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Episoden
1 Stunde 45 Minuten
In dieser Folge spreche ich mit Alvin Mills über seinen Weg von Alabama nach Deutschland, über Musik, Identität, Rassismus, Militär, Bühne und die Frage, was echte Kunst eigentlich ausmacht.
Alvin erzählt von seiner Kindheit ohne Vater, seinem großen Bruder als prägende Figur, seinem ersten Schlagzeug, seinen Erfahrungen mit Rassismus und davon, warum Musik für ihn nie nur Technik war. Besonders berührend wird es, als er beschreibt, wie Musik einen Menschen in einem sehr dunklen Moment wieder erreicht hat.
Ein Gespräch über Talent, Schmerz, Stolz, Ego, Spiritualität und darüber, warum echte Musik aus dem Herzen kommen muss.
Hinweis: An einigen Stellen wechseln wir ins Englische, weil Alvin dort spürbar freier und direkter spricht.
Alvin spricht Englisch an manchen Stellen, einfach YouTube Untertitelübersetzung aktivieren.
00:00 Intro, Comics und erstes Wiedersehen
02:47 Von Alabama nach Deutschland: Warum Alvin eine besondere Geschichte hat
04:16 Kindheit in Alabama, Beatles und der große Bruder als Vorbild
10:56 Ohne Vater aufwachsen: Was einem als Mann fehlen kann
16:08 Talent, Glück und der eigene Weg im Leben
23:34 Der Nachbar, der ihn in die Kirche brachte
27:08 Das erste Schlagzeug und das Ende der Kindheit
31:10 Rassismus, Vorbilder und deutsche Perspektiven
42:00 „Don’t call me Black Man“: Identität, Sprache und Würde
01:05:04 Militär, Irakkrieg und innere Grenzen
01:15:14 Leiden, Entwicklung und die Frage nach echtem Stolz
01:24:27 Bühnenpräsenz: 100 Prozent im Moment sein
01:30:26 Musik als spiritueller Kanal
01:35:12 Die Geschichte, in der Musik einem Menschen wieder Halt gab
01:45:19 Wer ist Alvin ohne Musik? Tipps, letztes Konzert und Abschied
01:44:19 Outro
Alvin Mills:
https://alvinmills.com/
Sebastian Chris Walker:
Sebastianwalker.de
https://linktr.ee/ego_unplugged
Team Produktion: Jan Hanicz
Ton: Sebastian Chris Walker
Design: Paolo Di Donna
Konzept: Alina Walker
Alvin erzählt von seiner Kindheit ohne Vater, seinem großen Bruder als prägende Figur, seinem ersten Schlagzeug, seinen Erfahrungen mit Rassismus und davon, warum Musik für ihn nie nur Technik war. Besonders berührend wird es, als er beschreibt, wie Musik einen Menschen in einem sehr dunklen Moment wieder erreicht hat.
Ein Gespräch über Talent, Schmerz, Stolz, Ego, Spiritualität und darüber, warum echte Musik aus dem Herzen kommen muss.
Hinweis: An einigen Stellen wechseln wir ins Englische, weil Alvin dort spürbar freier und direkter spricht.
Alvin spricht Englisch an manchen Stellen, einfach YouTube Untertitelübersetzung aktivieren.
00:00 Intro, Comics und erstes Wiedersehen
02:47 Von Alabama nach Deutschland: Warum Alvin eine besondere Geschichte hat
04:16 Kindheit in Alabama, Beatles und der große Bruder als Vorbild
10:56 Ohne Vater aufwachsen: Was einem als Mann fehlen kann
16:08 Talent, Glück und der eigene Weg im Leben
23:34 Der Nachbar, der ihn in die Kirche brachte
27:08 Das erste Schlagzeug und das Ende der Kindheit
31:10 Rassismus, Vorbilder und deutsche Perspektiven
42:00 „Don’t call me Black Man“: Identität, Sprache und Würde
01:05:04 Militär, Irakkrieg und innere Grenzen
01:15:14 Leiden, Entwicklung und die Frage nach echtem Stolz
01:24:27 Bühnenpräsenz: 100 Prozent im Moment sein
01:30:26 Musik als spiritueller Kanal
01:35:12 Die Geschichte, in der Musik einem Menschen wieder Halt gab
01:45:19 Wer ist Alvin ohne Musik? Tipps, letztes Konzert und Abschied
01:44:19 Outro
Alvin Mills:
https://alvinmills.com/
Sebastian Chris Walker:
Sebastianwalker.de
https://linktr.ee/ego_unplugged
Team Produktion: Jan Hanicz
Ton: Sebastian Chris Walker
Design: Paolo Di Donna
Konzept: Alina Walker
Warum der Song wichtiger ist als das Ego | Drummer Markus Kullmann (Glenn Hughes/John Diva/Hartmann)
2 Stunden 13 Minuten
Wie viel Freiheit steckt in einem Leben als Berufsmusiker und was kostet es? Drummer Markus Kullmann erzählt bei Ego Unplugged von seinen musikalischen Stationen, darunter John Diva & The Rockets of Love und HARTMANN. Außerdem berichtet er von seiner Tour mit Glenn Hughes.
