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  4. Folge 12: Matthias Gaeta über Hate im Netz, Therapie und Body Positivity | S2E6
Matthias Gaeta ist österreichischer Content Creator und einer der
bekanntesten Stimmen im Bereich Body Acceptance im
deutschsprachigen Raum. Im Gespräch erzählt er, wie ein Video
über gewichtsneutrale Medizin zu einem öffentlichen
Schlagabtausch mit einem bekannten deutschen Fitness-Influencer
wurde, wie sich das für ihn angefühlt hat, und wie die Wiener
Creator-Community in dieser Zeit für ihn zusammengehalten hat.

Es geht um den ständigen Performance-Druck als Content Creator,
um den Unterschied zwischen der Online-Welt und der Realität, und
darum, warum Hate für ihn längst Teil des Berufs geworden ist,
ohne dass er ihn deshalb hinnehmen muss. Matthias spricht offen
über seine Kindheit in einem religiösen Elternhaus, sein
Coming-out, seine erste Therapieerfahrung mit Anfang 20 in
München, und darüber, wie Psychotherapie bis heute ein fixer
Bestandteil seines Lebens und seiner Inhalte ist.

Ein Gespräch über Grenzen setzen, Wut zulassen statt
wegrationalisieren, den Unterschied zwischen Fühlen und sofort
Teilen, und warum er glaubt, dass die Creator-Branche in Sachen
offenem Umgang mit mentaler Gesundheit vielen anderen
Berufsfeldern voraus ist.

Themen dieser Folge: Body Positivity und Hate im Netz, Coming-out
und Familie, Therapie als fixer Bestandteil des Alltags,
Performance-Druck als Content Creator, Grenzen setzen und Nein
sagen.

Wenn es dir selbst gerade nicht gut geht: Telefonseelsorge 142
(kostenlos, anonym, rund um die Uhr) und Rat auf Draht 147.
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„Folge 12: Matthias Gaeta über Hate im Netz, Therapie und Body Positivity | S2E6“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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