In der Podcast Folge 179 geht es darum, warum kleine Schritte
viel sinnvoller sind als große Vorsätze und Pläne.
Shownotes:
Meditation am Morgen
Abendmeditation und -entspannung
Chapter ONE – 14 Tage Yogakurs
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Christine
Transkript erstellt mit KI:
Speaker A: Hallihallo und ganz herzlich willkommen beim Yogisch
by Nature Podcast, dem Podcast rund um undogmatisches Yoga,
bodenständige Spiritualität und ganzheitliche Gesundheit. Ich bin
dein Host Christine Raab und ich freue mich sehr, dass du da
bist, und wünsche dir ganz viel Freude mit der heutigen
Podcastfolge. Willkommen bei einer neuen Folge hier im Yogisch by
Nature Podcast. Ich bin Christine Raab und ich freue mich sehr,
dass du auch heute hier wieder dabei bist, und ich freue mich
auch sehr, dass ich es schaffe, dir direkt hier schon wieder auch
eine neue Folge aufzunehmen. Und ich nehme sie heute auf, am
Mittwoch, den 12. August, pünktlich zum Neumond bzw. auch zur
Sonnenfinsternis, weil ich irgendwie gedacht habe, ich will diese
ganz besondere Energie hier auch noch ein bisschen mitnehmen und
quasi im Podcast verewigen. Und letzte Woche habe ich auch drüber
gesprochen, ja, warum Yoga auch so viel mehr ist als nur Bewegung
und warum ich eben auch glaube, dass Yoga unser ganzes Leben
verändern kann. Und heute möchte ich drüber sprechen, warum
kleine Schritte oft mehr verändern als die ganz großen Vorsätze
warum das gerade im Yoga auch besonders relevant ist. Denn da
denken wir ja ganz oft, wir müssen mindestens eine Stunde Praxis
machen, damit überhaupt sich irgendwas tut. Und das führt dazu,
zumindest kenne ich das von mir, dass man sich dann vornimmt,
jetzt mache ich das jeden Tag. Und dann macht man das mal eine
Woche und dann kommt irgendwas dazwischen und dann ist es auch
schon wieder vergessen. Und dann wird es auch alles eigentlich
schon wieder viel zu groß, um überhaupt damit zu starten. Und
wenn ich sage, Yoga kann das Leben verändern oder Yoga hat mein
Leben verändert, dann klingt das ja erst recht ziemlich groß und
vielleicht auch ein stressig. Also keine Sorge für dich, das ist
jetzt kein weiteres To-do auf deiner Liste, was du jetzt auch
irgendwie noch umsetzen musst, ne? Sondern es geht wirklich heute
darum, dass ganz, ganz kleine Schritte ja eine gute Sache sind
und du dir wirklich für jeden kleinen Schritt, den du tust, egal
in welchem Bereich, wirklich dir auf die Schulter klopfen kannst.
Denn irgendwie leben wir ja in so einer Leistungsgesellschaft,
dass wir ganz vergessen, uns über die kleinen Dinge zu freuen und
auch die kleinen Fortschritte zu freuen. Und auch das, was wir
jeden Tag so quasi nebenbei irgendwie wuppen und bewerkstelligen.
Also vielleicht einfach jetzt in dem Moment schon mal tief ein-
und ausatmen und dir selber mal ganz gut auf die Schulter klopfen
und stolz auf dich selber sein. Genau. Also wie gesagt, ich kenne
das selber sehr gut und würde auch sagen, ich habe das
Zaubermittel noch nicht dafür gefunden, dass es dann wirklich
langfristig auch klappt. Mit wenigen Schritten zu starten,
sondern ich neige auch immer noch dazu, mir dann zu viel
vorzunehmen und zu denken, ich gehe jetzt dreimal die Woche zum
Sport und ich ernähre mich gesünder, ich schlafe mehr, ich gehe
jetzt früher ins Bett, ich trinke genug Wasser und überhaupt ab
morgen oder manchmal auch ab Montag oder dann im neuen Jahr wird
alles anders. Und dann, wie gesagt, vergesse ich es wieder und
brauche tatsächlich für mich irgendwie so ein bisschen kleine
Reminder, die mich einfach auch immer wieder daran erinnern, das
zu machen. Das ist gar keine gar nicht, dass die Motivation bei
mir nicht da wäre, sondern das Dranbleiben ist ja oft so ein
Problem, ne. Wir brauchen oft so ein bisschen diese Motivation
dranzubleiben. Und da kann natürlich helfen, jetzt beim Yoga zum
Beispiel, dass man einen Kurs hat, wo man hingehen muss, oder
dass man online eben auch einen festen Termin hat oder einen
Coach hat. Also ich mache auch so Einzelberatungen oder
Einzeltermine, und da ist natürlich so, wenn ein Termin fix ist,
dann steht er im Kalender, und dann möchte man bis dahin ja auch
etwas quasi getan haben oder mit einem, mit einer Art Plan, den
man dann abhaken kann. Und ja, gerade weil ich das eben kenne,
möchte ich über was sprechen heute, was für mich eben immer
wichtiger geworden ist im Laufe dieser ganzen Jahre und auch
gerade durch meine metastasierte Krebserkrankung noch mal einen
größeren Stellenwert eingenommen hat. Denn du musst nicht viel
machen, damit sich etwas verändern kann. Das ist tatsächlich das,
was ich für mich schon festgestellt habe, dass diese ganzen
großen Veränderungen, die ich mir so vornehme, dass die dann
einfach zu viel sind und dass einfach, ja, wie gesagt, das Leben
dazwischen kommt, irgendwas aus irgendeinem Grund nicht passt.
