibt es noch keine Ergebnisse, aber neue Gerüchte: Er hat sich bei einem Auftritt für Belgien ins Spiel gebracht. Mittlerweile hat der Head of Delegation, der Verantwortliche für den Song Contest, beim niederländischen Sender AVOTROS, einen neuen Job.

Österreich nimmt 2025 teil und  sucht den neuen Act für Eurovision 2025: Die Scouts Peter Schreiber und Eberhard Forcher freuen sich über Bewerbungen.

Neue Musik gibt es natürlich auch - support your favorite Artists: Mahmood, Barbara Pravo, Salena und auch Baby Lasagna haben neues Material draußen. Hört rein.

Ab Oktober 2024 gibt es eine neue Konzertreihe. "Eurovision on Tour" bringt Künstler*innen  aus der Song Contest Geschichte zusammen und sie alle touren quer durch Europa und Australien. Verantwortlich für diese Serie ist der in Spanien lebende Jakob Tiroler Jakob Traxler, der auch die Pre-Party in Barcelona verantwortet. Unter anderem bei "Eurovision auf Tour" auf der Bühne: The Roop, Senhit, Sunstroke Project und die Siegerinnen Linda Martin, Carola und Emilie de Forrest. Daneben vertritt der Event-Manager mit seiner Firma auch Künstlerinnen und Künstler aus Spanien

 Uns erzählt er über die Tour, Pre-Partys und was er mit RuPauls Drag Race zu tun hat.

Die Fragen am Schuss gibt es natürlich auch: Der heurige Eurovision-Song auf seiner Playlist ist Kaleen mit "We Will Rave". Und sein Lieblingssong aller Zeiten vom Song Contest: der spanische Beitrag "Dime" von Beth aus dem Jahr 2003.

In der Kleinen Geschichte am Schluss erzählt Marco von Anni.

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56 Minuten
UPDATE 2025: Aus Lizenzgründen ist diese Episode jetzt ohne Musik!

Céline Dion, die legendäre Sängerin und Gewinnerin des Eurovision Song Contests 1988, meldete sich in einem Interview mit NBC wieder zurück, nachdem ihre Krankheit sie außer Gefecht gesetzt hat. Ein weiteres Come Back wird aus dem Büro von Ralph Siegel gemeldet: Dschingis Khan sind wieder da, allerdings in Neubesetzung, aber mit neuem Material.

Am 11. Juni 2024 starb Françoise Hardy. 1962 gelang ihr überraschend der Durchbruch mit "Tous les Garçons et les Filles", 1963 vertrat sie Monaco beim Eurovision Song Contest mit "L'amour s'en vas". Sie startete eine Weltkarriere, war Mode-Ikone. schrieb Bücher, sang mit Udo Jürgens (mit dem sie auch im TV-Film "Françoise et Udo" im Bett liegt) und Blur und spätestens seit "Comment te dire adieu" ist sie eine Ikone der französischen Musik. Alkis und Marco erinnern sich mit Irving "Dr. Eurovision" Wolther an Françoise Hardy (1944-2024).

In der bemerkenswerten Arte-Doku "Françoise Hardy - Die Diskrete" kommen viele von ihr inspirierten Persönlichkeiten zu Wort. Alkis und Marco beleuchten die ungewöhnliche Biografie der jungen Françoise Hardy, die bereits als Kind bei den Tiroler Verwandten Deutsch lernt. Marco fand ein paar ungewöhnliche Querverbindungen zu Südtirol, die vermutlich gerne übersehen werden. 

Schritt für Schritt erzählen Marco und Alkis von der Biografie der  Sängerin, Song-Schreiberin und Autorin. Sie erzählen von ihren ungewöhnlichen Beziehungen zu Männern, von ihrer außergewöhnlichen Herkunft und Familiensituation und immer auch ihrer Musik. Sie folgen den Spuren dieser streitbaren und auch nicht immer unumstrittenen Künstlerin.

In der Kleinen Song Contest Geschichte am Schluss drängelte sich Alkis vor und erzählt von einem Helden der 80er und seiner Verbindung zu Françoise Hardy.

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47 Minuten
UPDATE 2025: Aus Lizenzgründen ist diese Episode jetzt ohne Musik! Wir hatten ein Interview mit Luke Black vereinbart, den serbischen Vertreter beim Eurovision Song Contest 2023 in Liverpool. Grund: Er veröffentlichte sein neues Album "Chainsaws In Paradise" und ist derzeit auf Tour, die ihn auch nach Wien bringen wird. Beim Konzert dabei ist auch Teya, Österreichs Vertreterin 2023. Sie schrieb auch einen Song am neuen Album und wir überraschten Luke: Auch sie ist beim Interview dabei in einer Doppelconference.

