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eim Re:Frame Filmfestival in Amberg haben wir gemeinsam mit dem
Festival einen Sonderpreis vergeben. Unsere Wahl fiel auf
„Ebenbilder“ von Fiona – einen 13-minütigen
Bachelorfilm, der uns vor allem durch seinen Look, seine
Inszenierung und seinen erstaunlich hohen Production Value
aufgefallen ist.

In dieser Folge sprechen wir mit Fiona darüber, wie „Ebenbilder“
entstanden ist. Der Film spielt in einer Gruppentherapie für
künstliche Menschen und stellt eine ungewöhnliche Frage: Was
wäre, wenn künstliche Intelligenzen irgendwann ein Bewusstsein
entwickeln – und mit ihrer eigenen Existenz klarkommen müssten?

Wir schauen hinter die Kulissen der Produktion: Wie stellt man
humanoide Roboter mit Make-up, Schauspiel, Sound und
Postproduktion dar? Wie findet man eine zehnjährige
Hauptdarstellerin? Wie entsteht mit Hochschultechnik, einem
kleinen Team und wenigen hundert Euro Budget ein Film, der
deutlich größer aussieht?

Fiona erzählt außerdem von ihrem Weg Richtung Drehbuch und Regie,
ihren Erfahrungen bei Bewerbungen an Filmhochschulen und ihrem
Plan, nach dem Studium professionell in der Filmbranche Fuß zu
fassen.

Und natürlich sprechen wir über KI. Fiona hat sie bereits beim
Drehbuchschreiben und in der Postproduktion eingesetzt und sieht
darin weniger eine Bedrohung als ein Werkzeug, das Filmemachen
künftig deutlich zugänglicher machen könnte. Gleichzeitig
diskutieren wir, wo KI an ihre kreativen Grenzen stößt und warum
vielleicht gerade kreative Menschen gute Voraussetzungen haben,
sich an die Veränderungen anzupassen.

Den Kurzfilm „Ebenbilder“, Fionas
Instagram-Kanal und weitere Links findet ihr unten in der
Beschreibung.
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„37 - So viel Production Value mit so wenig Budget?“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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