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  4. Saskia Ludwig: „Die CDU verendet an ihrer eigenen Alternativlosigkeit“ – Interview mit Roland Tichy
Migrantische Gewalt in Potsdam: Ein Jugendlicher liegt nach einem
brutalen Überfall einer rund 40-köpfigen Gang Jugendlicher auf
einer Privatparty bewusstlos im Krankenhaus. Die
CDU-Bundestagsabgeordnete Saskia Ludwig berichtet von dem Vorfall
aus ihrem direkten Umfeld: Am Samstag gab es drei Verletzte. Das
Gleiche sei laut ihrem Bekannten schon am Freitagabend passiert –
inklusive Autodiebstahl und Verwüstung. Diese Jugendbande treibe
laut ihren Schilderungen seit über einem Jahr ihr Unwesen und
terrorisiere Potsdam. Von einem Einzelfall kann längst nicht mehr
die Rede sein. Die Täter sind nach wie vor auf freiem Fuß. Wer die
Zustände kritisiert, wird fotografiert. Das Foto wird anschließend
in einer öffentlichen Bildergalerie veröffentlicht. Wie bei der
vergangenen Gedenkkundgebung Trauerwache Deutschland“. Einer
Mahnwache für Opfer von Zuwanderer- und islamistischer Gewalt. Ins
Leben gerufen von Michael Kyrath, dessen damals 17-jährige Tochter
Ann-Marie von dem staatenlosen Palästinenser Ibrahim A in einem
Regionalzug bei Brokstedt ermordet wurde. Linksradikale
fotografierten die Trauernden und stellten die Bilder online.
Roland Tichy diskutiert mit Saskia Ludwig
(CDU-Bundestagsabgeordnete, frühere Landesvorsitzende in
Brandenburg und Unternehmerin) und dem Publizisten Dr.
Klaus-Rüdiger Mai über das wachsende Ohnmachtsgefühl der Bürger und
das Politikversagen der Union: Die CDU verendet an ihrem eigenen
Dogma der „Alternativlosigkeit“. Für Saskia Ludwig ist klar:
Friedrich Merz muss bleiben – doch das "Setting" müsse geändert
werden. Außerdem erklärt sie, warum eine Minderheitsregierung der
Ausweg aus der Krise sei.
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„Saskia Ludwig: „Die CDU verendet an ihrer eigenen Alternativlosigkeit“ – Interview mit Roland Tichy“

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