News in eigener Sache: Solltet ihr uns auf Spotify hören wollen und zwei Episoden vermissen (Episode 05.31 "Sveriges Bästa" und Episode 06.17 "Mister Songcontest trifft Merci Chérie - Wie 'Waterloo' die schwedische Popmusik änderte"), dann hört sie einfach auf anderen Apps nach.

Neuigkeiten aus der Schweiz gibt es noch keine, mehrere Städte haben Interesse bekundet, den Song Contest 2025 auszurichten. Das Nachspiel um Joost Klein geht in die nächste Runde und der niederländische TV-Sender stellt die Teilnahme der Niederlande in Frage, sollten die Vorwürfe nicht aufgeklärt werden und Änderungen in der EBU passieren.

Luke Black gewann 2023 den serbischen Vorentscheid und vertrat sein Land mit dem futurischen „Samo mi se spava“. Jetzt tourt er Europa und tritt am 18. Juni 2024 in Wien auf (Tickets gibt es hier). Auch Teya wird bei diesem Termin mit von der Partie (und auf der Bühne) sein. Luke Black lebt seit 2019 in London, im Mai 2024 erschien sein neues Album "Chainsaws in Paradise" mit dem er auch tourt. Im Interview erzählen die beiden, was beim Live Auftritt zu erwarten ist, wie die gemeinsam geschriebenen Tracks entstanden sind und was ihre Freundschaft ausmacht. Auch Teya hat neue Songs im Gepäck. "Not Afraid Of Growing Old" ist wohl das, was in der Eurovision-Welt gemeinhin als 'Banger' bezeichnet wird.

Die traditionellen Fragen am Schluss gibt es endlich auch wieder:

Von Eurovision 2024 sind bei beiden natürlich Nemos Gewinnersong auf der Playlist.

Der Eurovision-Lieblingssong von Teya hat sich geändert: "The Code" ist es jetzt. Luke Black stimmt ihr zu.

In der Kleinen Song Contest Geschichte am Schluss erzählt Alkis von einem sehr erfolgreichen Debut einer Nation.

Merci, Šeri

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1 Stunde 9 Minuten
UPDATE 2025: Aus Lizenzgründen ist diese Episode jetzt ohne Musik! 

Mit Andi Knoll haben wir bereits eine erste Fazit-Episode direkt nach dem Finale aufgenommen. Aber uns war es ein Anliegen, jetzt nach 14 Tagen noch einmal Fazit zu ziehen, denn dieser Song Contest war doch sehr ereignisreich und ganz und gar nicht unumstritten. Also: Das war der Song Contest  2024 - Fazit Teil 2. Dieses mal nur mit Alkis und Marco und ohne Gäste.

Und eine Frage gleich zu Beginn: Haben wir euch mit unseren zahllosen Episoden während der Wochen vor dem Eurovsion Song Contest in Malmö überfordert? Hätten wir die Episoden mit Andi Knoll zu einem späteren Zeitpunkt veröffentlichen sollen? Alle? Oder nur die mit den zeitloseren Themen? Schreibt uns eure Meinung: Mail an alkis@mercicherie.at oder marco@mercicherie.at oder direkt als Kommentar oder Message bei unseren Social Media Kanälen. Und bewertet uns bei Gelegenheit, wo immer ihr uns hört.

In dieser Episode blicken Marco und Alkis zurück auf den Song Contest 2024. Nach 14 Tagen sind die Statistiken da, die Wertungen der vorderen Plätze schauen sich die beiden auch noch mal genauer an, aber auch die prägenden Themen und die  Probleme der diesjährigen Ausgabe der weltgrößten Musikshow der Welt.

In der Kleinen Song Contest Geschichte am Schluss geht Marco den Weg von Malmö in die Schweiz - in umgekehrter Richtung.

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60 Minuten
Das Große Finale eines ausgesprochen starken Eurovision-Jahrgangs steht bevor. Wer holt sich die Trophäe?  Wir haben Finalteilnehmer vorm Mikro: Joost aus den Niederlanden (endlich), alyona alyona & Jerry Heil aus der Ukraine, Marcus & Martinus aus Schweden (obwohl Norweger), Olly Alexander aus dem Vereinigten Königreich, Nebulossa aus Spanien und finalmente Angelina Mango aus Italien. Happy Eurovision Final 2024!

