Heute möchte ich dich mitnehmen auf einen Trauerweg, der vor
langer Zeit beschrieben wurde – und der doch bis heute
Menschen berührt, die trauern, suchen, zweifeln: den Emmausweg.
Es ist ein Weg der Trauer, ein Weg der Fragen, ein Weg der
Sehnsucht. Und er ist ein Weg, auf dem sich -ganz unerwartet
-Trost dazugesellt. Ja, manchmal beginnt Heilung dort, wo wir es
am wenigsten erwarten.
Shownotes:
Die erwähnte Bibelstelle vom Emmausweg findest du in der Bibel im
Lukasevangelium, 24, Kapitel, Verse 13 -35
Bis heute gibt es in der Kirche die gute Tradition, Emmauswege zu
gehen; zu zweit, zu dritt. Sie wird an vielen Orten
unterschiedlich gestaltet, aber immer mit derselben Grundidee,
gemeinsam zu gehen, reden, hören, teilen, erkennen hoffen. Das
geht direkt auf die biblische Emmausgeschichte zurück: Christen
erinnern sich daran, dass Jesus zwei Jüngern auf ihrem Weg
begegnet ist und sie ihn erst später erkannt haben. Der Gedanke
dahinter: Beim gemeinsamen Gehen kommen auch Gedanken in
Bewegung, es entsteht Nähe. Es öffnen sich Herz und Gedanken —
und manchmal auch der Blick für Trost.
Als katholische Seelsorgerin und Trauerbegleiterin unterstütze
ich dich in meinem Podcast auf deinem Trauerweg.
Du erhältst Anregungen zur persönlichen Trauerbewältigung, die du
in aller Freiheit ausprobieren kannst.
Hast du Fragen, Anregungen oder wünschst dir, dass ich etwas
aufgreife? Dann schreib mir einfach eine E-Mail oder kontaktiere
mich über Social Media.
Thoennessen@kirche-selfkant.de
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Deine Gabriele Thönnessen
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