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Von Outlast bis Bloodborne: Wie zeigen Spiele "Wahnsinn" - und warum? | mit: Forscher Dr. Stefan Simond

Von Outlast bis Bloodborne: Wie zeigen Spiele "Wahnsinn" - und warum? | mit: Forscher Dr. Stefan Simond

OK COOL vor 2 Wochen
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Dr. Stefan Simond hat einen großen Teil seines Forscherlebens der
Beschäftigung mit "Wahnsinn" in Spielen gewidmet: er begutachtete
Gegner in Zwangsjacken, analysierte fetischisierte Patientinnen und
stellte sich die Frage, warum die Spielewelt seit Jahrzehnten so
sehr vom "Wahnsinn" fasziniert ist, das sie ihn immer wieder als
Stilmittel und Eigenschaft zitiert. Von Vaas Montenegro aus FarCry
über Outlast bis Bloodborne - die Chancen stehen gut, dass
SpielerInnen dieses Phänomen schon einmal auf dem Bildschirm
begegnet ist. Aber warum ist das so? Gemeinsam mit Dom Schott sucht
Stefan Simond nach Gründen für die scheinbare Omnipräsenz des
"Wahnsinns" in Videospielen und kontrastiert die fiktiven, oftmals
stark verzerrten Darstellungen mit seiner Berufserfahrung als
Pfleger in einer psychiatrischen Klinik. Kleine Vorwarnung: Im
Gespräch geht es um teils sehr eindrückliche Schilderungen aus dem
Alltag in einer psychiatrischen Klinik und mentale Erkrankungen im
Allgemeinen. Wer sich nicht danach fühlt, kann sich diese Folge für
einen besseren Tag aufheben!
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„Von Outlast bis Bloodborne: Wie zeigen Spiele "Wahnsinn" - und warum? | mit: Forscher Dr. Stefan Simond“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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