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Wenn du Bonusmama bist, kennst du diesen Satz vielleicht: „Du
wusstest doch, worauf du dich einlässt.“ Aber genau dieser Satz
macht viele Frauen in Patchworkfamilien mundtot.

Denn ja: Du wusstest vielleicht, dass dein Partner Kinder hat. Du
wusstest vielleicht, dass es eine Ex gibt. Du wusstest
vielleicht, dass Absprachen, Wochenenden und Ferien dazugehören.
Aber du wusstest nicht, wie es sich anfühlt, in deinem eigenen
Zuhause Rücksicht zu nehmen und trotzdem keinen echten Platz zu
haben.

In dieser Folge spreche ich darüber, warum dieser Satz so
gefährlich ist, warum er deine Überforderung nicht ungültig macht
— und wie du antworten kannst, ohne dich zu rechtfertigen, zu
explodieren oder dich selbst kleinzureden.

IN DIESER FOLGE ERFÄHRST DU:

warum „du wusstest es doch“ kein echtes Argument ist

weshalb dieser Satz Bonusmamas oft in die Rechtfertigung
drückt

welche Bedürfnisse du trotzdem haben darfst

wie du zwischen Fakt, Gefühl und Grenze unterscheidest

wie du klarer sprechen kannst, ohne dich gegen die Kinder zu
stellen

DIESE FOLGE IST FÜR DICH, WENN:

du dich als Bonusmama oft schuldig fühlst, wenn du Grenzen
brauchst

du Angst hast, als egoistisch oder schwierig zu gelten

du innerlich verstummst, sobald jemand deine Überforderung
abwertet

Starte mit Break the Cycle und finde heraus, welche Dynamik euch
gerade wirklich im Kreis drehen lässt: Break the Cycle starten

TIMESTAMPS:

00:00 — „Du wusstest doch“: Warum dieser Satz so trifft

01:42 — Willkommen bei Bonusgeflüster

03:00 — Was du wirklich wissen konntest — und was nicht

06:08 — Welche Bedürfnisse du trotzdem haben darfst

10:02 — Alltagssituationen, in denen Bonusmamas klein werden

24:00 — Die Sortierübung: Fakt, Gefühl, Bedürfnis, Grenze

28:06 — Break the Cycle als nächster Schritt

Mehr zum Thema: Blogartikel zur Folge

Diese Folge auf YouTube: https://youtu.be/rHYL5Gi_6a0
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„Du wusstest doch, worauf du dich einlässt“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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