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In dieser Folge geht es um parasoziale Beziehungen, Fan-Sein,
Musik, Social Media und die Frage, warum gerade weibliche Fans
mit ihrem emotionalen Fanverhalten so schnell als irrational oder
peinlich abgestempelt werden.

Dabei geht es natürlich auch um meine ganz persönlichen
Erfahrungen: MCR, diesen einen Gerard-Blick und die Frage, warum
manche Künstler und ihre Musik einen so großen Platz im eigenen
Leben bekommen können.

Ich beziehe mich auf verschiedene Studien und Forschung aus
Psychologie, Kommunikationswissenschaft und Fan Studies, um dem
Thema wirklich gerecht zu werden, müsste ich das jedoch selber
studieren. Ich bin selbst keine Forscherin und erhebe deshalb
keinen Anspruch auf Vollständigkeit – ich hoffe aber, dass ich
die Erkenntnisse einigermaßen richtig und verständlich
wiedergegeben habe.

Mein persönliches Fazit: Gefühle müssen nicht gegenseitig sein,
um echt zu sein. Und vielleicht darf ein Künstler ein Ankerpunkt
sein, solange er nicht zum Lebensmittelpunkt wird.

Und jetzt entschuldigt mich bitte, ich muss kurz überprüfen, ob
Gerard Way inzwischen von unserer Hochzeit weiß.

-------------------Quellen bzw. weiterführende Literatur

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Mass Communication and Para-Social Interaction: Observations on
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Psychiatry, 19(3), 215–229.

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Dibble, J. L., Hartmann, T. & Rosaen, S. F.
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Parasocial Interaction and Parasocial Relationship: Conceptual
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Human Communication Research, 42(1), 21–44.

https://doi.org/10.1111/hcre.12063

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https://doi.org/10.1016/j.copsyc.2022.101306

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Frontiers in Psychology, 8, 255.

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Journal of Social and Personal Relationships, 16(4),
495–511.

https://doi.org/10.1177/0265407599164005

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https://doi.org/10.1111/j.1468-2958.1985.tb00071.x

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Groupies, Fangirls and Shippers: The Endurance of a Gender
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American Behavioral Scientist, 66(8).

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Rohr, J. (2017):

Yeah yeah yeah: The sixties screamscape of Beatlemania.

Journal of Popular Music Studies, 29(2).

https://doi.org/10.1111/jpms.12213

McCutcheon, L. E., Lange, R. & Houran, J.
(2002):

Conceptualization and measurement of celebrity worship.

British Journal of Psychology, 93, 67–87.

https://doi.org/10.1348/000712602162454

Bröning, S., Pistoll, D. & Degen, J. L.
(2026):

Parasoziale Beziehungen und ihre Wirkmechanismen – Implikationen
für zwischenmenschliche Intimität und das Selbst.

Die Psychotherapie, 71, 336–341.

https://doi.org/10.1007/s00278-026-00858-w
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„#10 Gerard Way, I Love you so much“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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