Berlin, München, beste Freunde, eine Prada-Tasche und die Frage,
warum wir eigentlich so verdammt oft ein schlechtes Gewissen haben.
️ Diese Folge beginnt mittendrin: mit einer Voicememo von unserem
verlängerten Wochenende, Sebastian Fitzeks 20-jährigem
Bühnenjubiläum in der Berliner Waldbühne und unserem anschließenden
Trip nach München zum Team der Siemens-Betriebskrankenkasse (SBK).
Und irgendwo zwischen all den Erlebnissen versucht Jana auch noch,
Batomae von einer Prada-Tasche zu überzeugen. Spoiler: Daraus wird
unerwartet schnell eine ziemlich grundsätzliche Diskussion darüber,
was Dinge wert sind und wie wir eigentlich unseren eigenen Wert
bestimmen. Denn wie oft machen wir unseren Selbstwert davon
abhängig, was andere von uns denken? Warum bekommen wir
Schuldgefühle, sobald wir Grenzen setzen, eine Einladung absagen
oder uns für unsere eigenen Bedürfnisse entscheiden? Und sind wir
wirklich dafür verantwortlich, wenn ein anderer Mensch von unserem
Nein enttäuscht ist? Wir sprechen über People Pleasing, Selbstwert,
Schuldgefühle, mentale Gesundheit, Selbstfürsorge und gesunde
Grenzen und darüber, warum sich eine richtige Entscheidung manchmal
trotzdem verdammt falsch anfühlen kann. Und am Ende landen wir bei
vielleicht einer der wertvollsten Währungen überhaupt: unserer
Zeit. Denn wir können mehr Geld verdienen und neue Dinge kaufen –
aber keine einzige Stunde unseres Lebens zurückholen. Umso
wichtiger ist die Frage, welchen Menschen wir unsere Zeit schenken
und welche Freundschaften uns den Raum geben, wir selbst zu sein.
Eine Folge über Freundschaft, Mental Health, Selbstliebe, Grenzen
setzen ohne schlechtes Gewissen und die Erkenntnis, dass dein Wert
nicht davon abhängt, wie unkompliziert du für andere bist.
Vielleicht musst du nicht lernen, weniger für andere da zu sein.
Vielleicht darfst du einfach anfangen, dich selbst genauso wichtig
zu nehmen. ️ „Warum wir uns so oft schuldig fühlen“ – eine neue
Folge „Wir sind so!“ mit Jana und Batomae.
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