 

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1 Stunde 6 Minuten
Das zweite Semifinale steht vor der Tür. Und Marco hat wieder viele Künstler:innen aus diesem Semi vors Mikro geholt. Stimmt auch ein auf ein spannendes Semifinale mit unserer Episode. Auf ein Rave mit Europapa. 

16 weitere Acts werden am Donnerstag versuchen, einen Platz im Finale des Eurovision Song Contest zu ergattern. In Malmö hat Marco unter anderen mit der Vertreterin Österreichs, Kaleen, gesprochen. Und auch mit der Griechin Marina Satti, was Alkis besonders freut. Und mit Joost Klein auch... aber wo ist er?

Weiters gibt es längere Interviews mit Aiko aus Tschechien und Dons aus Lettland, Beim journalistischen Schnelldurchlauf des Turquoise Carpet traf Marco Ladaniva aus Armenien, Sarah Bonnici aus Malta, Besa aus Albanien, Merci Jury-Gewinner Nemo aus der Schweiz, Saba aus Dänemark, Megara aus San Marino, Nutsa aus Georgien, Mustii aus Belgien und Gåte aus Norwegen.

In der Kleinen Geschichte am Schluss erfahren wir etwas über einen ersten Fernsehmoment bei einem Vorentscheid.

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48 Minuten
Das Erste Semifinale steht an! Marco hat viele Acts in Malmö gesprochen - und hier sind sie! Alle aus dem Ersten Semifinale, die wir sprechen konnten. Von australischen Sprachen über isländische Höhenangst bis serbische Tellerblumen gibt es jede Menge zu besprechen.  Der Turquoise Carpet ist Geschichte und, so die einhellige Meinung, er fiel etwas, nun ja, enttäuschend aus. Wer Muße hat, kann ihn auf Youtube nachschauen. Marco sprach auch mit Fredrik Sieradzki, dem Sprecher der jüdischen Gemeinde aus Malmö. Aber natürlich geht es auch und vor allem um die Künstlerinnen und Künstler des Eurovision Song Contests.

Marco hatte Gelegenheit mit Teya Dora aus Serbien, Luna aus Polen, Hera Björk aus Island, Raiven aus Slowenien und Electric Fields aus Australien ein paar längere Gespräche zu führen. Beim journalistischen Speed-Dating rund um den Turquoise Carpet hat er Statements von Silia Kapsis aus Zypern, Silvester Belt aus Littauen, Fahree feat. İlkin Dövlətov aus Aserbaidschan, iolanda aus Portugal, Tali aus Luxemburg und Natalia Barbu aus der Republik Moldau einholen können.

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56 Minuten
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Menschen, die uns auf den sozialen Medien folgen, haben so etwas schon geahnt: Merci Chérie war beim ORF. Das Ergebnis der Zusammenarbeit lässt sich bei www.sound.orf.at bewundern: "Mister Songcontest trifft Merci Chérie". Mister Songcontest ist natürlich Andi Knoll und gemeinsam nehmen wir sechs Podcast-Episoden auf, jede ist schwerpunktmäßig einem anderen Thema gewidmet. Wir packen schon unsere Koffer für Malmö. doch davor haben wir noch den deutschen Vertreter für den Eurovision Song Contest 2024 in Malmö bei uns zu Gast: Isaak Guderian ist zu uns zugeschaltet. Und unser Podcast hat eine Korrespondentin: ESC-Fan und Journalistin Manuela Tiefnig war auf der Pre-Party in Barcelona und traf für uns Gåte (Norwegen), Dons (Lettland) und Luna (Polen).

Beim Vorentscheid Deutschlands setzte sich Isaak mit "Always On The Run" gegen eine starke Konkurrenz durch. Im Gespräch mit Marco und Alkis erzählt er, wo seine musikalischen Wurzeln sind. Bereits 2011 war er in der deutschen Ausgabe von X-Factor zu sehen, dann Straßenmusiker und erst vor wenigen Jahren wagte er den Schritt, mit eigenem Material aufzutreten und Konzerte zu geben. Mit welchen Erwartungen er in Malmö antritt und wie er sich für die Eurovision-Bühne vorbereitet hat, erfahren wir auch. Er spricht auch Hass im Netz und die Erwartungen an Deutschland beim Eurovision Song Contest an. Auch die familiären Verbindungen nach Island kommen zur Sprache.

