Anmeldung Registrierung
Auto Hell Dunkel
Erweiterte Suche
  1. Startseite
  2. Podcasts
  3. Was KI kann - mit Florian Zsifkovics Podcast
  4. Warum zahlt Google einem 22-Jährigen 90.000 Dollar?
Ein 22-Jähriger aus Feldkirch findet bei Google eine
Sicherheitslücke und bekommt dafür 90.000 Dollar. Er selbst mag
das Wort nicht, aber am Ende hat er Google gehackt.

Über einen Cookie auf Googles Entwicklerseite konnte er eigenen
Code auf Googles Servern ausführen. Gemeldet hat er die Lücke
über Googles Bug-Bounty-Programm, bei dem Firmen Leute dafür
bezahlen, Lücken zu finden, bevor es Kriminelle tun. Dieses
Geschäft ändert sich gerade schnell. Denn mit KI ist er nach
eigener Schätzung zehnmal so schnell, und dieselbe Technik sorgt
für so viele falsche Meldungen, dass Google bei Open Source
vorerst keine mehr annimmt. Er rechnet damit, dass es in den
nächsten ein, zwei Jahren erst richtig brennt, bevor es besser
wird. Wir blicken darauf, wie man so eine Lücke findet und was KI
daran ändert, und zwar mit Simon Köck, Sicherheitsforscher aus
Feldkirch.

Nachtrag: Die PHP-Lücke, über die wir im Gespräch reden, wird
seit ihrer Veröffentlichung am 21. Oktober breit ausgenutzt, das
hat auch die US-Cybersicherheitsbehörde CISA bestätigt.

Mehr dazu:

Simons eigener Bericht:
https://simonkoeck.com/writeups/google-devsite-flask-session-pickle-rce

ORF Vorarlberg: https://vorarlberg.orf.at/stories/3377000/

Google stoppt Open-Source-Meldungen:
https://bleepingcomputer.com/news/google/google-halts-open-source-bug-bounty-program-amid-ai-spam-surge

PHP-Lücke wird ausgenutzt:
https://bleepingcomputer.com/news/security/cisa-confirms-php2shell-vulnerabilities-now-exploited-in-attacks

*LINKS ZUR FOLGE*

Simon Website

Simon auf LinkedIN

Hol dir den WKK Newsletter! 

Flo auf Insta

Flo auf TikTok 

Flo auf LinkedIn

---

Die Veröffentlichungen auf dieser Website/in diesem Podcast sowie
die darin erteilten Hinweise und gesetzten Links dienen
ausschließlich Informationszwecken und stellen weder eine
Anlageberatung, Anlageanalyse noch eine Aufforderung oder
Empfehlung zum Erwerb oder Verkauf von Finanzinstrumenten dar.
Insbesondere kann eine Anlage- oder sonstige Beratung dadurch
nicht ersetzt werden. Die in den Veröffentlichungen enthaltenen
Angaben basieren auf dem Wissensstand zum Zeitpunkt der
Ausarbeitung und können jederzeit ohne weitere Benachrichtigung
geändert werden. Die Inhalte richten sich ausschließlich an
natürliche Personen. Es wird keine Haftung für die Richtigkeit,
Vollständigkeit oder Aktualität der zur Verfügung gestellten
Informationen, Informationsquellen, daraus resultierenden
Haftungen oder Schäden jedweder Art übernommen. Eine Haftung für
leicht fahrlässiges Verhalten wird jedenfalls ausgeschlossen.
Episode melden

„Warum zahlt Google einem 22-Jährigen 90.000 Dollar?“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

Teilen

Mein Archiv

Deine Privatkopie der Folgen, die du nicht verlieren willst.

Podcast-Folgen verschwinden. Feeds werden auf die letzten Episoden gekürzt, Hoster räumen alte Dateien ab, Formate wechseln den Anbieter und lassen ihr Archiv zurück. Mit „Mein Archiv“ sichert podcast.de die Folgen deiner Podcasts für dich — angefangen bei den ältesten, denn die sind zuerst weg.

  • Deine gesicherten Folgen bleiben hörbar, auch wenn das Original offline geht.
  • Auch Folgen, die im heutigen Feed gar nicht mehr stehen — podcast.de kennt sie noch.
  • Herunterladen bleibt möglich, solange die Folge beim Podcaster liegt. Der zählt seine Abrufe wie bisher.
Startet bald

Sei beim Start von Mein Archiv dabei

Mein Archiv ist fast fertig. Trag dich ein, dann bekommst du eine E-Mail, sobald es losgeht – und bist von Anfang an dabei. Wir schreiben dir nur zum Start, keine Werbung, keine Weitergabe deiner Daten.

Du bekommst zuerst eine Bestätigungsmail. Abmelden geht jederzeit. Datenschutz