Gehörst du dazu oder fühlst du dich auch wirklich zugehörig? In
dieser Folge von „Hochbegabt. Voll normal. Nur anders.“ wird es
ein bisschen „gefühlsduselig“. Denn durch ein ganz besonderes
Buchprojekt durfte ich mich intensiv mit einem Wort beschäftigen,
das mich schon mein ganzes Leben begleitet: "zugehörig".
Hier geht's zum Buch:
https://vision2art.de/produkt/buch-gefuehlsduselei/
Gerade als hochbegabter oder hochsensibler Mensch kannst du
formal Teil einer Gruppe, eines Teams oder einer Gemeinschaft
sein und trotzdem dieses leise Gefühl kennen: Irgendwie spreche
ich eine andere Sprache. Irgendwie bin ich trotzdem nicht
wirklich verbunden.
00:00 – Gefühlsduselei: Warum Gefühle eine Stärke sein können
01:24 – Mein Begriff: Zugehörig
01:56 – 250 Worte über ein großes Lebensthema
03:20 – Dazugehören und sich zugehörig fühlen sind nicht dasselbe
04:29 – Das lebenslange Gefühl, nirgendwo wirklich dazuzugehören
05:26 – Warum formale Zugehörigkeit keine Verbindung garantiert
07:01 – Der Moment, in dem ich echte Zugehörigkeit gespürt habe
12:08 – Anderssein, Anpassung und die Suche nach den richtigen
Menschen
14:05 – Verbindung entsteht durch Gemeinsamkeiten statt
Gleichheit
17:04 – Hochsensibilität und Empathie als verbindende Fähigkeiten
20:24 – Position beziehen statt Mauern bauen
21:16 – Den eigenen Raum einnehmen und trotzdem verbunden bleiben
22:19 – Gefühlsduselei, Menschlichkeit und die Kraft von Worten
22:45 – Wofür ich wirklich stehe: Brücken bauen statt Grenzen
ziehen
Ich erzähle dir von einer Erfahrung bei der Buchhochzeit des
Projekts "Gefühlsduselei", die mir diesen Unterschied noch einmal
auf eine ganz neue Weise bewusst gemacht hat. Zwischen rund 100
Menschen habe ich plötzlich gespürt: Ich gehöre nicht nur dazu,
ich fühle mich zugehörig. Und genau daraus entstand für mich eine
wichtige Erkenntnis: Vielleicht finden wir Verbindung nicht
dadurch, dass wir immer stärker darauf schauen, was uns von
anderen unterscheidet. Vielleicht entsteht sie dort, wo wir
wieder entdecken, was uns miteinander verbindet.
Dabei spreche ich auch über Hochsensibilität und Empathie und
darüber, warum Eigenschaften, die wir manchmal als „zu viel“
erleben, gleichzeitig unsere größte Fähigkeit zur Verbindung sein
können. Und ich hinterfrage einen Gedanken, der uns in Coaching
und Persönlichkeitsentwicklung immer wieder begegnet: Müssen wir
wirklich ständig lernen, uns abzugrenzen? Für mich liegt eine
andere Möglichkeit darin, Position zu beziehen statt
Mauern zu bauen. Zu wissen, wer ich bin, meinen Raum
einzunehmen und klar zu kommunizieren, was ich brauche – ohne
deshalb die Verbindung zu anderen Menschen aufzugeben.
Wenn du dich oft anders, unverstanden oder nirgendwo wirklich
zugehörig fühlst, möchte ich dir mit dieser Folge Mut machen: Du
bist nicht allein. Vielleicht geht es weniger darum, einen Ort zu
finden, an dem alle genauso sind wie du, sondern vielmehr darum,
dich selbst so klar zu leben, dass echte Verbindung möglich wird.
Wenn du solche Perspektiven weiter mit mir entdecken möchtest,
abonniere den Kanal. Und wenn du deine Hochbegabung,
Hochsensibilität und dein Anderssein nicht nur verstehen, sondern
wirklich leben möchtest, begleite ich dich gerne in meinem
Coaching oder Mentoring.
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Mehr über meine Arbeit: www.tanja-die-mentorin.de
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