Zum Beispiel waren wir gerade eben noch spontan mit unserem Hund
beim Tierarzt und dadurch ist jetzt eben auch ein bisschen Zeit
flöten gegangen, ne. Aber das war jetzt ein wichtiger Termin,
also war jetzt kein vorab geplanter Termin, sondern war jetzt
eben, weil eine kleine Auffälligkeit war und ich das gerne
abgeklärt haben wollen abgeklärt haben, hatte, wollen. Jetzt
komme ich irgendwie nicht mehr mit dem Satz klar. Egal, du weißt,
was ich meine. Aber so was passiert ja. Das ist einfach das
Leben. Wir machen schön Pläne und das Leben kommt dann einfach
dazwischen. Und deswegen ist es viel, viel besser, kleine
Schritte sich einzuplanen, die dann wirklich machbar sind. Wir
Menschen, wir lieben diese Neuanfänge. Wir lieben das auch, wenn
an Silvester wir uns ja Vorsätze machen oder dass wir dann sagen,
ab Montag, ab Januar, nach dem Urlaub, wenn ich wieder gesund
bin. Ja, so, wir haben immer so dieses Wenn-dann-Denken. Ja, wenn
jetzt erstmal diese ganzen Termine vorbei sind, dann wird es
besser. Und das kenne ich auch. Also ich sitze hier nicht und bin
die große Erleuchtete, sondern ja, ich kenne das alles ganz
genauso und bin auch immer noch mal so ein bisschen in dieser
Wenn-dann-Denke gefangen. Aber gerade wenn nicht so viel geht,
also gerade wenn irgendwie ich in Situationen war, zum Beispiel
bei mir jetzt natürlich krankheitsbedingt, wo ich gar nicht so
viel machen konnte, dann fand ich es aber auch immer gut, gut,
wenn ich wenigstens ein kleines bisschen was gemacht habe, dass
ich irgendwie kleine Dinge für mich machen konnte und eben auch
schauen konnte, was ist denn überhaupt möglich. Manchmal habe ich
mir tatsächlich auch dann schon so Listen erstellt und gesagt,
wenn es mir besser geht, dann mache ich dies und das und jenes.
Manchmal klappt es dann auch, das umzusetzen, und manchmal führt
es aber dazu, dass ich mir einfach noch mehr Druck mache, dass
ich dann merke, ich kriege Druck und will das dann auch alles
irgendwie erledigt haben. Und eigentlich ist das ja auch schon
wieder kontraproduktiv, denn wir wissen ja alle, dass Druck
irgendwie zu Stress führt und Stress nicht gesund ist. Da werde
ich auch noch mal in einer Podcastfolge, vielleicht sogar in der
nächsten direkt schon, was drüber erzählen. An der Stelle
übrigens auch immer die Info: Podcast ist ja immer so ein Ding,
dass man zu Hause alleine im Kämmerchen sitzt und ins Mikro
spricht. Oder überhaupt, das ist bei vielen
Social-Media-Content-Dingen irgendwie so, dass man ja alleine im
Kämmerchen sitzt und ich bin eigentlich ein Typ, ich mag
Gemeinschaft, ich brauche Gemeinschaft, ich brauche andere
Menschen und ich mag auch gerne dieses direkte Feedback, was man
beim Podcast ja leider nicht hat. Aber an der Stelle, wenn du
jetzt irgendwas hörst bei mir, jetzt schon bisher die letzten
paar Minuten oder was jetzt auch noch kommt, dann freue ich mich
immer mega, wenn du mir ein Feedback dazu gibst. Das kann, ich
glaube, bei Spotify ein direkter Kommentar sein. Da weiß ich aber
auch nicht, ob man angemeldet sein muss oder ob jeder das
kommentieren kann. Das weiß ich auch wieder alles nicht. Es kann
