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  4. Neutralität und Nationalfeiertag: Ist Herbert Kickl der Einzige, der die Neutralität noch verteidigt? – Aktuelle Stunde
„Heute ist der Tag der Neutralität, heute ist der Tag der
Republik, heute ist der Tag von Herbert Kickl, weil er der
einzige Politiker ist, der die Neutralität und die Republik
Österreich noch hochhält.“ So hat FPÖ-Generalsekretär Michael
Schnedlitz den gestrigen Nationalfeiertag zusammengefasst. Am
26. Oktober feierte Österreich seinen Nationalfeiertag und
erinnerte an die Geburtsstunde seiner immerwährenden Neutralität.
Herbert Kickl sagte dazu in seiner Videobotschaft: „Damals, 1955,
da war das ein mutiger Schritt in die Freiheit.“ Dieses
Versprechen für Frieden und Selbstbestimmung habe Generationen
von Österreichern Wohlstand und Sicherheit garantiert.
International sei Österreich ein geschätzter Vermittler und
anerkannter Friedensstifter gewesen. Doch aus Sicht der FPÖ haben
die Systemparteien dieses Fundament beschädigt. Besonders
kritisch sieht Kickl die Aussagen der NEOS-Außenministerin,
wonach es keine Neutralität mehr gebe, sondern nur noch
Solidarität. Er findet dafür klare Worte: Wer das sage, „der
meint in Wahrheit, es gilt ab jetzt nur noch der Marschbefehl aus
Brüssel, hinein in fremde Kriege.“ Kickl wirft ihr vor, mit
Duldung der ÖVP eine europäische Armee und das Aus für das
österreichische Vetorecht voranzutreiben. Am Ende stünden die
„Vereinigten Staaten von Europa“. Auch die Sanktionen seien aus
seiner Sicht ein Schritt in diese falsche Richtung. Für die FPÖ
ist klar: Die Neutralität muss die Richtschnur der
österreichischen Außenpolitik bleiben – gerade bei Konflikten und
Kriegen. Herbert Kickl stellt fest: „Nicht wir Freiheitliche,
sondern diese Systemparteien zerstören mit ihrem Angriff auf die
Neutralität ein wichtiges Fundament unserer Republik.“ Seine
Antwort darauf ist ein Systemwechsel und eine freiheitlich
geführte Regierung: „Wir brauchen nur noch eine einzige Wahl
dafür.“

Wie groß die Unterstützung für Neutralität und
Heimatverbundenheit ist, zeigte sich gestern beim
Neutralitätsfest des Freiheitlichen Parlamentsklubs.
Tausende Besucher kamen in die Arkaden hinter dem Parlament.
Herbert Kickl nahm sich Zeit für Gespräche und gemeinsame Fotos.
Seine Botschaft an die Österreicher: „Sie sollen sich nicht
einreden lassen, dass ein gesunder Patriotismus etwas
Unanständiges ist.“ Und weiter: „Wir bleiben rot-weiß-rot,
sozusagen aus vollem Herzen.“

In dieser Ausgabe der „Aktuellen Stunde“ blicken wir
ausführlich auf den gestrigen Nationalfeiertag zurück und stellen
die Frage:

Ist Herbert Kickl der Einzige, der die Neutralität noch
verteidigt?

Wir hören die Videobotschaft des FPÖ-Bundesparteiobmanns, fangen
die Stimmen der Besucher beim Neutralitätsfest ein und blicken
auf den Auftritt der FPÖ-Abgeordneten beim Tag der offenen Tür im
Parlament. Außerdem gibt es einen Rückblick auf die sechsstündige
Sondersendung von AUSTRIA FIRST für alle, die nicht persönlich
dabei sein konnten.

Durch die Sendung führt Alexander Höferl.

Die Aktuelle Stunde hört ihr bei AUSTRIA FIRST immer von Montag
bis Freitag von 12 bis 13 Uhr, direkt über unsere Webseite
https://austriafirst.at/ oder in der AUSTRIA FIRST App:

Apple/iPhone:
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„Neutralität und Nationalfeiertag: Ist Herbert Kickl der Einzige, der die Neutralität noch verteidigt? – Aktuelle Stunde“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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