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Von prügelnden Damen und tickenden Uhren – Gespräch zum Filmpreis

Von prügelnden Damen und tickenden Uhren – Gespräch zum Filmpreis

Sternstunde Kunst vor 3 Jahren
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Drei Spielfilme liefern sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen: Das
Mutter-Tochter-Drama «La Ligne», der mit Laiendarstellern besetzte
«Drii Winter» und das formal strenge Anarchiestück «Unrueh» aus dem
Jura. Wer gewinnt den Schweizer Filmpreis? Die Kritikerrunde,
geleitet von Selim Petersen. Die Schweiz ist zu Recht stolz auf ihr
Dokumentarfilmschaffen. Dieses Jahr sind es jedoch die Spielfilme,
die qualitativ herausragen. Drei für den Schweizer Filmpreis
nominierte Filme liefen im Januar 2022 auf der Berlinale, einer
wurde gar ausgezeichnet. Und diese drei Spielfilme sind auch jene
mit den meisten Nominationen: Das beklemmende Mutter-Tochter-Drama
«La Ligne» (fünf Nominationen) von Ursula Meier, das formal strenge
Anarchiestück «Unrueh» (fünf Nominationen) von Cyril Schäublin und
der fast ausschliesslich mit Laiendarstellern besetzte «Drii
Winter» (sechs Nominationen) von Michael Koch. Ebenfalls nominiert
für den Schweizer Filmpreis ist der bereits viel diskutierte und
höchst umstrittene «Girl Gang», ein Dokumentarfilm über die Welt
einer Berliner Influencerin. Welche Filme weshalb die grösste
Chance auf eine Auszeichnung haben, diskutieren die
Filmhistorikerin Marcy Goldberg und die Filmkritikerin Denise
Bucher («NZZ am Sonntag») mit SRF-Filmredaktor Selim Petersen.
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„Von prügelnden Damen und tickenden Uhren – Gespräch zum Filmpreis“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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