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Wie gelingt es Unternehmen, Daten, Simulationen und KI so
zusammenzubringen, dass daraus echte Wettbewerbsvorteile entstehen?
Welche Rolle spielt Virtual Prototyping dabei? Und warum
entscheidet oft das Datenfundament darüber, ob aus einer Idee ein
skalierbarer Anwendungsfall wird? In dieser Folge von Debug the
Future – Data-Driven Business mit Mensch und Maschine sprechen
Frauke und Andreas mit Lydia Nemec, Director Digitalization &
Automation Product Development bei Infineon Power & Sensor
Systems. Lydia gibt Einblicke in die industrielle
Produktentwicklung und erklärt, wie physikalische Simulationen,
Datenmodelle und Machine Learning Entwicklungsprozesse
beschleunigen und bessere Entscheidungen ermöglichen. Außerdem
spricht sie darüber, warum Unternehmen ihre Datenstrategie
konsequent weiterentwickeln müssen und weshalb kleine
datengetriebene Verbesserungen häufig den größten Mehrwert
schaffen. Lydia spricht über: ihren Weg von der theoretischen
Physik in die industrielle Digitalisierung Virtual Prototyping
als Schlüssel für schnellere und effizientere Produktentwicklung
warum Datenplattformen, Self-Service und Governance die Grundlage
erfolgreicher KI-Initiativen bilden den Einsatz von Simulationen
und Machine Learning in der Halbleiterentwicklung wie Daten
helfen, Produktionsprozesse transparenter und robuster zu gestalten
weshalb Unternehmen den Schritt vom Proof of Concept zur
Skalierung schaffen müssen warum kleine datengetriebene Lösungen
oft den größten Business Impact erzeugen Zum Abschluss gibt Lydia
Unternehmen einen klaren Rat mit auf den Weg: Wer das Potenzial von
KI ausschöpfen möchte, sollte zunächst in Daten, Architektur und
Enablement investieren. Denn nachhaltige Innovation entsteht dort,
wo gute Daten auf das Fachwissen der Menschen treffen.
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„#34 - „Get the basics right.““

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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