aber auch immer in Form von einem Kommentar sein bei
beispielsweise bei Instagram oder Facebook. Da mache ich ja auch
immer einen Podcast-Post und sage eben, dass es jetzt diese neue
Folge gibt. Aber wenn das alles nicht geht, dann freue ich mich
auch echt immer über eine E-Mail über www.christine-raab.de, also
über meine Website. In den Shownotes ist ja auch eigentlich immer
alles verlinkt. Und da wirklich einfach mal eine Nachricht
schicken und sagen, hier, das fand ich spannend, oder das habe
ich dazugelernt. Das freut mich echt mega. Und ich habe das
tatsächlich bei meinem letzten Newsletter so gemacht, dass ich
auch darum gebeten habe, aus dem allergleichen Grund mir einfach
mal zu antworten und habe wirklich so viele schöne Nachrichten
auch bekommen. Und ich sag mal, im Endeffekt mache ich das ja
dafür, ja. Ich erzähle es ja nicht einfach nur, damit es jetzt
irgendwo in die Welt rausgeht und niemand das mitkriegt, sondern
eigentlich mache ich das ja, und wahrscheinlich machen alle
Menschen, die solche Dinge machen, das, um andere Menschen damit
zu erreichen, um anderen Menschen damit irgendwie zu helfen, in
welcher Form auch immer. Das kommt ja dann immer drauf an, was es
auch ist. Und wenn es einfach nur ist, dass du dich jetzt gut
unterhalten fühlst, ist ja auch schon fein. Also Jetzt bin ich
kurz irgendwie abgeschweift, aber genau, wir wollen ja eigentlich
nicht uns mit diesen ganzen Dingen noch mehr Druck und Stress
machen. Wir wollen uns ja eigentlich nur was Gutes tun. Und dann
nehmen wir uns das immer so vor, diese Selbstfürsorge, und dann
wird es am Ende wieder eine weitere Aufgabe, die wir auf unsere
To-do-Liste packen und wo wir irgendwie denken, das muss ich
jetzt auch irgendwie noch erledigen. Und da kommt eben wieder
Yoga ins Spiel. Denn bei Yoga ist ja so, es ist ja sehr
vielseitig, und für die meisten ist Yoga vor allem das, was man
auf der Matte tut. Also ich sage ja manchmal so ein bisschen
flapsig das Turnen auf der Matte. Das trifft es aber eigentlich
nicht richtig, denn nur dieses Turnen auf der Matte ist
eigentlich nicht das, was Yoga meint, sondern es geht bei jeder
einzelnen Übung, sage ich jetzt mal, die wir im Yoga machen, also
jeder einzelnen in Anführungsstrichen Turnübung, um eine Haltung.
Das wird immer als Haltung bezeichnet. Also der Name Asana, was
ja in den ganzen Übungen drinsteckt, Und das bedeutet immer so
viel wie Haltung. Und das ist etwas, was wir wirklich dann auf
der Matte üben, aber auch stellvertretend üben für unser Leben.
Wir üben da, eine Haltung einzunehmen. Ich sage jetzt mal eine,
zum Beispiel eine Drehsitzhaltung. Und bei diesen Drehungen sage
ich immer auch gerne so was wie, dass es einlädt, mal die
Perspektive zu wechseln, weil wir ja einfach auch mal anders
sitzen. Oder dass man auch drauf spüren kann, dass man innerlich
stabil bleibt, weil die Wirbelsäule ist natürlich in einer
gewissen Art und Weise stabil oder die Knochen in uns sind alle
stabil. Und gleichzeitig sind wir aber auch flexibel, wenn wir
uns hier zur Seite drehen oder in eine bestimmte Richtung drehen.