Sein Lieblingssong vom letzten Song Contest: Sam Ryder mit "Space Man" - Auch wenn das vom vorletzten Song Contest war. Sein Lieblingssong aller Zeit: "Arcade" von Duncan Laurence.

Statt einer Kleinen Geschichte am Schluss gibt es zwei Songs und eine Entschuldigung.

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1 Stunde 8 Minuten
UPDATE 2025: Aus Lizenzgründen ist diese Episode ein Jahr nach Erscheinen ohne Musik. Von Albanien nach Zypern, von Großbritannien bis Malta - Es ist wieder soweit. Nach vier Episoden Merci Jury mit unseren wunderbaren Gästen seid jetzt ihr dran. 267 Votes wurden hinzugezählt und wir haben ein Resultat! Welcher Beitrag für den Eurovision Song Contest 2024 in Malmö ist euer Lieblingssong? Welche Beiträge kamen in die Top 10 und wer enttäuschte? 

267 Votes, fast 50 Sprachnachrichten und die vier Merci, Jurys - Vielen Dank für diesen neuen Rekord.

Wollt ihr wissen, welche Songs wir bewertet haben? Auf Eurovision.TV findet ihr alle Infos und ein Roundup aller Songs.

Und wo verbringt ihr das Finale? Marco ist in Malmö, Alkis steht im WUK auf der Bühne und moderiert bei Dutzis ESC-Vaganza! gemeinsam mit sehr interessanten Persönlichkeiten. Bereits um 19:30 geht es mit einer Live Drag Show los, danach gibt es die Übertragung aus Malmö mit live Kommentar (nein, es wird nicht in die Songs reingesprochen) und anschließend steigt die Eurovision-Party mit DJ Loveshack.

Nur unweit davon im Votivkino steigt die traditionell gut besuchte Live-Übertragung der OGAE Austria. Auch hier empfiehlt es sich, rechtzeitig Tickets zu buchen.

Im Das Vindobona am Wallensteinplatz steigt ebenfalls eine Live-Übertragung mit Party, gemeinsam hosten Grazia Patricia und Markus Richter den Abend. Dort gibt es auch die Semis live zu sehen.

Wer nach dem Song Contest noch nicht genug hat, hat immer noch unseren Podcast. Und den Songcontest Spring Jam in der Arena Wien am 14. Mai 2024: Die drei österreichischen Eurovision-Legenden Eric Papilaya, Nathan Trent und Vincent Bueno geben ein gemeinsames Konzert.

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1 Stunde 39 Minuten
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Auf den Weg nach Malmö zum Eurovision Song Contest 2024 begleitet uns in den kommenden Episoden wieder die Merci Jury. Wie immer haben wir auch Gäste aus dem Gastgeberland - dieses Mal Schweden - dabei. Denice Bourbon ist queerfeministische Comedian, Autorin und Performerin, in Finnland geboren und in Schweden aufgewachsen. Sie ist die Leiterin des wohl erfolgreichsten Comedy Clubs in Österreich: Dem PCCC.

Agnes Bergström kam in Wien zur Welt, ihre Mutter Jeannette stammt aus dem Norden Schwedens und ist Skandinavistik-Professorin an der Uni Wien. Agnes ist mit 18 Jahren die bislang jüngste "Merci, Jury" zu Gast im Podcast. Gewinnt Deutschland, Österreich oder ein anderes Land die vierte Merci Jury? Das sind die Länder, die die letzte Merci, Jury 2024 im Studio bewerten durften. Ihr dürft natürlich noch bis zum 18. April 2024 mitvoten: Schickt uns eure Top Ten. Entweder per Mail an alkis@mercicherie.at oder Marco@mercicherie.at oder als Message oder Kommentar auf unseren Sozialen Medien.

Tschechien:

Aiko - Pedestal 

Belgien:

Mustii -  Before The Party's Over

Estland:

5miinust x Puuluup - (nendest) narkootikumidest ei tea me (küll) midagi

Georgien:

Nutsa Buzaladze - Firefighter

Lettland:

Dons - Hollow

Österreich:

Kaleen - We Will Rave

Niederlande:

Joost Klein - Europapa 

Norwegen:

Gåte - Ulveham

San Marino:

Megara - 11:11

Deutschland:

Isaak - Always On The Run

Die Fragen am Schluss? Natürlich müssen unsere Gäste die beantworten: Agnes hört noch immer Joker Outs "Carpe Diem" aus Sloventien, dem Geburtsland ihres Vaters. Denice natürlich Kärijääs "Cha Cha Cha". Die Lieblingssongs der Gäste? Denice hat zwei und beide sind aus der Ukraine: Zum einen Verka Serduchka mit dem ikonischen "Dancing Lasha Tumbai", als auch Go_a mit "Shum". Agnes findet einen Song großartig, der weit vor ihrer Geburt bei Eurovision lief: Tajči vertrat Jugoslawien 1990 mit "Hajde da ludujemo".

