27.09.2026 | Klemens Walser in der Elim Kirche
Geesthacht
Reicht dir das eigentlich, wie du glaubst? Und reicht es
uns als Kirche?
Diese Frage hat Klemens Walser in den letzten Tagen nicht mehr
losgelassen – und in dieser Predigt nimmt er dich ehrlich und
persönlich mit hinein. Seine Antwort: Nein, mir reicht es nicht.
Ich will mehr. Und ich glaube, dass Gott genau dieses „mehr" für
uns bereithält.
Drei Arten zu glauben
Der rettende Glaube – die lebendige,
persönliche Beziehung zu Jesus
Der Wunderglaube – das Vertrauen auf Gottes
übernatürliches Eingreifen in deinem Alltag
Die Gabe des Glaubens – der Glaube wider
alle Hoffnung, der dir in besonderen Situationen geschenkt
wird
Viele von uns sind beim ersten stehen geblieben. Dabei sagt
Jesus: „Wer an mich glaubt, wird die Werke auch tun, die ich tue"
(Johannes 14,12) – und: „Ich bin der Weinstock, ihr seid die
Reben" (Johannes 15,5).
Von selbstbestimmt zu Gott-bestimmt
Ausgehend von Epheser 2 stellt sich die Frage: Wie viel von
meinem Leben dreht sich noch immer um mich selbst – um das, was
bequem, sicher und gut für mich ist? Mit 1. Korinther 3 und Römer
12 wird es konkret: Was bedeutet es, sein Leben täglich Gott zur
Verfügung zu stellen und sich von ihm sogar unterbrechen zu
lassen?
Gute Werke, die Gott schon vorbereitet hat
„Wir sind seine Schöpfung, erschaffen in Christus Jesus zu guten
Werken, die Gott zuvor bereitet hat." Das heißt: Gott bereitet
schon deinen morgigen Tag vor – das Gespräch mit dem Nachbarn,
die Begegnung an der Supermarktkasse, den Impuls im Alltag. Wie
Hananias, Philippus, Paulus und Silas dürfen wir aufstehen,
losgehen und auch mal ins Leere laufen, damit wir die Wunder
erleben, die nur der erlebt, der etwas wagt.
Ein bewegendes Zeugnis aus der Gemeinde zeigt, wie das aussehen
kann: ein spontaner, unvernünftiger Umweg in Norwegen – und ein
Mensch, der an einem regnerischen Tag sein Leben Jesus gibt.
Du musst kein Draufgänger-Evangelist sein. Du
darfst einfach beten: „Herr, hier bin ich – gebrauche mich." Lass
dich ermutigen, mehr zu erwarten und mehr zu wagen. Die Predigt
endet mit einer Einladung zu Gebet und Segnung.
Hör rein – und wag den nächsten Schritt!
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