Im Gespräch geht es um sein erstes Schlagzeug, die erste Coverband mit 13, eine Musikpause und den Weg zurück auf die Bühne. Markus erzählt, warum er vor Auftritten seine Energie sammelt, was „150 Prozent auf der Bühne“ für ihn bedeutet und wie sich Musik, Familie und freie Zeit miteinander vereinbaren lassen.
Außerdem sprechen wir über musikalisches Ego und darüber, warum mit wachsender Erfahrung der Song wichtiger wird als möglichst viele Fills. Zum Schluss geht es um Auftritte mit Idolen, Nachwuchsmusiker, echtes Handwerk und Live-Musik im KI-Zeitalter.
Was ist dir aus dem Gespräch besonders hängen geblieben? Schreib es in die Kommentare. Wenn dir die Folge gefällt, abonnier Ego Unplugged und aktiviere die Glocke.
KAPITEL
00:00 Einstieg: Jam-Sessions, Flow und Klicktrack
06:28 Der erste Telefon-Gig: Eine Woche bis zum Auftritt
11:16 Bandchemie und eigener Sound bei Backboard
18:28 Warum der Song wichtiger wird als das eigene Ego
25:03 Der Anfang: ein rotes Schlagzeug im Keller
36:25 Mit 13 in der ersten Coverband
38:08 Grunge, Erschöpfung und die erste Musikpause
50:29 150 Prozent auf der Bühne: Energie bewusst einteilen
01:02:43 Musik, Familie und die Entscheidungen dahinter
01:11:19 Freiheit, Selbstständigkeit und das Musiker-Ego
01:20:07 Musikpause, Car-HiFi und zurück auf die Bühne
01:31:15 Der zweite Anlauf: Musik als Beruf
01:38:35 Überlastung, Zeitmanagement und Grenzen
01:50:23 Erfolg, Ausdauer und Auftritte mit den Idolen
02:03:22 Nachwuchs, Handwerk und echte Musik im KI-Zeitalter
02:13:13 Outro
http://www.markuskullmann.de/
Sebastian Chris Walker:
https://linktr.ee/ego_unplugged
@ego_unplugged
Team Produktion: Jan Hanicz
Ton: Sebastian Chris Walker
Design: Paolo Di Donna
Konzept: Alina Walker
#EgoUnplugged #MarkusKullmann #JohnDiva #GlennHughes #HARTMANN
Im Gespräch geht es um sein erstes Schlagzeug, die erste Coverband mit 13, eine Musikpause und den Weg zurück auf die Bühne. Markus erzählt, warum er vor Auftritten seine Energie sammelt, was „150 Prozent auf der Bühne“ für ihn bedeutet und wie sich Musik, Familie und freie Zeit miteinander vereinbaren lassen.
Außerdem sprechen wir über musikalisches Ego und darüber, warum mit wachsender Erfahrung der Song wichtiger wird als möglichst viele Fills. Zum Schluss geht es um Auftritte mit Idolen, Nachwuchsmusiker, echtes Handwerk und Live-Musik im KI-Zeitalter.
Was ist dir aus dem Gespräch besonders hängen geblieben? Schreib es in die Kommentare. Wenn dir die Folge gefällt, abonnier Ego Unplugged und aktiviere die Glocke.
