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Manoush Toth und Beni Thurnheer

Manoush Toth und Beni Thurnheer

Persönlich vor 2 Wochen
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Musik, Medien und Mut zum eigenen Weg: Die Pianistin Manoush Toth
und der Moderator Beni Thurnheer geben im «Persönlich» bei Michèle
Schönbächler Einblick in ihr Leben. Manoush Toth, Pianistin Manoush
Toth ist eine aussergewöhnliche junge Musikerin. Bereits als
Achtjährige entdeckte sie das Klavier für sich, nachdem sie schon
früh mit dem Geigenspiel begonnen hatte. Die Musik spielte in ihrem
Leben eine besondere Rolle: Nach einem einschneidenden Erlebnis
fand sie durch ihre Instrumente ihre Stimme wieder. Aufgewachsen
auf den Kanarischen Inseln und im Berner Oberland, führte Manoush
Toth ein ungewöhnliches Leben. Gemeinsam mit ihren Geschwistern
wurde sie zu Hause unterrichtet. Die Familie lebte zeitweise als
Selbstversorger. Mit 16 Jahren trat sie in die Klavierklasse der
Hochschule für Musik Basel ein, wo sie heute ihr Masterstudium
absolviert. Ein weiterer Meilenstein folgte 2026: Als Schweizer
Vertreterin nahm sie am renommierten Wettbewerb «Eurovision Young
Musicians» in armenischen Eriwan teil. Im Rahmen der
SRF-Talentförderung hatte sie sich zuvor in einem mehrstufigen
Auswahlverfahren durchgesetzt. In der «Sternstunde Musik» spricht
Manoush Toth über ihren ungewöhnlichen Lebensweg, und ihre
Leidenschaft für die Musik. Dazu sagt sie: «Es ist so viel Gefühl
und Persönliches in der Musik, und ich liebe diese Dinge, die muss
man sich bewahren.» Bernard Thurnheer, Fernsehlegende Wenn es um
das Schweizer Fernsehen geht, fällt sein Name unweigerlich: Beni
Thurnheer. Seit Jahrzehnten gehört der Winterthurer zu den
bekanntesten Medienpersönlichkeiten des Landes. Als Sportreporter,
Fussballkommentator, Quizmaster und Moderator grosser
Samstagabendshows prägte er Generationen von Fernsehzuschauerinnen
und Fernsehzuschauern. Sendungen wie «Tell-Star» und später
«Benissimo» machten ihn zur Fernsehlegende und brachten ihm den
Übernamen «Beni national» ein. Aufgewachsen ist Beni Thurnheer als
Einzelkind in einem zweisprachigen Elternhaus. Die Mutter stammte
aus der Waadt, der Vater aus der Deutschschweiz. Früh lernte er,
unterschiedliche Sichtweisen zusammenzubringen und Kompromisse zu
finden. Nach dem Jurastudium an der Universität Zürich führte ihn
sein Weg allerdings nicht in die Gerichtssäle, sondern direkt in
die Medienwelt. 1973 wurde er in einem Talentwettbewerb für
Sportreporter entdeckt und legte damit den Grundstein für eine
aussergewöhnliche Karriere. Mit seiner Sprachgewandtheit, seinem
Humor und seinem enormen Faktenwissen wurde er zu einer der
markantesten Stimmen des Landes. Heute, mit 77 Jahren, steht Beni
Thurnheer nicht mehr regelmässig im Rampenlicht. Wie erlebt jemand
diesen Lebensabschnitt, dessen Gesicht und Stimme über Jahrzehnte
allgegenwärtig waren? Was bleibt vom Ruhm, wenn die Kameras
seltener werden? Und wie gestaltet die Fernsehlegende ihren Alltag
zwischen Rückblick, neuen Projekten und der Freiheit eines Lebens
nach der grossen Karriere? Im «Persönlich» erzählt Beni Thurnheer
auch vom Älterwerden in der Öffentlichkeit und davon, weshalb
Neugier und Gelassenheit für ihn bis heute zu den wichtigsten
Begleitern des Lebens gehören. Moderation: Michèle Schönbächler
Episode melden

„Manoush Toth und Beni Thurnheer“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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