Eike Zimmermann leitet den KI Transferhub bei KI.SH, einem
Förderprogramm der Wirtschafts- und Technologietransfer
Schleswig-Holstein, das kleinen und mittelständischen Unternehmen
sowie öffentlichen Einrichtungen einen niedrigschwelligen Einstieg
in KI-Anwendungsfälle ermöglicht. Im Gespräch mit Johannes Kasch,
Content Marketing Lead bei slashwhy, macht Eike deutlich, warum die
eigentliche Arbeit am KI-Projekt weit vor der Tool-Entscheidung
beginnt: beim Verstehen, was ein Problem im Unternehmen wirklich
kostet. ### Die wichtigsten Erkenntnisse: Viele mittelständische
Unternehmen sind bei KI abwartend. Das liegt nicht unbedingt an
Skepsis, sondern weil ihnen niedrigschwellige Impulse und
Grundlagenwissen fehlen. Eike Zimmermann zeigt mit der
SPIN-Methode, wie sich Situation und Problem sauber trennen und
Auswirkungen in Euro und Arbeitsstunden beziffern lassen, bevor
überhaupt über ein Werkzeug gesprochen wird. Sein Fazit: Die
wertvollste KI-Anwendung läuft meistens unsichtbar im Hintergrund,
während viel Aufmerksamkeit auf spektakuläre Anwendungsfälle geht,
die im Mittelstand selten das eigentliche Problem lösen. Das
besprechen wir in dieser Folge: - Was KI.SH und der KI Transferhub
konkret für kleine und mittelständische Unternehmen leisten - Warum
viele Unternehmen bei KI abwartend sind und was wirklich
dahintersteckt - Die SPIN-Methode: Wie man Situation, Problem,
Implikation und Nutzen sauber voneinander trennt -Ein konkretes
Praxisbeispiel: Wie ein händischer Prozess bei 1.200 Mitarbeitenden
hohe versteckte Kosten erzeugt - Warum Veränderung nur gelingt,
wenn Mitarbeitende von Anfang an aktiv einbezogen werden - Welche
Förderprogramme es für KI-Vorhaben in Schleswig-Holstein gibt Für
wen ist diese Folge relevant? - Führungskräfte und Entscheider im
Mittelstand, die einen pragmatischen Einstieg in KI suchen -
Digitalverantwortliche, die vor der Frage stehen, ob und wo KI im
eigenen Unternehmen sinnvoll ansetzt - Alle, die verstehen wollen,
wie man KI-Vorhaben wirtschaftlich bewertet, bevor man sie umsetzt
### Über unseren Gast: Eike Zimmermann leitet den KI Transferhub
bei der Wirtschafts- und Technologietransfer Schleswig-Holstein
(KI.SH). Über das Netzwerk und Ökosystem der Einrichtung
unterstützt er Unternehmen unterschiedlichster digitaler Reifegrade
dabei, wertschöpfende KI-Anwendungsfälle zu identifizieren. Als
Partnerprojekt arbeitet er eng mit dem Anwendungszentrum zusammen,
das mit über 20 Wissenschaftler:innen aus sechs Hochschulen des
Landes Machbarkeitsstudien durchführt und Prototypen entwickelt.
Über unseren Host: Johannes Kasch arbeitet als Content Marketing
Lead bei slashwhy in Hamburg. Gemeinsam mit seinem Team macht er
komplexe Themen aus Digitalisierung und Softwareentwicklung leicht
greifbar und verständlich – immer mit Fokus auf Storytelling statt
Buzzwords. Zuvor hat Johannes Kampagnen u.a. mit Sony Xperia, dem
Deutschen Bundestag und RTL umgesetzt und moderiert regelmäßig
Content-Formate auf Sport-Events und Konferenzen. Was ihn dabei
antreibt: seine große Neugier auf Menschen, ihre Perspektiven und
die Überzeugung, dass der wertvollste Moment in jedem Gespräch dann
entsteht, wenn unterschiedliche Welten voneinander lernen. Über
slashwhy: Die 300 Software-Expert:innen bei slashwhy entwickeln
nutzerzentrierte und skalierbare Individual-Software für
Unternehmen in den Branchen Energiewirtschaft, Land- und
Baumaschinen, Industrie, Medizin und Gesundheit, Consumer
Electronics, Gebäudetechnik und Küchentechnik. Unsere Kunden
profitieren vom Know-how-Transfer unserer Departments, indem wir
Learnings, Muster und Ideen aus unterschiedlichen Projekten teilen
und so neue Perspektiven in die Produktentwicklung einbringen. Das
führt zu Lösungen, die nicht nur zur Branche passen, sondern auch
von Erfahrungen aus anderen Märkten profitieren. ### Impressum:
https://www.slashwhy.de/de/impressum Datenschutz:
https://www.slashwhy.de/de/datenschutz
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