KAPITEL
00:00 Einstieg: Jam-Sessions, Flow und Klicktrack
06:28 Der erste Telefon-Gig: Eine Woche bis zum Auftritt
11:16 Bandchemie und eigener Sound bei Backboard
18:28 Warum der Song wichtiger wird als das eigene Ego
25:03 Der Anfang: ein rotes Schlagzeug im Keller
36:25 Mit 13 in der ersten Coverband
38:08 Grunge, Erschöpfung und die erste Musikpause
50:29 150 Prozent auf der Bühne: Energie bewusst einteilen
01:02:43 Musik, Familie und die Entscheidungen dahinter
01:11:19 Freiheit, Selbstständigkeit und das Musiker-Ego
01:20:07 Musikpause, Car-HiFi und zurück auf die Bühne
01:31:15 Der zweite Anlauf: Musik als Beruf
01:38:35 Überlastung, Zeitmanagement und Grenzen
01:50:23 Erfolg, Ausdauer und Auftritte mit den Idolen
02:03:22 Nachwuchs, Handwerk und echte Musik im KI-Zeitalter
02:13:13 Outro
http://www.markuskullmann.de/
Sebastian Chris Walker:
https://linktr.ee/ego_unplugged
@ego_unplugged
Team Produktion: Jan Hanicz
Ton: Sebastian Chris Walker
Design: Paolo Di Donna
Konzept: Alina Walker
#EgoUnplugged #MarkusKullmann #JohnDiva #GlennHughes #HARTMANN
1 Stunde 40 Minuten
Wie gehst du deinen eigenen Weg, wenn du nicht weißt, ob du davon nächsten Monat noch deine Miete bezahlen kannst? Und was gibt dir das Vertrauen, trotzdem weiterzumachen?
In dieser Folge von Ego Unplugged spreche ich mit Alex Menichini, Schlagzeuger bei Tarja und Teil des Duos Kanda, über Musik, Selbstvertrauen, Ego und die Frage, wie man sich selbst treu bleibt.
Alex erzählt von seinem abgebrochenen Studium, seinen ersten musikalischen Experimenten in einer Waschküche und seinem Entschluss, ganz auf Musik zu setzen. Wir sprechen darüber, warum er langfristige Beziehungen höher gewichtet als das nächste bessere Angebot, was seine Mutter ihm fürs Leben mitgegeben hat und wie er mit schwierigen Phasen und finanzieller Unsicherheit umgeht.
Dabei geht es auch um die Fragen hinter der Bühne: Brauchen wir Applaus, um uns gut zu fühlen? Wann sind wir wirklich authentisch? Wo hört die Dienstleistung auf und wo beginnt der eigene künstlerische Ausdruck? Und warum ist Alex vor 15 Freunden nervöser als vor einem riesigen Festivalpublikum?
Natürlich gibt es auch Geschichten aus dem Musikerleben: seinen Rap bei Kanda, die Frage nach einem möglichen Job bei Helene Fischer und einen Soundcheck in Mexiko, bei dem plötzlich bewaffnete Polizisten im Saal standen.
Ein persönliches Gespräch über Leidenschaft, Familie, Selbstzweifel und den Mut, etwas zu versuchen, bevor man weiß, ob man es kann.
Was würdest du ausprobieren, wenn du dir erlauben würdest, dabei zu scheitern? Schreib es in die Kommentare.
Abonniere Ego Unplugged für weitere ehrliche Gespräche über Musik, mentale Gesundheit und das Leben hinter den Rollen, die wir spielen.
#EgoUnplugged #AlexMenichini #Tarja
00:00 Große Bühnen, große Fragen
03:25 Studium oder Musik? Alles auf eine Karte
09:29 Warum Alex bleibt, wenn andere gehen
14:12 Karma? So einfach ist es nicht
20:25 Aggressiv optimistisch
25:51 Wie echt ist dein echtes Ich?
32:51 Kannst du dir selbst vertrauen?
39:58 Was seine Mutter ihm mitgegeben hat
42:57 Zwischen den Fronten der Eltern
50:16 Alles begann in einer Waschküche
59:05 Auch ein Profi denkt: Ich kann das nicht
01:01:09 Warum 15 Freunde nervöser machen als Wacken
01:07:59 Vom Drummer plötzlich zum Rapper
01:13:51 Wenn du nicht weißt, wie du die Miete zahlst
01:17:24 Als Metal-Drummer zu Helene Fischer?
01:22:23 Mexiko: Polizei stürmt den Soundcheck
01:26:17 Was seine Hündin Lola ihn gelehrt hat
01:30:13 Wer bist du ohne deinen Beruf?
