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  4. Info-Date am Morgen: Patt nach Israel Wahl ++ 80 Tonnen-Turbine für Kraftwerk in Forbach
Bei der Parlamentswahl in Israel zeichnet sich nach ersten
Prognosen kein klarer Sieger ab. Weder Ministerpräsident Benjamin
Netanjahu noch sein Hauptrivale, der frühere Militärchef Gadi
Eisenkot, erreichen die für eine Regierungsmehrheit nötigen 61 von
120 Sitzen in der Knesset. Wahl in Israel: Keine klaren Mehrheiten
Netanjahus Likud bleibt zwar stärkste Einzelpartei, sein
rechtsreligiöses Bündnis kommt aber in verschiedenen Prognosen nur
auf etwa 50 bis 52 Mandate. Das Oppositionslager um Eisenkots
Mitte-Partei Jaschar liegt demnach gleichauf oder knapp davor,
erreicht jedoch ebenfalls keine absolute Mehrheit.
Regierungsbildung könnte viel Zeit in Anspruch nehmen Die
Regierungsbildung dürfte deshalb langwierig werden. Entscheidend
könnten die deutlich gestärkten arabischen Parteien werden, mit
denen sich jedoch weder Netanjahu noch Eisenkot eine Koalition
vorstellen können. Scheitern die Verhandlungen, bliebe Netanjahu
vorerst geschäftsführend im Amt – Neuwahlen wären möglich. 80
Tonnen-Turbine für Pumpspeicherkraftwerk in Forbach An der
Großbaustelle für das neue Pumpspeicherkraftwerk in Forbach im
Schwarzwald wird heute eine 80 Tonnen schwere Turbine angeliefert.
Es handelt sich dabei um das technische Herzstück der Anlage. Ein
Schwerlast-Lkw soll die Turbine durch Tunnel in Millimeterarbeit in
den Felsen manövrieren. Zielort ist die sogenannte Kaverne, ein 125
Meter langer und 40 Meter hoher Hohlraum. Dort soll die Turbine
künftig Strom erzeugen.
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„Info-Date am Morgen: Patt nach Israel Wahl ++ 80 Tonnen-Turbine für Kraftwerk in Forbach“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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