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  3. Zukunft KMU – Der Podcast für digitale Transformation Podcast
  4. Zukunft KMU to go: Die unsichtbaren Kosten der Produktion und wie Asset Tracking hilft!
Wie viel kosten Suchzeiten in der Produktion? Wir rechnen es vor
und zeigen, wie Asset Tracking helfen kann. Infos zum
BLE-Starterkit und zur Erstberatung bei L-mobile gibt’s hier:
https://l-mobile.com/industrie-40/ble-technologie-bluetooth-low-energy/?utm_source=Youtube&utm_medium=social&utm_campaign=yt_to_go_asset_tracking2026
Suchzeiten kosten Produktionsbetriebe mehr, als auf einer Rechnung
sichtbar wird. In unserer Beispielrechnung kommen bei 50
Mitarbeitenden, 45.000 € Personalkosten pro Kopf inklusive
Lohnnebenkosten und einer angesetzten Suchzeit von 15 % rechnerisch
337.500 € pro Jahr zusammen. Geld für Arbeitszeit, die keinen
Auftrag voranbringt. Warum wird so viel gesucht? ERP-Daten bilden
den Stand in der Halle oft zeitverzögert ab, weil Buchungen manuell
erfolgen. Werkzeuge, Messmittel und Prüfgeräte werden von mehreren
Teams genutzt, aber ihr Standort ist nicht immer in Echtzeit
bekannt. Und weil Suchzeiten selten erfasst werden, bleiben die
Kosten unsichtbar. Asset Tracking kann Aufträge, Paletten und
Werkzeuge digital erfassbar machen. Bewegungen durch Zonen oder
Gates lassen sich automatisch dokumentieren. Je nach Anwendungsfall
kommen BLE für die Zonenortung, RFID für die Erfassung an Gates
oder UWB für eine hochpräzise Echtzeitortung infrage. Asset
Tracking ersetzt kein ERP-System, sondern ergänzt es um eine
Echtzeitebene. Im Video genannte Ergebnisse aus Kundenprojekten:
Die Durchlaufzeiten sanken um 15 bis 40 %, die Bestände in Arbeit
(Work in Progress, WIP) um 10 bis 30 %. Wie das im eigenen Betrieb
aussehen kann, lässt sich mit einem begrenzten Pilotprojekt oder
einem strukturierten Assessment prüfen.
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„Zukunft KMU to go: Die unsichtbaren Kosten der Produktion und wie Asset Tracking hilft!“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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