01:32:24 Du darfst scheitern
01:36:32 Musik ist für mich kein Hobby
https://www.instagram.com/alex_menichini/
Sebastian Chris Walker:
https://linktr.ee/ego_unplugged
@ego_unplugged
Team Produktion: Jan Hanicz
Ton: Sebastian Chris Walker
Design: Paolo Di Donna
Konzept: Alina Walker
In dieser Folge von Ego Unplugged spreche ich mit Alex Menichini, Schlagzeuger bei Tarja und Teil des Duos Kanda, über Musik, Selbstvertrauen, Ego und die Frage, wie man sich selbst treu bleibt.
Alex erzählt von seinem abgebrochenen Studium, seinen ersten musikalischen Experimenten in einer Waschküche und seinem Entschluss, ganz auf Musik zu setzen. Wir sprechen darüber, warum er langfristige Beziehungen höher gewichtet als das nächste bessere Angebot, was seine Mutter ihm fürs Leben mitgegeben hat und wie er mit schwierigen Phasen und finanzieller Unsicherheit umgeht.
Dabei geht es auch um die Fragen hinter der Bühne: Brauchen wir Applaus, um uns gut zu fühlen? Wann sind wir wirklich authentisch? Wo hört die Dienstleistung auf und wo beginnt der eigene künstlerische Ausdruck? Und warum ist Alex vor 15 Freunden nervöser als vor einem riesigen Festivalpublikum?
Natürlich gibt es auch Geschichten aus dem Musikerleben: seinen Rap bei Kanda, die Frage nach einem möglichen Job bei Helene Fischer und einen Soundcheck in Mexiko, bei dem plötzlich bewaffnete Polizisten im Saal standen.
Ein persönliches Gespräch über Leidenschaft, Familie, Selbstzweifel und den Mut, etwas zu versuchen, bevor man weiß, ob man es kann.
Was würdest du ausprobieren, wenn du dir erlauben würdest, dabei zu scheitern? Schreib es in die Kommentare.
Abonniere Ego Unplugged für weitere ehrliche Gespräche über Musik, mentale Gesundheit und das Leben hinter den Rollen, die wir spielen.
#EgoUnplugged #AlexMenichini #Tarja
00:00 Große Bühnen, große Fragen
03:25 Studium oder Musik? Alles auf eine Karte
09:29 Warum Alex bleibt, wenn andere gehen
14:12 Karma? So einfach ist es nicht
20:25 Aggressiv optimistisch
25:51 Wie echt ist dein echtes Ich?
32:51 Kannst du dir selbst vertrauen?
39:58 Was seine Mutter ihm mitgegeben hat
42:57 Zwischen den Fronten der Eltern
50:16 Alles begann in einer Waschküche
59:05 Auch ein Profi denkt: Ich kann das nicht
01:01:09 Warum 15 Freunde nervöser machen als Wacken
01:07:59 Vom Drummer plötzlich zum Rapper
01:13:51 Wenn du nicht weißt, wie du die Miete zahlst
01:17:24 Als Metal-Drummer zu Helene Fischer?
01:22:23 Mexiko: Polizei stürmt den Soundcheck
01:26:17 Was seine Hündin Lola ihn gelehrt hat
01:30:13 Wer bist du ohne deinen Beruf?
01:32:24 Du darfst scheitern
01:36:32 Musik ist für mich kein Hobby
https://www.instagram.com/alex_menichini/
Sebastian Chris Walker:
https://linktr.ee/ego_unplugged
@ego_unplugged
Team Produktion: Jan Hanicz
Ton: Sebastian Chris Walker
Design: Paolo Di Donna
Konzept: Alina Walker
2 Stunden 2 Minuten
In dieser Folge spreche ich mit Jennyfer Haas über die Kraft der Atmung, Eisbaden, die Wim-Hof-Methode und die Frage, wie wir wieder lernen können, unserem Körper wirklich zuzuhören.
Jennyfer erzählt von ihrem Weg aus dem sicheren Berufsleben als Ingenieurin bei Porsche – hin zur Atemtrainerin und Advanced Wim Hof Method Instructor.
Es geht aber auch um die tieferen Ebenen: um chronischen Stress, Nervensystemregulation, unterdrückte Gefühle, Vermeidungsstrategien und die Frage, warum Stille für viele Menschen so schwer auszuhalten ist. Jennyfer spricht offen über ihre Zwillingskrise, emotionale Abhängigkeit, alte Schuldzuweisungen, Vergebung und ihren Weg zu einer eigenen Identität.
