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Essensreste und Rohfleisch für Haustiere: ja, nein, vielleicht?

Essensreste und Rohfleisch für Haustiere: ja, nein, vielleicht?

Ratgeber vor 2 Tagen
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Hier ein Häppchen vom Familienesstisch, dort ein Schnäfel von den
Küchenresten: Hunde und Katzen essen gerne Resten von unserem
Essen? Ist das gesund? Und was ist mit rohem Fleisch und
Schlachtabfällen aus der Metzgerei? Expertin Annette Liesegang
erklärt, was drin liegt – und wo es gefährlich wird. Essensreste:
Jein Kartoffeln oder Teigwaren ohne starke Würzung sind kein
Problem. Sehr salzige oder gepökelte Speisen sollten - wenn
überhaupt - vorher abgespült werden. Pfeffer und kräftige Gewürze
sind weniger geeignet. Wichtigste Regel: Auch Reste sind Energie
und müssen von der täglichen Gesamtration abgezogen werden.
Rohfleisch: Hygiene entscheidend Frische Fleischabfälle oder
Schlachtnebenprodukte aus der Metzgerei sind grundsätzlich eine
Option. Aber: Fleisch einfrieren, wieder auftauen und erneut
einfrieren – das ist tabu. Falsch behandeltes Rohfleisch kann zu
schweren Erkrankungen führen. Studien belegen das. Irrtum: «Tiere
fressen instinktiv nur das Richtige» Beim Hund stimmt das schlicht
nicht. Unsere Haustiere sind keine Wölfe mehr. Die Katze ist zwar
wählerischer – aber auch sie ist nicht gegen verdorbenes Futter
gefeit. Die wichtigste Faustregel Was gut riecht, frisch ist und
hygienisch behandelt wurde, kann gegeben werden. Der gesunde
Menschenverstand gilt auch beim Tierfutter.
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„Essensreste und Rohfleisch für Haustiere: ja, nein, vielleicht?“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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