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1 Stunde 49 Minuten
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Auf den Weg nach Malmö zum Eurovision Song Contest 2024 begleitet uns in den kommenden Episoden wieder die Merci Jury. Die dritte Merci Jury besteht aus der Autorin und Podcasterin Susanne Kristek und dem Musikjournalisten von ORF Burgenland Armin Doppelbauer. Italien oder Frankreich? Oder ganz was anderes? Wer gewinnt die Merci Jury III?

Armin Doppelbauer ist ein Eurovision-Fan und in seinem Brotberuf Musikjournalist. Seine Karriere begann bei diversen Privatradios und bei Radio Wien, bei Puls 4 war er Musik-Chef und wöchentlich auf der Couch bei Café Puls zu Gast. 2021 wechselte er zum Radio Burgenland. Susanne Kristek ist Podcasterin, Moderatorin und Autorin, ihr Buch "Die nächste Depperte" erschien Anfang 2023 und ihr Podcast "Austro Podkastl". Zusammen sind sie die Merci Jury III und müssen folgende Songs bewerten:

Italien:

Angelina Mango - La noia

Albanien:

Besa - Titan

Armenien:

Ladaniva - Jako

Dänemark:

Saba - Sand

Griechenland:

Marina Satti - Zari

Malta:

Sarah Bonnici - Loop

Schweiz:

Nemo - The Code

Frankreich:

Slimane - Mon amour

Spanien:

Nebulossa - Zorra

Die Fragen am Schluss beantworten die beiden wie folgt:

Susanne hat noch "Who The Hell Is Edgar?" von Teya & Salena vom Songcontest 2023 auf der Playlist, Armin dagegen Gustaphs "Because Of You".

Das absolute Lieblingslied vom Eurovision Song Contest (ever ever) ist für Susanne "Nur ein Lied" von Thomas Forstner und für Armin gibt es zwei: Einmal sein Lieblingslied aus Österreich: Westend mit "Hurricane" und sein internationaler ist "Hemel En Aarde" von Edsilia Rombley.

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Schweden:

Marcus & Martinus - Unforgettable

Aserbaidschan:

Fahree feat. İlkin Dövlətov - Özünlə Apar

Australien:

Electric Fields - One Milkali (One Blood)

Finnland:

Windows95man - No Rules

Island:

Hera Björk - Scared Of Hights

Luxemburg:

Tali - Fighter

Moldau:

Natalia Barbu - In The Middle

Portugal:

Iolanda - Grito

Slowenien:

Raiven - Veronika

Natürlich sprechen Marco und Alkis auch mit den Gästen: Salena deutete es bereits an, sie nimmt sich eine Auszeit, eine längere Reise steht bevor. Sie bleibt ihren Freunden und Fans aber über ihren Insta-Kanal @whothehellissalena verbunden. Sie erzählt, wie es sich nach dem Song Contest anfühlt und was noch kommt. Lukas erzählt von seinen sportlichen Erfolgen beim 100km-Lauf, seiner privaten und beruflichen Partnerschaft mit PAENDA (er hat ihren neuen Song "You Go" mitgebracht) und seinem Engagement für "SOS Balkanroute", einer Organisation, die Flüchtlingen hilft, die zwischen den serbischen, bosnischen und kroatischen Grenzen gestrandet sind und sich zunehmender Gewalt ausgesetzt sehen.

Traditionell geht es natürlich nicht ohne die Fragen am Schluss (die beide in der Vergangenheit schon beantworten mussten):

Auf der Playlist vom Eurovision Song Contest 2023 ist bei Lukas noch der isländische Beitrag von Diljá "Power", der leider im Halbfinale ausschied. Salena antwortet mit der Gegenfrage: "Welcher nicht?", fügt dann aber dazu, dass es wohl Käärijä mit "Cha Cha Cha" ist. Und der Lieblingstitel vom Song Contest aller Zeiten? Für Lukas sind es drei Songs: Loreens "Euphoria", der Titel, dem die Trackshittaz damals unterlegen sind; Katrina and the Waves mit "Love Shine A Light" und Conchitas Siegerlied "Rise Like A Phoenix". Dem kann sich Salena nur anschließen.

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