Ein ehrliches Gespräch über Atmung, Kälte, Selbstregulation, Vergebung, innere Stimmen, Mut, Urvertrauen und die entscheidende Frage: Was willst du wirklich?
Hinweis: In dieser Folge sprechen wir auch über psychische Belastungen, depressive Erfahrungen und traumatische Prägungen. Diese Episode ersetzt keine medizinische oder psychotherapeutische Beratung. Wenn dich solche Themen akut betreffen, wende dich bitte an eine qualifizierte Fachperson oder eine Krisenhilfe.
Suizidhotline Deutschland: 0800 1110111
https://www.telefonseelsorge.de/telefon/
Intensive Atemtechniken und Kälteanwendungen sollten nur unter sicheren Bedingungen durchgeführt werden. Atemübungen mit längerem Luftanhalten niemals im Wasser oder beim Autofahren praktizieren. Bei gesundheitlichen Beschwerden bitte vorher ärztlichen Rat einholen.
Kapitel:
00:00 Das erwartet dich
01:13 Wie wir uns kennengelernt haben
04:16 Jennyfers Weg zur Wim-Hof-Instruktorin
06:27 Eisbaden, Atemroutine und Immunsystem
12:50 Wann Kälte zu zusätzlichem Stress wird
16:35 Wie deine Atmung das Nervensystem beeinflusst
21:48 Eine einfache Atemübung für mehr Ruhe
27:03 Warum Stille und Meditation überfordern können
30:56 Vom sicheren Ingenieursjob zum inneren Ruf
38:46 Transformative Atemarbeit: Wirkung und Risiken
45:20 Wie das Eisbad zu tiefer Präsenz führen kann
49:06 Zwillingskrise: Wer bin ich ohne meinen Zwilling?
54:04 Vergebung ohne Versöhnung
59:41 Wann Selbstoptimierung zur Vermeidung wird
1:01:34 Wann professionelle Unterstützung wichtig ist
1:08:04 Urvertrauen, Identität und das wahre Selbst
1:24:38 Helfen, dienen und trotzdem Geld verdienen
1:33:36 Was willst du wirklich – und bist du da?
1:38:13 Mut zum Neuanfang und Vertrauen in den eigenen Weg
1:50:05 Der innere Kritiker und der Umgang mit Gefühlen
1:55:49 Jennyfers wichtigster Tipp fürs Leben
Jennyfer Haas:
https://www.jennyferhaas.com/
https://activities.wimhofmethod.com/instructors/jennyfer-haas-1
Sebastian Chris Walker:
https://linktr.ee/ego_unplugged
@ego_unplugged
Team Produktion: Jan Hanicz
Ton: Sebastian Chris Walker
Design: Paolo Di Donna
Konzept: Alina Walker
#JennyferHaas #WimHofMethode #Eisbaden #Atemarbeit #Breathwork #Nervensystem #Selbstregulation #Meditation #Achtsamkeit #Urvertrauen #Persönlichkeitsentwicklung #MentalHealth #EgoUnplugged #Podcast
Jennyfer erzählt von ihrem Weg aus dem sicheren Berufsleben als Ingenieurin bei Porsche – hin zur Atemtrainerin und Advanced Wim Hof Method Instructor.
Es geht aber auch um die tieferen Ebenen: um chronischen Stress, Nervensystemregulation, unterdrückte Gefühle, Vermeidungsstrategien und die Frage, warum Stille für viele Menschen so schwer auszuhalten ist. Jennyfer spricht offen über ihre Zwillingskrise, emotionale Abhängigkeit, alte Schuldzuweisungen, Vergebung und ihren Weg zu einer eigenen Identität.
Ein ehrliches Gespräch über Atmung, Kälte, Selbstregulation, Vergebung, innere Stimmen, Mut, Urvertrauen und die entscheidende Frage: Was willst du wirklich?
Hinweis: In dieser Folge sprechen wir auch über psychische Belastungen, depressive Erfahrungen und traumatische Prägungen. Diese Episode ersetzt keine medizinische oder psychotherapeutische Beratung. Wenn dich solche Themen akut betreffen, wende dich bitte an eine qualifizierte Fachperson oder eine Krisenhilfe.
Suizidhotline Deutschland: 0800 1110111
https://www.telefonseelsorge.de/telefon/
Intensive Atemtechniken und Kälteanwendungen sollten nur unter sicheren Bedingungen durchgeführt werden. Atemübungen mit längerem Luftanhalten niemals im Wasser oder beim Autofahren praktizieren. Bei gesundheitlichen Beschwerden bitte vorher ärztlichen Rat einholen.
