Geschirr türmt sich, Wäsche liegt herum und gesaugt ist auch
nicht: Diesen Zustand kennt Hanna nur zu gut. Sie kommt oft nicht
mit dem Haushalt hinterher. Er stresst sie sogar richtig. Doch es
gibt Wege, die To-dos in den Griff zu bekommen.
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Ihr hört:
Gesprächspartnerin: Hannah, hat so gut wie immer Geschirr oder
Wäsche, die sich stapelt
Gesprächspartner: Paula Villa Braslavsky, Soziologin an der
Ludwig-Maximilians-Universität in München, forscht vor allem zu
Gender, Familie und Care-Fragen
Gesprächspartnerin: Sarah Becker, psychologische
Psychotherapeutin in Hamburg
Autor und Host: Przemek Żuk
Redaktion: Friederike Seeger, Mo Lorenz, Anton Stanislawski,
Celine Wegert
Produktion: Philipp Adelmann
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Quellen:
Pfahl, S., Unrau, E. & Lindhorn, A. (2026).
Erwerbskonstellationen in Paarhaushalten 2024. Wirtschafts- und
Sozialwissenschaftliches Institut.
Statistisches Amt der Europäischen Union (2025).
Erwerbstätigenquote der 20-64-Jährigen in Deutschland nach
Geschlecht von 2010 bis 2024.
Livnat I. & Villa Braslavsky P.-I. (2020). Who takes care
of ‘care’?. Gender Work Organ, 27. 270-277.
Elson, D. (2017). Recognize, Reduce, and Redistribute Unpaid
Care Work: How to Close the Gender Gap. New Labor Forum, 26(2),
52-61.
Jessen, J., Spiess, C. K., Waights, S. & Wrohlich, K.
(2022). The gender division of unpaid care work throughout the
COVID-19 pandemic in Germany. German Economic Review, 23(4),
641-667.
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Haushalt, Geld, Nähe: Wie klappt unser Zusammenziehen als
Paar?
Putzen, Saugen und Co in Hetero-Haushalten: Hausarbeit ist
Frauenarbeit
Waschen, kochen, putzen: Wie wir Routine in unseren Haushalt
bringen
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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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