Und das ist ja das, was wir körperlich direkt merken und was aber
im besten Fall uns auch dann weiter ins Leben begleitet. Und das
sind jetzt wirklich nur die Asanas, also diese körperlichen
Übungen. Und da ist es auch nicht so, dass man einfach auf die
Matte geht und startet und sofort alles kann. Sondern es braucht
auch da so ein bisschen Zeit reinzuspüren, auch vielleicht
wahrzunehmen, wie ist denn diese Haltung jetzt für mich? Fühle
ich mich da drin wohl? Ist das etwas, was mir schwerfällt? Sieht
es bei mir genauso aus wie bei jemand anderem? Wobei ich da ja
auch immer sage, Yoga findet auf der eigenen Matte statt. Das ist
also völlig egal, wie das beim Nachbarn aussieht, denn es kann
sein, dass einfach aufgrund von anatomischen Gegebenheiten eine
andere Person diese gleiche Haltung nicht so ausführt wie du. Und
das kann ja, ich sag jetzt mal, besser oder schlechter sein,
obwohl es am Ende nie besser oder schlechter ist. Es ist immer
so, wie es für einen selbst auch eben machbar ist. Und ich habe
ja gerade auch noch mal eine Yogatherapieausbildung gemacht, ein
Jahr lang. Also habe ich jetzt vor kurzem beendet. Ich weiß
gerade gar nicht mehr das Datum genau. Und habe während dieser
Ausbildung wirklich auch festgestellt, wie viel davon ich so auch
schon unterrichte und praktiziere. Aber habe natürlich noch mal
viele Feinheiten dazugelernt. Vor allem eben auch in diesem
Modifizieren. Also wie ich eben etwas anpassen kann. Und das
finde ich auch wirklich sehr, sehr wichtig und kann jeden nur
ermutigen. Also egal, ob man jetzt mit mir Yoga praktiziert, vor
Ort im Studio oder auch online, zum Beispiel in dem
Chapter-One-Kurs, falls du dir den geholt hast. Wirklich, ich
sage es glaube ich immer, mach es so, wie es für dich passt und
geht. Und es kann einfach sein, dass wir da das besser machen,
wenn wir auf einem Stuhl sitzen, weil die Hüfte sonst das nicht
hergibt und wir auf dem Boden gar nicht gut sitzen können für zum
Beispiel die Sufi-Kreise oder so. Und dann ist es kein
Rückschritt oder ist nicht schlechter, das zu machen. Im
Gegenteil. Dann ist es sozusagen besser, auch hier wieder in
Anführungsstrichen, zu erkennen, dass ich mich besser auf den
Stuhl setzen sollte und dass es mir dann leichter fällt, diese
Übung auszuführen. Dann bin ich nicht ein besserer oder
schlechterer Yogi wie jemand anders, der jetzt auf dem Boden
sitzt, zum Beispiel. Na ja, und dann kann man eben auch starten,
indem man einfach mal den Atem beobachtet. Oder indem man merkt,
dass bei bestimmten Bewegungen die eine Seite anders ist als die
andere. Oder dass irgendwas geht, was gestern so nicht ging. Oder
dass ich heute gut auf einem Bein stehen kann und nächste Woche
nicht mehr. Also das ist eigentlich das Schöne, dass Yoga auch
viel mit diesem, ich sage jetzt mal, Selbstbeobachten zu tun hat
und es eben kein Sport in dem Sinn ist. Also kein Hoch, Runter,
Vor, Zurück. Auch wenn es mit Sicherheit so Power-Yoga-Stunden
gibt oder eben auch manche Yoga-Stile wie das Vinyasa-Yoga oder
Ashtanga-Yoga dann eher, ja, so eher einen sportlichen Charakter
haben. Zumindest ist das die Erfahrung, die ich gemacht habe, so
wie es hier jetzt bei uns unterrichtet wird. Aber eigentlich ist
Yoga wirklich eine Lebensphilosophie und etwas, ja, was uns das
ganze Leben begleitet. Und wo auch dann im ganz Ursprünglichen
eben die Yogalehrer:innen über lange Zeit begleitet haben und ein
Stück weit ja auch sozusagen das Leben dann begleiten, ne, und
eben auch immer wieder Impulse geben fürs Leben. Und das ist
einfach was Schönes, was ja, was im Yoga so sehr präsent ist und
worum es mir auch geht. Und es gibt zum Beispiel in der
Yogaphilosophie den Begriff Abhyasa, und Abhyasa, das bedeutet so
viel wie regelmäßiges Üben oder beharrliches Üben. Ich glaube, da
hatte ich sogar in der— ich weiß gar nicht, ob es die vorletzte
Folge war. Auf jeden Fall habe ich, glaube ich, schon mal drüber
gesprochen, entweder im Podcast, auf jeden Fall im Moksha Club
habe ich schon drüber gesprochen. Das ist ja meine
Online-Membership, wo wir uns eben einmal im Monat auch treffen
