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  4. Episode 97 - Kommando-Feldwebel kündigt: Warum die Feldwebellaufbahn ab 30 an ihre Grenzen stößt
Frisch von der Reserveübung als Stationsausbilder an der
Sportschule der Bundeswehr in Warendorf beantworte ich heute die
eine Frage, die mir seit Jahren am häufigsten gestellt
wird: 

Warum bist du nach deiner KSK-Zeit eigentlich kein Berufssoldat
geworden?

Wir räumen mit den Mythen rund um das KSK auf, sprechen offen
über Beurteilungssysteme, verschobene Lebensprioritäten und die
ungeschönte Realität beim Wechsel vom Militär in die zivile
Selbstständigkeit.

Die 3 Kernaussagen dieser Folge:

DER MYTHOS BERUFSSOLDAT IM KSK Als
Kommando-Feldwebel wird man keineswegs automatisch Berufssoldat.
Ich erkläre transparent, wie das Punkteranking und die
Beurteilungen in der Truppe ablaufen und warum die Entscheidung,
als Alleinerziehender den Dienst zu quittieren, am Ende die
einzig richtige für mein Leben war.

GRENZEN DER FELDWEBEL-LAUFBAHN Während die
Offizierslaufbahn auch nach Spitzenverwendungen viele Führungs-
und Studienoptionen bietet, stößt die Feldwebellaufbahn nach 10
bis 12 Jahren oft an kognitive Grenzen. Warum Stagnation ab einem
gewissen Punkt gefährlich wird und wieso immer mehr erfahrene
Soldaten den Dienst quittieren.

NEUSTART ZIVIL: KEINE ANGST VOR DEM WECHSEL Vom
Dienstgrad Hauptfeldwebel zum zivilen Geschäftsführer: Warum du
vor dem Ausstieg keine Angst haben musst, obwohl das Finanzamt
deinen KSK-Hintergrund herzlich wenig interessiert. Ein ehrlicher
Vergleich zwischen Pension, Rente, Pendlertum und echter
Selbstständigkeit.

Schreibt mir eure Erfahrungen zum Thema Dienstzeitende und
Berufssoldat unbedingt in die Kommentare!
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„Episode 97 - Kommando-Feldwebel kündigt: Warum die Feldwebellaufbahn ab 30 an ihre Grenzen stößt“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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