In dieser Folge spreche ich mit Alvin Mills über seinen Weg von
Alabama nach Deutschland, über Musik, Identität, Rassismus,
Militär, Bühne und die Frage, was echte Kunst eigentlich
ausmacht.
Alvin erzählt von seiner Kindheit ohne Vater, seinem großen
Bruder als prägende Figur, seinem ersten Schlagzeug, seinen
Erfahrungen mit Rassismus und davon, warum Musik für ihn nie nur
Technik war. Besonders berührend wird es, als er beschreibt, wie
Musik einen Menschen in einem sehr dunklen Moment wieder erreicht
hat.
Ein Gespräch über Talent, Schmerz, Stolz, Ego, Spiritualität und
darüber, warum echte Musik aus dem Herzen kommen muss.
Hinweis: An einigen Stellen wechseln wir ins Englische, weil
Alvin dort spürbar freier und direkter spricht.
Alvin spricht Englisch an manchen Stellen, einfach YouTube
Untertitelübersetzung aktivieren.
00:00 Intro, Comics und erstes Wiedersehen
02:47 Von Alabama nach Deutschland: Warum Alvin eine besondere
Geschichte hat
04:16 Kindheit in Alabama, Beatles und der große Bruder als
Vorbild
10:56 Ohne Vater aufwachsen: Was einem als Mann fehlen kann
16:08 Talent, Glück und der eigene Weg im Leben
23:34 Der Nachbar, der ihn in die Kirche brachte
27:08 Das erste Schlagzeug und das Ende der Kindheit
31:10 Rassismus, Vorbilder und deutsche Perspektiven
42:00 „Don’t call me Black Man“: Identität, Sprache und
Würde
01:05:04 Militär, Irakkrieg und innere Grenzen
01:15:14 Leiden, Entwicklung und die Frage nach echtem
Stolz
01:24:27 Bühnenpräsenz: 100 Prozent im Moment sein
01:30:26 Musik als spiritueller Kanal
01:35:12 Die Geschichte, in der Musik einem Menschen wieder Halt
gab
01:45:19 Wer ist Alvin ohne Musik? Tipps, letztes Konzert und
Abschied
01:44:19 Outro
Alvin Mills:
https://alvinmills.com/
Sebastian Chris Walker:
Sebastianwalker.de
https://linktr.ee/ego_unplugged
Team Produktion: Jan Hanicz
Ton: Sebastian Chris Walker
Design: Paolo Di Donna
Konzept: Alina Walker
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