für gemeinsames Journaling und wo ich aber immer einen Impuls
gebe. Und jetzt 2026 sind wir da eben schwerpunktmäßig in den
Yoga-Begriffen drin. Und da ist es eben so, dass es nicht darum
geht, jetzt was ganz besonders toll zu machen oder jetzt die
Beste zu sein, sondern es geht wirklich darum, immer wieder
zurückzukommen. Im besten Fall natürlich würden wir jeden Tag
Yoga üben, wobei das nicht immer heißt, wir turnen auf der Matte
rum, sondern es können auch einfach nur 5 Minuten sein. 5
Minuten, wo wir etwas für uns tun. Ob das jetzt eine
Atembeobachtung ist, ob es eine Art Mini-Meditation ist. Da
gibt’s ja auch von mir im Podcast hier eine Meditation für den
Morgen und auch eine für den Abend. Das könnte schon eine
tägliche Yoga-Praxis sein, wenn du dir einfach diese Meditation
zum Beispiel für den Morgen jeden Morgen anhörst, irgendwann
vielleicht für dich auch alleine machen kannst, und dann hast du
schon eine tägliche Yoga-Praxis. Aber egal, wie oft man auch
wieder aufhört oder das vergisst oder irgendwas dazwischenkommt,
wir können immer wieder anfangen. Wir können immer wieder damit
anfangen, und das meint Abhyasa, ja. Und wenn es heute keine 20
Minuten sind, keine 60 Minuten, dann ist es vielleicht wirklich
nur diese kurze 5-Minuten-Praxis, oder es ist dieses kurze
bewusste Atmen, und Und das ist genau das, was ich am Anfang
gemeint habe, dass wir oft denken, dass wir lange Praxis brauchen
und dass 5 Minuten gar nichts bringen. Aber im Endeffekt, 5
Minuten ist etwas, was, ich behaupte jetzt mal, jeder, auch du,
jeden Tag machen kann. Also wer mir sagt, dass man keine 5
Minuten am Tag hat, die man für sich selbst mal jetzt irgendwie
nutzen kann, dann weiß ich wirklich auch nicht. Und ich weiß, das
ist auch manchmal bei Müttern tatsächlich ein Ding, dass die
überhaupt gar nichts alleine machen können. Da habe ich jetzt ein
bisschen die Hoffnung, dass man wenigstens alleine ins Bad gehen
könnte und vielleicht da 5 Minuten für sich hat. Aber wenn man
nicht unbedingt alleinerziehend ist, dann sollte man auf jeden
Fall die Partnerperson hier mit ins Boot holen. Denn auch das,
ja, es ist wichtig, ne, dass man eben auch da wieder nicht nur
nach den anderen schaut, sondern eben auch nach sich selber
schaut und eben immer wieder auch das eigene, sozusagen das
eigene Energielevel füllt und nicht immer nur gibt, gibt, gibt,
bis man komplett ausgeschöpft ist, ne. Das ist eben auch ganz,
ganz wichtig. Also, aber ich glaube wirklich, 5 Minuten kriegt
man immer irgendwie hin. Und ich behaupte auch, wenn man das
wirklich mal schafft, eine regelmäßige Zeit, ich sage jetzt mal
vielleicht, weiß ich nicht, mal einen Monat oder zwei. Es braucht
ja auch immer so ein bisschen, bis Gewohnheiten sich etabliert
haben. Aber wenn man es wirklich mal schafft, da sich diese 5
Minuten zu nehmen und zum Beispiel für den Start mal eine
Morgenmeditation macht oder eben gar nichts konkret macht, aber
reinspürt, dann führt es dazu, dass du ein viel besseres Gespür
für dich bekommst. Dass du früher merkst, wenn du angespannt
bist. Dass du in bestimmten Situationen deinen Atem wahrnimmst
und dann bewusst tiefer atmest. Und dann führt es eben
langfristig auch dazu, dass wir achtsamer mit uns selbst im
ganzen Leben sind. Also das ist auf jeden Fall die Erfahrung, die
ich gemacht habe. Und auch das, was mir wirklich regelmäßig
gefeedbackt wird von Menschen, die ich jetzt schon länger yogisch
begleite. Also zum Beispiel Teilnehmerinnen, die jetzt bei mir
hier vor Ort in einem Kurs sind und auch jetzt schon Jahre bei
mir sind, die mir immer wieder auch sagen, dass ihnen einfach die
Yoga-Praxis dann im Leben, im Alltag sozusagen hilft. Und gar
nicht nur, dass man auf der Matte besser ist. Das ist auch so ein
netter Nebeneffekt, dass das natürlich auch besser wird. Aber
dass es vor allem im Leben einen großen Unterschied macht. Und
gerade an den Tagen, wo eben die Energie begrenzt ist, wo man
eben nicht so diese Energie hat. Also wie gesagt, kann ich ja ein
Lied von singen aufgrund meiner metastasierten
Brustkrebserkrankung. Und gerade auch an Therapietagen oder so.
