Negative Online-Rezension – Firma droht mit rechtlichen Schritten
vor 2 Tagen
Wer online seine Meinung kundtut, kann sich unter Umständen teuren
Ärger einhandeln. Der «Kassensturz» zeigt Fälle, wo Rezensenten mit
rechtlichen Schritten gedroht wird. Auf der anderen Seite: ein
angezettelter Shitstorm, der ein KMU zu Unrecht an de ...
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Beschreibung
vor 2 Tagen
Wer online seine Meinung kundtut, kann sich unter Umständen teuren
Ärger einhandeln. Der «Kassensturz» zeigt Fälle, wo Rezensenten mit
rechtlichen Schritten gedroht wird. Auf der anderen Seite: ein
angezettelter Shitstorm, der ein KMU zu Unrecht an den Pranger
stellt. Und im Test: Mückenschutz. Negative Online-Rezension –
Zügelfirma droht mit rechtlichen Schritten Beschädigte Möbel,
Kratzer am Boden und erst noch ein höherer Rechnungsbetrag als in
der Offerte. Verständlich, dass Kunden solch einer Zügelfirma
negative Google-Bewertungen vergeben. Doch mehrere ehemalige
Kundinnen berichten «Kassensturz», wie die Firma sie unter Druck
setzt, ihre Rezension zu löschen. «Kassensturz» zeigt, worauf man
bei Rezensionen achten muss, damit man rechtlich kein Risiko
eingeht. Rufmord per Mausklick – Online-Kritik ohne Grundlage
Schlechte Google-Rezensionen können für KMU bedrohlich sein. Das
zeigt das Beispiel einer Tierklinik, die von Personen schlechte
Bewertungen kassiert, die gar nie Kunden waren. Die unfairen
Angriffe belasten das Personal stark. Und führen zu Termin- und
Einnahmeausfällen. Solche Fake-Reviews sind unzulässig. Sich
dagegen zu wehren, sei jedoch sehr schwierig, sagen Experten. Test
«Mückenschutz» – Teurer Humbug oder echter Schutz? Egal ob
UV-Lampe, Ultraschall-Piepser oder Ökostecker – Tigermücken kümmern
die meisten Abwehrmassnahmen wenig und sie stechen weiter munter
zu. Das ernüchternde Ergebnis: Von zwölf getesteten Produkten
können im «Kassensturz»-Test nur gerade deren vier überzeugen. Wer
die aggressiven kleinen Blutsauger wirklich loswerden will, muss
zur chemischen Keule greifen. Oder sich unters klassische
Moskitonetz flüchten.
Ärger einhandeln. Der «Kassensturz» zeigt Fälle, wo Rezensenten mit
rechtlichen Schritten gedroht wird. Auf der anderen Seite: ein
angezettelter Shitstorm, der ein KMU zu Unrecht an den Pranger
stellt. Und im Test: Mückenschutz. Negative Online-Rezension –
Zügelfirma droht mit rechtlichen Schritten Beschädigte Möbel,
Kratzer am Boden und erst noch ein höherer Rechnungsbetrag als in
der Offerte. Verständlich, dass Kunden solch einer Zügelfirma
negative Google-Bewertungen vergeben. Doch mehrere ehemalige
Kundinnen berichten «Kassensturz», wie die Firma sie unter Druck
setzt, ihre Rezension zu löschen. «Kassensturz» zeigt, worauf man
bei Rezensionen achten muss, damit man rechtlich kein Risiko
eingeht. Rufmord per Mausklick – Online-Kritik ohne Grundlage
Schlechte Google-Rezensionen können für KMU bedrohlich sein. Das
zeigt das Beispiel einer Tierklinik, die von Personen schlechte
Bewertungen kassiert, die gar nie Kunden waren. Die unfairen
Angriffe belasten das Personal stark. Und führen zu Termin- und
Einnahmeausfällen. Solche Fake-Reviews sind unzulässig. Sich
dagegen zu wehren, sei jedoch sehr schwierig, sagen Experten. Test
«Mückenschutz» – Teurer Humbug oder echter Schutz? Egal ob
UV-Lampe, Ultraschall-Piepser oder Ökostecker – Tigermücken kümmern
die meisten Abwehrmassnahmen wenig und sie stechen weiter munter
zu. Das ernüchternde Ergebnis: Von zwölf getesteten Produkten
können im «Kassensturz»-Test nur gerade deren vier überzeugen. Wer
die aggressiven kleinen Blutsauger wirklich loswerden will, muss
zur chemischen Keule greifen. Oder sich unters klassische
Moskitonetz flüchten.
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