Anmeldung Registrierung
Auto Hell Dunkel
Erweiterte Suche
  1. Startseite
  2. Podcasts
  3. Schnappschuss - der Foto-Ordnungs-Podcast Podcast
  4. 014 | Fotos richtig umbenennen: Dateinamen, Datum und System für mehr Foto-Ordnung
Solltest du deine Fotos umbenennen? In dieser
Folge erfährst du, wann sprechende Dateinamen wirklich helfen,
welches einfache Benennungssystem funktioniert – und wann du dir
das Umbenennen guten Gewissens sparen kannst.

IMG_4872.jpg, IMG_4873.jpg, IMG_4874.jpg … und irgendwann fragst
du dich: Was war da eigentlich drauf? Muss man
Tausende Fotos wirklich umbenennen, damit aus dem Fotochaos
endlich Ordnung wird? Oder machst du dir damit nur unnötig
zusätzliche Arbeit?

Genau darüber sprechen Dagmar und Karine in dieser Folge von
„Schnappschuss – der Foto-Ordnungs-Podcast“. Und
wie so oft zeigt sich: Es gibt nicht die eine richtige Methode
für eine gut organisierte Fotosammlung.

Karine benennt ihre Fotos ziemlich konsequent um. Dagmar eher
selten. Trotzdem finden beide ihre Bilder wieder.

Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht: „Muss ich
meine Fotos umbenennen?“ Sondern: „Welches
Problem soll ein neuer Dateiname für mich lösen?“

Sprechende Dateinamen können besonders praktisch sein, wenn du
Fotos außerhalb deiner gewohnten Fotomediathek verwendest, sie
per Mail verschickst, auf einem USB-Stick weitergibst oder in
klassischen Ordnerstrukturen organisierst. Statt eines wenig
aussagekräftigen Namens wie IMG_4872.jpg könnte eine Datei
beispielsweise so heißen:

20260815_Familienfest_001.jpg

Damit bleiben Datum, Thema und Reihenfolge direkt mit dem Foto
verbunden. Aber brauchst du das wirklich bei jedem Bild? Moderne
Fotoverwaltungen und Cloud-Dienste bieten längst andere
Möglichkeiten, Fotos zu suchen, zu sortieren und in Alben zu
organisieren. Wer damit gut zurechtkommt, muss nicht allein aus
Prinzip seine komplette Fotosammlung umbenennen.

In dieser Episode erfährst du:

wann es sinnvoll ist, Fotos umzubenennen

wann du dir diesen zusätzlichen Arbeitsschritt sparen kannst

warum ein Dateiname nur eine Möglichkeit der
Fotoorganisation ist

welches einfache Schema sich für Dateinamen eignet

warum sich JJJJMMTT + Thema + laufende
Nummer bewährt

welches Datum du beim Umbenennen verwenden solltest

worauf du bei gescannten alten Fotos achten musst

wie du große Mengen von Bildern automatisch umbenennen kannst

warum du Automatisierungen immer zuerst mit wenigen Fotos
testen solltest

weshalb ein Backup vor größeren Änderungen besonders wichtig
ist

Außerdem sprechen wir darüber, was bei Fotos mit unbekanntem
Aufnahmedatum sinnvoll ist. Denn gerade bei alten Papierfotos ist
„Sommer 1987“ manchmal die genaueste Information, die überhaupt
vorhanden ist. Eine Genauigkeit vorzutäuschen, die du nicht
kennst, hilft deiner Fotoordnung nicht weiter.

Und falls du 10.000 Fotos umbenennen möchtest: Bitte nicht
einzeln von Hand. Mit Funktionen zum Stapelumbenennen oder
Programmen wie A Better Finder Rename lassen
sich Datum, Text und Sequenznummer automatisch zusammensetzen.

Unsere wichtigste Empfehlung bleibt trotzdem:

Ändere kein funktionierendes System nur deshalb, weil du
glaubst, dass man Fotos „so“ organisieren müsse.

Wenn du deine Fotos über eine gute Fotoverwaltung oder Cloud
zuverlässig wiederfindest, kann dein bisheriges System vollkommen
ausreichen. Wenn deine Bilder dagegen häufig weitergegeben werden
oder langfristig unabhängig von einer bestimmten Software
verständlich bleiben sollen, können gute Dateinamen eine
wertvolle zusätzliche Ordnungsebene sein.

Am Ende zählt nicht, ob Dagmar oder Karine recht hat. Es zählt,
dass dein System zu dir passt – und dass du deine Fotos auch in
einigen Jahren noch wiederfindest.

Abonniere Schnappschuss, wenn du deine Fotos nicht länger
suchen, sondern immer wiederfinden willst.

Schnappschuss – der Foto-Ordnungs-Podcast

Mit:

Karine Paulon, à jour - https://ajour-athome.ch/

Dagmar Nürnberg, Foto-Ordnung Coaching -
https://foto-ordnung.de/
Episode melden

„014 | Fotos richtig umbenennen: Dateinamen, Datum und System für mehr Foto-Ordnung“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

Abonnenten

Teilen

Mein Archiv

Deine Privatkopie der Folgen, die du nicht verlieren willst.

Podcast-Folgen verschwinden. Feeds werden auf die letzten Episoden gekürzt, Hoster räumen alte Dateien ab, Formate wechseln den Anbieter und lassen ihr Archiv zurück. Mit „Mein Archiv“ sichert podcast.de die Folgen deiner Podcasts für dich — angefangen bei den ältesten, denn die sind zuerst weg.

  • Deine gesicherten Folgen bleiben hörbar, auch wenn das Original offline geht.
  • Auch Folgen, die im heutigen Feed gar nicht mehr stehen — podcast.de kennt sie noch.
  • Herunterladen bleibt möglich, solange die Folge beim Podcaster liegt. Der zählt seine Abrufe wie bisher.
Startet bald

Sei beim Start von Mein Archiv dabei

Mein Archiv ist fast fertig. Trag dich ein, dann bekommst du eine E-Mail, sobald es losgeht – und bist von Anfang an dabei. Wir schreiben dir nur zum Start, keine Werbung, keine Weitergabe deiner Daten.

Du bekommst zuerst eine Bestätigungsmail. Abmelden geht jederzeit. Datenschutz