Kapitel:
00:00 Das erwartet dich
01:13 Wie wir uns kennengelernt haben
04:16 Jennyfers Weg zur Wim-Hof-Instruktorin
06:27 Eisbaden, Atemroutine und Immunsystem
12:50 Wann Kälte zu zusätzlichem Stress wird
16:35 Wie deine Atmung das Nervensystem beeinflusst
21:48 Eine einfache Atemübung für mehr Ruhe
27:03 Warum Stille und Meditation überfordern können
30:56 Vom sicheren Ingenieursjob zum inneren Ruf
38:46 Transformative Atemarbeit: Wirkung und Risiken
45:20 Wie das Eisbad zu tiefer Präsenz führen kann
49:06 Zwillingskrise: Wer bin ich ohne meinen Zwilling?
54:04 Vergebung ohne Versöhnung
59:41 Wann Selbstoptimierung zur Vermeidung wird
1:01:34 Wann professionelle Unterstützung wichtig ist
1:08:04 Urvertrauen, Identität und das wahre Selbst
1:24:38 Helfen, dienen und trotzdem Geld verdienen
1:33:36 Was willst du wirklich – und bist du da?
1:38:13 Mut zum Neuanfang und Vertrauen in den eigenen Weg
1:50:05 Der innere Kritiker und der Umgang mit Gefühlen
1:55:49 Jennyfers wichtigster Tipp fürs Leben
Jennyfer Haas:
https://www.jennyferhaas.com/
https://activities.wimhofmethod.com/instructors/jennyfer-haas-1
Sebastian Chris Walker:
https://linktr.ee/ego_unplugged
@ego_unplugged
Team Produktion: Jan Hanicz
Ton: Sebastian Chris Walker
Design: Paolo Di Donna
Konzept: Alina Walker
#JennyferHaas #WimHofMethode #Eisbaden #Atemarbeit #Breathwork #Nervensystem #Selbstregulation #Meditation #Achtsamkeit #Urvertrauen #Persönlichkeitsentwicklung #MentalHealth #EgoUnplugged #Podcast
1 Stunde 58 Minuten
In dieser Folge spreche ich mit Tom Naumann über das Musikbusiness hinter der Bühne: über Tourleben, Banddynamiken, Druck, Ego, Selbstbewusstsein, mentale Belastung und darüber, warum Rockstar-Sein irgendwann auch einfach ein Beruf wird.
Tom erzählt von seinen Anfängen, vom Ausstieg aus dem klassischen Berufsleben, von Wacken, internationalen Tourneen, dem harten Weg im Musikbusiness und davon, warum Erfolg nicht nur mit Talent zu tun hat, sondern auch mit Timing, Kontakten, Durchhalten und Glück.
Es geht aber auch um die andere Seite: um depressive Phasen, den Druck von außen, Erwartungen von Plattenfirmen und Fans, das Leben als Künstler und die Frage, wie man sich selbst treu bleibt, wenn Bühne, Business und Ego ständig ineinandergreifen.
Ein ehrliches Gespräch über Musik, Demut, Druck, Freundschaft, Bühne und die Wahrheit hinter dem, was von außen oft nach Rockstar-Leben aussieht.
Hinweis: In dieser Folge sprechen wir auch über psychische Belastungen und depressive Erfahrungen. Wenn dich solche Themen akut betreffen, wende dich bitte an eine qualifizierte Fachperson oder eine Krisenhilfe.
