Ist Bitcoin das "christlichere" Geld oder ist diese Frage schon
zu weit gedacht?
In dieser Folge schauen wir auf Bitcoin, Fiatgeld und
Kryptowährungen aus einer ungewöhnlichen Perspektive: der
christlichen Geldethik. Welche Rolle spielen dabei Inflation,
Zinsen, Schulden, Eigentum, ehrliche Maße und der Umgang mit
Reichtum?
Wir werfen einen Blick darauf, warum das Christentum Zins und
Wucher historisch deutlich kritischer gesehen hat, als viele
heute vermuten, und fragen, ob unser modernes Fiat-Geldsystem mit
christlichen Werten vereinbar ist.
Danach geht es um Bitcoin: feste Geldmenge, Dezentralisierung,
Self-Custody und die Begrenzung zentraler Macht wirken auf den
ersten Blick erstaunlich kompatibel mit einigen biblischen
Prinzipien. Doch Bitcoin löst weder Habgier noch Ungleichheit,
Spekulation oder gesellschaftliche Verantwortung.
Außerdem schauen wir kurz auf Ethereum, Proof of Stake, DeFi,
Stablecoins, Privacy Coins und Memecoins.
Eine Folge über Bitcoin und Christentum, Geld und Moral, ohne
Predigt und ohne Bitcoin zum "Geld Gottes" zu erklären.
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hier einfach, wie ich die Dinge sehe.
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