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Sie brachten Licht in die Hirnforschung – dafür gibt es den Nobelpreis

Sie brachten Licht in die Hirnforschung – dafür gibt es den Nobelpreis

Was jetzt? vor 2 Wochen
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Zwei der drei diesjährigen Medizinnobelpreisträger kommen aus
Deutschland: Peter Hegemann von der Humboldt-Universität zu Berlin
und Georg Nagel von der Universität Würzburg teilen sich die
Auszeichnung mit dem US-Forscher Karl Deisseroth. Geehrt werden sie
für ihre Forschung zur sogenannten Optogenetik. Was hinter der
Methode steckt, die Labore weltweit nutzen, erklärt Anna Carthaus
aus dem Gesundheitsressort. Der spanische Ministerpräsident Pedro
Sánchez hat Neuwahlen für den 29. November angekündigt. Zuvor
scheiterte er im Parlament mit zwei Vorhaben gegen die
Wohnungskrise. Welche Themen den Wahlkampf prägen dürften und
welche Rolle Migration über Ceuta spielen könnte, ordnet Julia
Macher, Spanienkorrespondentin der Zeit, ein. Außerdem im Update:
Jürgen Klopp ist seit Mitte August Bundestrainer. Für seine ersten
vier Länderspiele nominierte er insgesamt 44 Spieler und verteilte
sie auf zwei Kader. Wie erfolgreich das Experiment war, erklärt
ZEIT-Sportredakteur Oliver Fritsch. Und sonst so? Ihr Votum: Wer
sollte den Deutschen Buchpreis bekommen? Moderation und Produktion:
Fabian Scheler Redaktion: Philip-Johann Moser Mitarbeit: Emma
Möllenbrock, Lena Herrmann Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie
hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter
wasjetzt@zeit.de. Weitere Links:  Nobelpreis 2026:
Medizinnobelpreis für zwei deutsche Optogenetiker Wohnungskrise in
Spanien: Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez kündigt Neuwahlen
an Spanien: Maricarmen – das Symbol der spanischen Wohnungskrise
Unentschieden gegen Griechenland: Schon wieder kein Tor, doch es
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„Sie brachten Licht in die Hirnforschung – dafür gibt es den Nobelpreis“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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