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  3. Sportstunde - Interviews mit den wichtigsten Protagonisten des deutschen Sports Podcast
  4. Vom Shootingstar zum Weltcup-Podest: Justus Töpper über seinen Weg an die Triathlon-Spitze
Im Jahr 2026 schon 15 Wettkämpfe, deutsche Vizemeisterschaft,
Weltcup-Podest in Paraguay – Justus Töpper ist einer der
spannendsten jungen Triathleten Deutschlands. In der
„Sportstunde“ erzählt er von seinem rasanten Aufstieg, Olympia
2028 und dem Leben zwischen Training, Reisen und Wettkampf.

Justus Töpper – diesen Namen sollte man sich
merken! Der junge deutsche Triathlet hat in den
vergangenen Wochen für ordentlich Aufsehen gesorgt: deutsche
Vizemeisterschaft, ein starker Weltcup in Rio de Janeiro und
schließlich der erste Weltcup-Podestplatz seiner Karriere in
Paraguay. In der neuen Folge der „Sportstunde“ spricht Justus mit
Olli Dütschke über seinen rasanten Weg in die internationale
Spitze und darüber, wie sich ein solcher Erfolg eigentlich
anfühlt.

Dabei ist die Geschichte von Justus Töpper alles andere als
geradlinig. Als Kind spielte er ambitioniert Fußball und stand
sogar im Tor, wechselte später zum Radsport und fand schließlich
über Umwege zum Triathlon. Schwimmen musste er sich dabei sogar
selbst beibringen. Seit neun Jahren arbeitet er mit seinem
Trainer Oskar zusammen – und aus dem Talent ist inzwischen ein
international konkurrenzfähiger Triathlet geworden.

2026 wurde für Töpper zum echten Marathon:
Bereits 15 Wettkämpfe hat er in diesem
Jahr absolviert. Der Weg führte ihn unter anderem nach Afrika, zu
den deutschen Meisterschaften in Hannover, an die Copacabana nach
Rio de Janeiro und schließlich nach Paraguay. In Rio lief er eine
persönliche Bestzeit über fünf Kilometer und belegte im Weltcup
den 13. Platz. In Paraguay folgte dann der große Durchbruch: Zum
ersten Mal stand Justus Töpper bei einem Weltcup auf dem
Podest.

In der „Sportstunde“ geht es aber nicht nur um Ergebnisse. Justus
erzählt, wie er mit Druck und steigenden Erwartungen umgeht,
warum er im Wettkampf grundsätzlich
vom Best-Case-Szenario ausgeht und
weshalb er trotz des großen Erfolgs sofort wieder ans Training
denkt. Sein Ziel ist klar: Schritt für Schritt weiter nach oben
in der Weltrangliste – und irgendwann vielleicht zu den
Olympischen Spielen 2028. Gleichzeitig spricht er über die
Faszination internationaler Rennen, verrückte Reisen, seine
spontane Halbmarathon-Tour zur Christus-Statue in Rio, Training
mit Rico Bogen und darüber, warum ihm die Mitteldistanz auch als
mentale Entlastung dient.

Wie weit kann der Weg von Justus Töpper noch führen? Was
bedeutet der erste Weltcup-Podestplatz für seine Karriere? Und
schafft er vielleicht tatsächlich den Sprung zu Olympia
2028?

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„Vom Shootingstar zum Weltcup-Podest: Justus Töpper über seinen Weg an die Triathlon-Spitze“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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