Da ist die Yoga-Praxis vielleicht gar nicht das wilde auf der
Matte Rumturnen. Da ist es vielleicht wirklich nur mal tief atmen
oder es ist eben eine Meditation hören, einfach mal in Stille
liegen. Aber es kann eben auch trotzdem sein, dass ich mal die
Matte, also nicht ausrolle, weil ich habe einen Platz, wo meine
Matte immer ausgerollt ist, aber dass ich draufgehe und einfach
mal anfange und dann ja eben die Bewegung auch mache, die mir
dann gut tun. Und oft ist es auch so, dass eine 5-Minuten-Sequenz
dann auch dazu führt, dass man doch noch mal das eine oder andere
dazu macht, aber dass es eben kein Muss ist. Also ich kann
wirklich Yoga jeden Tag praktizieren, was nicht heißt, dass ich
jeden Tag eine Stunde auf der Matte rumturne. Und ich sage ja
auch immer gern, die Matte ist so ein bisschen stellvertretend
für den eigenen Safe Space. Das muss gar nicht unbedingt die
Matte sein. Je nachdem, wie es einem eben geht, kann es auch
einfach der Stuhl sein. Man kann ganz viele Übungen, körperliche
Übungen, aber auch Atemübungen oder Meditationen wunderbar auf
dem Stuhl machen oder auf der Couch oder Bettkante oder zu zum
Teil auch liegend im Bett oder auf der Couch. Also das ist ja das
Schöne, dass Yoga sich einfach immer an das eigene Leben, an die
eigene Befindlichkeit anpassen kann und dass man eben so trotzdem
immer etwas für sich tun kann. Ja, und deswegen, also ich will
jetzt nicht sagen, dass dann die ganzen kleinen Schritte, dass es
jetzt irgendwie auch dann dazu führt, dass man da irgendwie sich
Druck macht oder so. Also bitte nicht sagen, ich muss jetzt jeden
Tag mindestens 5 Minuten Yoga machen, ne. Das ist ja nur der
Druck anders gemacht. Aber man könnte es wirklich mal
ausprobieren, ja, und schauen, was eben geht, und für sich eben
auch lernen, dass Yoga eben nicht heißt, dass ich wild auf der
Matte rumturne, sondern dass es eben einfach auch eine Atemübung
sein kann. Und da ist auch wirklich eine Sache, die eine große
Rolle spielt und was im Moment so in aller Munde ist, das
berühmte Nervensystem. Das hörst du vielleicht im Moment dauernd,
dass jeder davon spricht, dass wir unser Nervensystem regulieren
müssen. Und es stimmt auch, also wir sind alle komplett überall
nervensystemtechnisch, was einfach auch, ich sag mal, an unserer
aktuellen Lebenssituation liegt, dass wir den ganzen Tag Input
haben, sei es durch das Handy, durch ein Radio, durch andere
Leute. Also wir haben eigentlich permanent diese Reize und haben
gar nicht mehr richtig diesen Erholungsfaktor, nenne ich es jetzt
mal, oder diese langfristige Erholung, wo eben nichts passiert.
Und da ist es tatsächlich so, dass ganz viele dieser
Nervenregulationstechniken auch aus dem Yoga kommen. Also
angefangen wirklich bei der tiefen Atmung, bei meditativen
Techniken oder bei Achtsamkeitsübungen, da ist ganz, ganz viel,
was eben ja aus dem Yoga kommt. Deswegen denke ich bei vielen
Dingen, auch bei Breathwork oder so, warum nicht einfach das
Original benutzen, ne? Also warum nicht einfach ja da bleiben, wo
es jetzt sozusagen herkommt, ne? Oder wo wir es jetzt schon lange
eben herkennen. Aber auch da mache ich vielleicht noch mal eine
extra Folge über das Nervensystem, weil es wirklich auch ja sehr
umfassend ist und auch vielleicht gut mit dem Stress
zusammenpasst. Vielleicht passt es zusammen in eine einzige
Podcastfolge oder so. Oder ich unterrichte vielleicht auch mal
wieder eine Online-Stunde fürs Nervensystem. Da gibt es nämlich
auch ganz viele tolle Übungen, kleine Übungen, die man wirklich
sehr gut auch im Alltag umsetzen kann. Aber ich möchte dir gerne
3 Fragen mitgeben hier an der Stelle für deinen Alltag. Und Und
die kannst du dir eigentlich auch immer stellen, wenn du— und
deshalb möchte ich dir 3 Fragen mitgeben für deinen Alltag. Und
die kannst du dir auch eigentlich immer stellen, wenn du was
verändern möchtest. Also erstens: Was würde mir gerade jetzt
wirklich gut tun in diesem Moment? Nicht: Was muss ich jetzt noch
tun? Was steht eigentlich noch an? Was habe ich noch auf dem
To-do-Zettel? Sondern: Was tut mir jetzt gerade gut? Was brauche
ich? Zweite Frage: Was wäre der kleinstmögliche nächste Schritt?
