Fotos sortieren, bewerten, mit Stichwörtern versehen und
übersichtlich organisieren – ohne laufende Softwarekosten und
ohne deine Fotos in die Cloud zu verschieben? In dieser Folge
schauen wir uns an, was Adobe Bridge für deine
Fotoorganisation wirklich leisten kann.
In dieser Folge von „Schnappschuss – der
Foto-Ordnungs-Podcast“ sprechen wir darüber, wie du
Adobe Bridge für deine Fotoorganisation nutzen kannst und für wen
das kostenlose Programm interessant ist.
Adobe Bridge arbeitet mit deinen vorhandenen Dateien und
Ordnerstrukturen. Deine Fotos müssen dafür nicht in eine Cloud
verschoben werden. Stattdessen bekommst du eine übersichtlichere
Möglichkeit, deine Bilder zu sichten, zu vergleichen, zu
bewerten, zu markieren, umzubenennen und mit Metadaten oder
Stichwörtern zu versehen.
Das klingt nach professioneller Fotoverwaltung zum Nulltarif –
aber ist Adobe Bridge deshalb automatisch die richtige Lösung?
Wir schauen uns in dieser Episode die Vorteile und Nachteile
genauer an.
Du erfährst unter anderem:
was Adobe Bridge eigentlich ist
wie du damit Fotos sortieren und organisieren kannst
warum Bridge mehr Möglichkeiten bietet als Finder oder
Explorer
wie Bewertungen, Stichwörter und Metadaten bei der
Fotoorganisation helfen
warum Adobe Bridge für Menschen interessant sein kann, die
ihre Fotos nicht in der Cloud verwalten möchten
welche Funktionen fehlen – zum Beispiel eine automatische
Gesichtserkennung
warum du bereit sein solltest, dich etwas in das Programm
einzuarbeiten
für wen Adobe Bridge gut geeignet ist – und für wen eher
nicht
Ein wichtiger Punkt dabei: Keine Software räumt dein Foto-Chaos
automatisch so richtig auf.
Auch mit einem guten Fotoverwaltungsprogramm brauchst du ein
System, das zu dir passt. Neue Fotos sollten regelmäßig
aussortiert, eingeordnet und gesichert werden. Bewertungen und
Stichwörter helfen nur dann, wenn du sie konsequent nach deinem
eigenen System verwendest.
Deshalb gilt auch bei Adobe Bridge: Lieber eine einfache
Foto-Routine, die du wirklich beibehältst, als ein perfektes
System, das nach drei Wochen nicht mehr benutzt wird.
Unser Tipp, wenn du Adobe Bridge ausprobieren möchtest: Starte
nicht gleich mit deiner kompletten Fotosammlung. Nimm einen
kleinen, überschaubaren Fotoordner und teste, ob dir diese Art
der Fotoorganisation liegt.
Wenn du die Software richtig gut kennenlernen und damit arbeiten
willst, können wir den Kurs unsere Foto-Managerin-Kollegin
Chantal Imbach empfehlen:
https://fotosinordnung.com/courses/fotoverwaltung-mit-adobe-bridge/
Denn am Ende ist nicht entscheidend, welche Software die meisten
Funktionen bietet – sondern welche Lösung du tatsächlich
regelmäßig verwendest.
Abonniere Schnappschuss, wenn du deine Fotos nicht länger
suchen, sondern immer wiederfinden willst.
Schnappschuss – der Foto-Ordnungs-Podcast
mit
Karine Paulon, à jour -
https://ajour-athome.ch/
und
Dagmar Nürnberg, Foto-Ordnung Coaching -
https://foto-ordnung.de/
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