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  4. April Dunford (Autorin „Obviously Awesome“): Positionierung schlägt jede Marketing-Taktik
April Dunford, Autorin von „Obviously Awesome“: Warum schwache
Positionierung Deals und KI-Sichtbarkeit kostet Bevor eine Kampagne
läuft, muss klar sein, gegen wen ein Produkt antritt und welchen
Wert nur es liefern kann. April Dunford war Marketingchefin in
sieben B2B-Start-ups und berät seit rund zwölf Jahren
Technologieunternehmen zur Positionierung. Im Gespräch mit Sascha
Roehrer erklärt sie, was Positionierung von Messaging trennt, warum
jedes Produkt auf einer Positionierungsthese beruht, die der Markt
selten ganz bestätigt, und wie ein Konzern nach mehreren Übernahmen
eine Story für sieben Produkte findet. Dann wird es praktisch. Bei
einem Unternehmen mit rund 100 Millionen Dollar Umsatz strich sie
die meisten Messen, baute die einzige funktionierende aus und
verdreifachte so die Pipeline. Leads aus KI-Chats schließen laut
Dunford überdurchschnittlich gut ab, sind aber noch ein kleiner
Kanal. Wer von ChatGPT oder Claude empfohlen werden will, braucht
vor allem eine Positionierung, die niemand missverstehen kann. Ihr
Beispiel für gelungene Positionierung in der KI-Debatte ist
Microsoft. Über den Gast: April Dunford war 25 Jahre lang
Führungskraft in sieben B2B-Start-ups. Mehrere davon wurden
übernommen, darunter DataMirror von IBM und Janna Systems von
Siebel Systems. Heute berät sie Start-ups in der Wachstumsphase und
große Tech-Konzerne. Ihr Buch „Obviously Awesome“ erschien 2019 und
2026 in erweiterter Neuauflage, „Sales Pitch“ überträgt die Methode
auf das Verkaufsgespräch. Sie lebt in Toronto. Hinweis:Die deutsche
Fassung dieses Podcast nutzt eine KI-Synchronisation. (Art. 50 EU
AI Act, Verordnung (EU) 2024/1689). Dieser Podcast dient
ausschließlich der Information und stellt keine Anlageberatung oder
Kauf- bzw. Verkaufsempfehlung dar.
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„April Dunford (Autorin „Obviously Awesome“): Positionierung schlägt jede Marketing-Taktik“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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