Full Funnel klingt längst nicht mehr nach einem neuen Ansatz.
Trotzdem sehen wir in der Praxis noch immer viele Unternehmen,
die ihre Funnel-Stufen nach denselben KPIs bewerten und sich
deshalb kaum in den Upper Funnel trauen.
In dieser Folge schauen Florian Hartl und Florian Multhammer
genauer darauf, warum das so ist und wie ein sinnvoller
Full-Funnel-Ansatz tatsächlich aufgebaut sein sollte.
Darum geht's:
Warum ein schlechterer ROAS im Upper Funnel nicht automatisch
schlechte Performance bedeutet
Wie viel Budget sinnvoll in den Upper Funnel fließen kann
Welche KPIs sich für die unterschiedlichen Funnel-Stufen
eignen
Warum Kontinuität und Konsistenz entscheidend sind
Wie sich der tatsächliche Impact mit einem einfachen Geo-Test
messen lässt
Und warum der Upper Funnel nicht nach zwei Monaten wieder
abgeschaltet werden sollte
Kapitel:
00:00 – Intro & warum Full Funnel noch relevant ist
03:28 – Der Mythos: „Full Funnel ist doch längst Standard“
05:18 – Warum Upper Funnel oft ausgebremst wird
07:10 – Das KPI-Problem: Nicht jede Funnel-Stufe gleich bewerten
09:38 – Was im Upper Funnel heute anders laufen muss
12:55 – Full Funnel aus einer Hand – oder mit mehreren Partnern?
14:44 – Best Practice: Budget, KPIs & Kontinuität
18:31 – So lässt sich der Upper Funnel wirklich messen
19:20 – Der Geo-Test: Full Funnel mit überschaubarem Budget
testen
21:09 – Fazit & Ausblick auf Teil 2
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