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  4. Geleakte AfD-Mails werfen Fragen zu Weidels Wissen über Schweizer Spenden auf
Veröffentlichte E-Mails werfen neue Fragen dazu auf, was Alice
Weidel über Spenden aus der Schweiz für ihren Bundestagswahlkampf
wusste. 2017 erhielt der AfD-Kreisverband Bodensee 132.000 Euro aus
der Schweiz. Die AfD musste deshalb eine Strafe von 396.000 Euro
zahlen; das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg urteilte, die
Partei hätte die Spenden nicht annehmen dürfen. In einer E-Mail vom
10. Juli 2017 schrieb Weidel, ihr seien Spenden für ihren
Social-Media-Wahlkampf angekündigt worden. Am folgenden Tag bat sie
um ein eigenes Unterkonto für ihre persönlichen Spenden. Laut den
geleakten Nachrichten wurde das Konto eingerichtet. Später erhielt
Weidel freie Verfügung über zweckgebundene Wahlkampfspenden. Ab dem
23. August wurde Schweizer Geld nach und nach auf das für sie
eingerichtete Wahlkampfkonto umgebucht. Weidel hatte erklärt, von
der „ungebetenen Spende“ erst im September 2017 erfahren zu haben.
Die Staatsanwaltschaft Konstanz stellte das Ermittlungsverfahren
gegen sie ein, weil sich kein hinreichender Verdacht ergeben habe,
dass sie an der Verschleierung der Herkunft mitgewirkt oder sich
mit dem Spender abgesprochen habe. Ihr Sprecher erklärte, Weidel
habe mit möglichen Unterstützern gesprochen, aber weder konkrete
Summen erwartet noch sei sie sicher gewesen, dass tatsächlich
jemand spenden würde. Ein geleaktes Sitzungsprotokoll gibt die
Aussage des damaligen AfD-Landesschatzmeisters wieder, Weidel habe
von der Spende gewusst. Belege dafür nannte er dem Protokoll
zufolge nicht. Die AfD bestätigte den Hackerangriff und den Abfluss
von Daten; laut Bericht spricht vieles für die Echtheit der
geleakten Daten.
https://ekonomininsesi.com/de/was-wusste-weidel-uber-illegale-spenden-28849
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„Geleakte AfD-Mails werfen Fragen zu Weidels Wissen über Schweizer Spenden auf“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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