Wir denken oft in sehr großen Schritten. Wir denken oft einfach
ganz groß. Also ich nehme jetzt mal das Beispiel: Ich muss noch
Essen kochen. Und dann wäre der kleinste Schritt: Ich schneide
jetzt erstmal vielleicht die Zwiebeln oder die Tomaten oder die
Paprika. Oder ich hole schon mal meinetwegen das Glas raus, wo
die Tomaten drin sind oder so. Also wirklich: Was wäre der
kleinste Schritt, der jetzt auch machbar ist? Und dann eben
drittens: Kann ich diesen Schritt heute, jetzt tatsächlich
machen? Wenn die Antwort nein ist, dann schau mal, ob du den
Schritt vielleicht noch kleiner machen kannst. Und das klingt
vielleicht jetzt total banal irgendwie, aber ich glaube, dass wir
wirklich oft in zu großen Schritten denken, dass wir einfach uns
zu viel vornehmen, weil wir das auch so gewohnt sind, dass so
Sachen, ja, das einfach so viel gemacht werden muss. Und das ist
alles das, was ich meine mit yogisch. Yogisch by Nature ist ja
der Name vom Podcast, ja, weil wir alle yogisch eigentlich von
Natur aus sind oder von Natur aus leben. Aber wir haben es
irgendwie vergessen, wir haben irgendwie ja das alles durch so
viele andere Sachen überlagert. Also Yoga heißt nicht, dass wir
unseren Körper in eine bestimmte Form bringen oder dass wir ja,
wie gesagt, wild auf der Matte rumturnen, sondern Yoga ist eher,
dass wir lernen, bewusster wahrzunehmen, dass wir achtsamer sind
mit uns, mit unserem Leben, dass wir merken, was gerade passiert,
dass wir auch nicht jedem Gedanken und jedem Impuls direkt
hinterherlaufen müssen, sondern dass wir auch manchmal einfach
das nur wahrnehmen können. Es gibt ja auch zum Beispiel das
Yoga-Sutra. Das ist eine von den ziemlich bekannten yogischen
Schriften. Und da stehen auch verschiedene Schritte drin, wie wir
quasi, ich sage jetzt mal ganz vereinfacht gesprochen, gut in
unserem Leben klarkommen. Dann gibt es nämlich die sogenannten
Kleśas. Das sind die Hindernisse auf unserem Weg. Ich sag mal,
glücklich zu sein. Ich glaube, da habe ich sogar auch schon mal
eine Podcastfolge zu gemacht, die ist aber schon länger her. Wenn
ich dran denke, verlinke ich die auf jeden Fall in den Shownotes
bzw. in dem zugehörigen Blogpost zu dieser Podcastfolge. Also da
gerne noch mal reinschauen, wenn ich mich jetzt nicht täusche.
Wenn ich mich täusche, dann habe ich mich halt geirrt, dann habe
ich es irgendwo anders mal besprochen, wahrscheinlich auch im
Moksha Club. Und dann sagt eben dieses Yoga Sutra, und das sind
die Schritte, die dir helfen, die Kleśas zu überwinden. Und dann
kommt eben sowas wie die Yamas, die Niyamas, und dann aber auch
eben die Asanas, Pranayama, also die Atemübungen, aber eben auch
noch andere Dinge, zum Beispiel Pratyahara, das Zurückziehen der
Sinne, oder auch, dass wir uns auf etwas Bestimmtes fokussieren,
oder dass wir eben dann in die Meditation auch gehen können, ne.
