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  4. Servicerobotik mit Tim Schuster: Wie die Humanizing Group ohne Venture Capital Roboter und KI-Avatare in den öffentlichen Raum bringt (#072)
In dieser Folge spricht Anne Schlösser mit Tim Schuster, Gründer
und CEO der Humanizing Group, darüber, wie sich Robotik im
öffentlichen Raum wirtschaftlich betreiben lässt und welche zwei
Fragen er jedem Roboter stellt. Im Gespräch geht es um die
Gesellschaftsrobotik, also Roboter, die im öffentlichen Raum
sichtbar sind und mit Menschen interagieren, und um die Frage,
warum Tim diesen Markt spannender findet als die klassische
Industrierobotik. Tim erklärt, nach welchen Kriterien Humanizing
Geräte und Hersteller bewertet und warum zu einem Roboter ein
langfristiger Servicevertrag gehört. Ein weiterer Schwerpunkt ist
der Hype um humanoide Roboter: Tim ordnet ein, wo er heute
Geschäftspotenzial sieht, ob ein Roboter überhaupt humanoid sein
muss und warum er erst bei kommerziell einsetzbaren Lösungen
einsteigen will. Zudem beleuchtet er, wie Humanizing die Software
für Humanoide zu interaktiven KI-Avataren auf Bildschirmen
weiterentwickelt hat und wie das Unternehmen zunehmend mit
KI-Agenten arbeitet. Abschließend geht es darum, warum Tim aus dem
Sauerland heraus und ohne Venture Capital wächst und weshalb er
Timing und Durchhaltevermögen für die wichtigsten Zutaten von
Wachstum hält. Über den Gast Tim Schuster ist Gründer und CEO der
Humanizing Group, einer Technologieholding für Robotik und KI mit
Sitz in Olpe. Er begann 2014 mit dem Vertrieb von
Telepräsenzrobotern über FernArbeiter.de. Heute gehören zur Gruppe
Humanizing Technologies, ein Softwareunternehmen für interaktive
KI-Avatare, und Roboterly, seit 2019 der operative Arm für
Servicerobotik in Deutschland und der Schweiz. Tim baut das
Geschäft ohne Venture Capital auf.
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„Servicerobotik mit Tim Schuster: Wie die Humanizing Group ohne Venture Capital Roboter und KI-Avatare in den öffentlichen Raum bringt (#072)“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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