Suizidhotline Deutschland : 0800 1110111
https://www.telefonseelsorge.de/telefon/
Kapitel:
00:00 Intro
01:19 20 Jahre später: Tom und die Musikschule
03:52 Tourleben, Konzerte und der Primal-Fear-Neustart
12:21 Das harte Musikbusiness: eigene Songs, Kontakte und Merch
21:41 Vom Hobby zum Beruf: Geld, Gigs und Realität
23:17 Gagen, Fairness und Songwriting in Bands
30:39 Vom Familienbetrieb in die Musik
36:33 Depression, Künstlerdruck und psychische Belastung
42:21 Ego, Selbstvertrauen und Angst auf der Bühne
48:26 Demut, Rock Meets Classic und Team statt Ego
57:11 Warum Tom wirklich auf die Bühne geht
01:04:05 Primal Fear: Konflikte, Depression und Rückkehr
01:15:34 Aus der Krise zurück: Warnsignale und Optimismus
01:23:09 Familie, Vaterrolle und Kontaktabbruch
01:33:15 Weniger Alkohol, neue Beziehung und Musikerleben mit Familie
01:40:40 Backstage, Tokio und Tipps für junge Musiker
Sebastian Chris Walker:
https://linktr.ee/ego_unplugged
/ ego_unplugged
Team Produktion: Jan Hanicz
Ton: Sebastian Chris Walker
Design: Paolo Di Donna
Konzept: Alina Walker
#TomNaumann #PrimalFear #RockMeetsClassic #EgoUnplugged #Musikbusiness #Rockstar #Wacken #Musikerleben #MentalHealth #Druck #Ego #Podcast
Tom erzählt von seinen Anfängen, vom Ausstieg aus dem klassischen Berufsleben, von Wacken, internationalen Tourneen, dem harten Weg im Musikbusiness und davon, warum Erfolg nicht nur mit Talent zu tun hat, sondern auch mit Timing, Kontakten, Durchhalten und Glück.
Es geht aber auch um die andere Seite: um depressive Phasen, den Druck von außen, Erwartungen von Plattenfirmen und Fans, das Leben als Künstler und die Frage, wie man sich selbst treu bleibt, wenn Bühne, Business und Ego ständig ineinandergreifen.
Ein ehrliches Gespräch über Musik, Demut, Druck, Freundschaft, Bühne und die Wahrheit hinter dem, was von außen oft nach Rockstar-Leben aussieht.
Hinweis: In dieser Folge sprechen wir auch über psychische Belastungen und depressive Erfahrungen. Wenn dich solche Themen akut betreffen, wende dich bitte an eine qualifizierte Fachperson oder eine Krisenhilfe.
Suizidhotline Deutschland : 0800 1110111
https://www.telefonseelsorge.de/telefon/
Kapitel:
00:00 Intro
01:19 20 Jahre später: Tom und die Musikschule
03:52 Tourleben, Konzerte und der Primal-Fear-Neustart
12:21 Das harte Musikbusiness: eigene Songs, Kontakte und Merch
21:41 Vom Hobby zum Beruf: Geld, Gigs und Realität
23:17 Gagen, Fairness und Songwriting in Bands
30:39 Vom Familienbetrieb in die Musik
36:33 Depression, Künstlerdruck und psychische Belastung
42:21 Ego, Selbstvertrauen und Angst auf der Bühne
48:26 Demut, Rock Meets Classic und Team statt Ego
57:11 Warum Tom wirklich auf die Bühne geht
01:04:05 Primal Fear: Konflikte, Depression und Rückkehr
01:15:34 Aus der Krise zurück: Warnsignale und Optimismus
01:23:09 Familie, Vaterrolle und Kontaktabbruch
01:33:15 Weniger Alkohol, neue Beziehung und Musikerleben mit Familie
01:40:40 Backstage, Tokio und Tipps für junge Musiker
Sebastian Chris Walker:
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Team Produktion: Jan Hanicz
Ton: Sebastian Chris Walker
Design: Paolo Di Donna
Konzept: Alina Walker
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Über diesen Podcast
Willkommen bei „Ego Unplugged“ dem Podcast, in dem Musik,
Psychologie und Unternehmertum nicht getrennte Welten sind,
sondern ein gemeinsamer roter Faden: das echte Leben.
Ich bin Sebastian, Vater, Musiker, Unternehmer und Mental Health
Coach. Jemand, der gelernt hat, dass Erfolg ohne innere Klarheit
hohl bleibt, und dass Wachstum immer dort beginnt, wo das Ego
leiser wird.
In meinen Gesprächen geht es nicht um Selbstdarstellung oder
perfekte Fassaden, sondern um das, was uns wirklich bewegt:
Warum wir fühlen, wie wir fühlen.
Warum wir werden, wer wir sind.
Und was uns antreibt, weiterzugehen.
Ich lade Menschen ein, die etwas erlebt haben. Menschen, die
kämpfen, zweifeln, aufstehen, scheitern, fühlen und wieder
weitergehen.
Wenn dich tiefe Lebensfragen, menschliche Entwicklung, Sinnsuche,
seelischer Ballast und leise innere Wahrheiten interessieren,
dann bist du hier genau richtig.
Ego Unplugged.
Weniger Lärm. Mehr Sein.
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