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Auto Hell Dunkel
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Wer bekommt wie viel Raum in unserer Gesellschaft? Salzburg ist,
wie so viele andere Städte auch, von Männern und für Männer
gemacht. Aber nicht aus Böswillen. Die autozentrierte
Stadtplanung ist ein Ergebnis der Nachkriegszeit. Asphalt und
Beton sind historisch gewachsen, weil sie dem Ideal der
sogenannten „autogerechten Stadt“ folgen. In den 50er und 60er
Jahren haben wir das Wohnen, Arbeiten und Konsumieren klar
getrennt. Entsprechend richtet sich auch die Stadtplanung nach
den Prototypen der männlichen Vollzeit-Pendler von damals aus.

Beweg dich durch Salzburg und du hast die Antwort in Beton
gegossen: breite Straßen und graue Parkplätze. Davon aber viele.
Der öffentliche Raum gehört dem Auto und dem, der es fährt. Was
diese Idee ignoriert? Die Lebensrealität der mehrheitlichen
Bevölkerung von heute. Es ist Zeit, den Gegenentwurf aus der
Schublade zu holen. Feministische Stadtplanung schafft Orte, die
für alle Menschen funktionieren.

Katja Ilnizki spricht in dieser Episode mit Architektin Ursula
Spannberger über Feministische Stadtplanung.

Mehr dazu könnt ihr im Werkspost-Kommentar „Feministische
Stadtplanung“ von Katja Ilnizki lesen.



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Redaktion: Katja Ilnizki

Produktion/Technik: Christian Veichtlbauer
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„Feministische Stadtplanung“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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