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»Das Leben der M«: Hat Natalie Portman keine Seele?

»Das Leben der M«: Hat Natalie Portman keine Seele?

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Am neuen Roman Das Leben der M von Rachel Cusk hat sich ein Streit
über die Grenzen der literarischen Freiheit entzündet. Denn die
britische Star-Autorin porträtiert eine Schauspielerin namens »M«,
die stark an Natalie Portman erinnert – und in dem Buch gar nicht
gut wegkommt. Sie habe kein authentisches Ich, heißt es. Das ist
ein heftiger Angriff. Aber stimmt er vielleicht? Clemens J. Setz
ist der Spezialist für die Einsamkeit im digitalen Zeitalter. In
den 19 Erzählungen seines neuen Erzählbandes Mein Leben als
Noiseband gibt es wieder viele Figuren, die reichlich entrückt und
ziemlich weird sind. Meist ist man hier in den dunkelsten Ecken des
Netzes unterwegs – und staunt, wie auch in dem neuen Buch des
Büchner-Preisträgers wieder aus den traurigsten und nerdigsten
Schicksalen grandiose Literatur entsteht.  Unser Klassiker ist
die Erzählung Die Nase des genialen russischen Autors des grotesken
Humors Nikolai Gogol. Bücher:  - Rachel Cusk: Das Leben der M.
Aus dem Englischen von Eva Bonné. Suhrkamp Verlag, 175 Seiten, 25
Euro - Clemens J. Setz: Mein Leben als Noiseband. Suhrkamp
Verlag,  383 Seiten, 26 Euro - Nikolai Gogol: Der Mantel.
Die Nase. Aus dem Russischen von Eberhard Reissner.
Reclam Verlag, 91 Seiten, 4,80 Euro [ANZEIGE] Mehr über die
Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.
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