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«Let it be» von Fitzgerald Kusz

«Let it be» von Fitzgerald Kusz

Hörspiel vor 2 Wochen
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Tragikomische Momentaufnahmen einer festgefahrenen Ehe in
berndeutscher Mundart. Sie träumt von der grossen Liebe, er ballert
sich durch Computerspiele. Sie macht sich Sorgen um die 18-jährige
Tochter, er redet mit dem Kanarienvogel. Was sie sich nicht sagen
können, wird in witzige Songs verpackt. Wer das Hörspiel am Radio
hören will:  Freitag, 25.09.2026, 20.00 Uhr, Radio SRF 1 Das
dialogstarke Kleinbürgerdrama entwickelt sich aus gegensätzlichen
Wunschvorstellungen bei gleichbleibender Misere: Sonja und Hans
lernten sich vor 25 Jahren im Dancing «St. Tropez» kennen, tanzten
sich zu Beatles-Melodien gegenseitig ins Glück. Und nun – sind sie
noch immer zusammen. Sie reden und leben so lange in erstarrten
Routinen und emotionaler Verkümmerung aneinander vorbei, bis es
Sonja nicht mehr aushält. Fitzgerald Kusz, Jahrgang 1944, lebt in
seiner Geburtsstadt Nürnberg. Er war selbst Beatles-Fan und stark
geprägt von den Studentenprotesten 1968. In seinem Hörspiel, das
Charles Benoit 1996 in Bern produzierte, fragte er sich, was vom
damaligen Aufbruch übriggeblieben, was aus den Illusionen vom
Anderssein geworden ist. Als Ehepaar ist das «Duo Fischbach» zu
hören, Antonia Limacher und der 2022 verstorbene Peter
Freiburghaus, der auch für die Mundartfassung des fränkischen
Originals verantwortlich war. Die beschwingten Rap-Einlagen wurden
von Hans-Peter Brüggemann (Keyboards) und Thomas Wild (Drums)
eingespielt, damals Mitglieder von Polo Hofers «Schmetterband».
____________________ Mit: Antonia Limacher (Sonja), Peter
Freiburghaus (Hans), Olga Piazza (Radiofrau) ____________________
Mundartbearbeitung: Peter Freiburghaus – Tontechnik: Roland Häberli
– Musik: Hape Brüggemann und Thomas Wild – Regie: Charles Benoit
____________________ Produktion: SRF 1996 ____________________
Dauer: 48’
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„«Let it be» von Fitzgerald Kusz“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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