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  4. Basisarbeit oder Revolution? Wie helfen wir der Arbeiterklasse?
Reichen gute Absichten aus, um eine bessere Welt zu schaffen? Und
wie helfen wir der Arbeiterklasse wirklich?Die Linkspartei will
„organisierende Klassenpartei“ werden und setzt dabei auf
Nachbarschaftsarbeit, Sozialsprechstunden, kostenlose Frühstücke,
Fußballturniere und Mieten-Apps. Doch kann solche „Basisarbeit“
tatsächlich die Macht des Kapitals brechen?Solche Hilfsangebote
können einzelne Menschen unterstützen, brechen aber nicht mit den
Verhältnissen, die Armut, Wohnungsnot und Ausbeutung überhaupt
hervorbringen. Die Gefahr besteht darin, die Arbeiterklasse nicht
als revolutionäre Kraft zu verstehen, sondern als Menschen, um
die sich gekümmert werden muss.Ein Blick auf die Salvation Army
und die russischen Narodniki zeigt die Grenzen dieses Ansatzes.
Im Gegensatz dazu entwickelten die russischen Marxisten eine
andere Methode: Nicht die Folgen des Kapitalismus verwalten,
sondern das Klassenbewusstsein der Arbeiterklasse heben und sie
um ein revolutionäres Programm organisieren, um sie auf die
sozialistische Revolution vorzubereiten.Wenn die Linkspartei
tatsächlich eine Klassenpartei werden will, muss sie mit dem
Reformismus brechen. Mieten-Apps und Sozialsprechstunden können
keinen Ersatz für Klassenkampf darstellen. Die Aufgabe von
Kommunisten ist es, eine revolutionäre Kaderpartei aufzubauen, in
die Kämpfe der Arbeiterklasse zu intervenieren, ihr
Klassenbewusstsein zu heben und den Weg zur sozialistischen
Revolution aufzuzeigen.Wir brauchen keine bessere Verteilung der
Krümel. Wir wollen den ganzen Kuchen!
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„Basisarbeit oder Revolution? Wie helfen wir der Arbeiterklasse?“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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