Also das sind eben alles Dinge, die dann uns irgendwie helfen
können. Und das ist vielleicht jetzt die, ja, die Übung, die, die
heute jetzt vielleicht relevant ist, also das, was du jetzt hier
dir mitnehmen kannst, dass wir immer wieder zurückkommen, immer
wieder anfangen können, Und ja, immer wieder auch zurückkommen
können zu uns selbst, zu unserem Körper, zu unserem Atem. Das ist
ja etwas, was wir immer dabei haben und was für die meisten
Menschen auch einfach geht. Also was für viele problemlos zu
spüren ist, der eigene Atem. Nicht für alle Menschen, aber für
die meisten Menschen. Und genauso eben auch der Körper zu spüren
ist und wir so vielleicht auch immer mehr zu uns selber
zurückkommen können, ohne das jetzt zu bewerten, ohne direkt zu
sagen, ich kann meinen Atem gut oder spüren. Ich kann meinen
Körper gut oder schlecht spüren. Oder manche Menschen spüren auch
den Herzschlag. Und wenn du das jetzt nicht spürst, dann ist es
gar nicht schlimm, ja, sondern das einfach nur mal wahrzunehmen,
ohne gleich das zu bewerten. Und deswegen, vielleicht magst du
dir für die Woche mal eine ganz kleine Aufgabe suchen. Nicht
irgendwie gleich die nächsten 5 Sachen, nicht direkt dir
vornehmen, was du jetzt alles auf einmal ändern willst, sondern
wirklich nur eine Sache. Vielleicht starte einfach wirklich mal
mal, indem du jeden Morgen meine Morgenmeditation hörst oder am
Abend meine Abendmeditation. Vielleicht sind es 5 Minuten Yoga,
vielleicht besteht dieses Yoga einfach aus dieser Meditation,
vielleicht aus bewussten Atemzügen, vielleicht aus einer
bewussten Pause am Nachmittag, vielleicht aber auch aus, ja, 5
Minuten Zeit auf der Matte oder auf dem Stuhl. Und wenn du jetzt
denkst, ja, das würde ich total gerne machen, aber ich weiß so
gar nicht, was ich eigentlich machen soll, ich sitze dann da und
habe wie so ein Brett vorm Kopf und, ja, weiß nicht, wo ich
anfangen soll, dann möchte ich an der Stelle gerne auf meinen
neuen Kurs hinweisen. Chapter One heißt der, ein
14-Tage-Onlinekurs, und da bekommst du tatsächlich 14 Tage lang
jeden Tag eine ungefähr 5 Minuten andauernde Übung. Also wirklich
nicht lange, es sind sogar manchmal unter 5 Minuten, manchmal
auch drüber, aber im Schnitt sind es 5 Minuten mit wirklich einer
Miniübung, die du machen kannst und wo du einfach 14 Tage gut
durchgeführt wirst und als Bonus auch noch mal eine kleine
15-Minuten-Praxis dann mitbekommst. Und das wäre auf jeden Fall
ein super Anfang, So könntest du starten, hättest 14 Tage schon
diese tägliche Anleitung und könntest dann am Schluss dir diese
15-Minuten-Praxis anschauen, ob die so für dich passt. Und so
hättest du schon eine gute Möglichkeit, etwas für dich zu tun.
Und wie gesagt, vielleicht werden aus den 5 Minuten auch dann 15,
vielleicht auch nicht, ist auch wieder komplett dir überlassen
und so, wie es für dich eben passt. Und ich kann nur sagen, also
den Kurs gibt es noch nicht lange, ich glaube seit 2, 3 Wochen
jetzt, wenn die, wenn ich die Folge gerade aufnehme. Und die
Feedbacks da sind auch wirklich richtig, richtig gut. Also auch
da versuche ich dran zu denken, in die Shownotes das zu packen
und zu verlinken. Aber gerade diese 5 Minuten ist wirklich das,
was für alle richtig gut ist und was mir alle eben als positiv
zurückmelden, ja, dass man eben diese 5 Minuten machen kann, dass
die Übungen so einfach sind. Und mir schreiben auch alle
tatsächlich, dass sie sich auf den nächsten Tag freuen und es
auch schon schade finden, wenn es dann vorbei ist mit den 14
Tagen. Also vielleicht mache ich mal irgendwann einen
365-Tage-Kurs, denke ich mir jetzt gerade spontan. Und das sind
Beispiele, das war jetzt ein spontaner Gedanke von mir. Das heißt
nicht, dass ich mich jetzt sofort hinsetzen muss und diesen Kurs
entwickeln muss, sondern ich kann erstmal das mir irgendwo
aufschreiben und vielleicht irgendwann noch mal drauf
zurückkommen, vielleicht auch nicht. Also das ist das, was auch
dann yogisch ist da. Es muss nicht alles immer sofort dann gleich
passieren. Also gut, ich versuche dran zu denken, all die Sachen
in die Shownotes zu packen, in den Blogartikel zu schreiben, was
ich angesprochen habe. Aber an der Stelle zum Abschluss: Du musst
nicht alles verändern. Du darfst nur immer wieder auch anfangen,
bei dir anzukommen. Und das wünsche ich dir wirklich sehr.
Vielleicht ist der Anfang 5 Minuten, das wäre wunderbar.
Vielleicht sind sogar nur 2 Minuten, oder vielleicht nur eine
Minute. Stell dir deinen Handywecker auf eine Minute und ja,
machst vielleicht einfach mal eine Minute nichts. Ich freue mich,
von dir zu hören an der Stelle. Ich freue mich, dass du dabei
warst. Ich freue mich aufs nächste Mal. Ich merke einfach, dass
ich gerade auch wieder richtig viel Lust habe, hier im Podcast
drüber zu sprechen. Es ging mir schon Anfang des Jahres so, dass
ich ja im Moksha Club auch schon so viel über die
Yoga-Philosophie gesprochen habe und mir das einfach so viel Spaß
gemacht hat. Und ich freue mich einfach sehr, dass es jetzt auch
gerade zeitlich und auch energetisch bei mir klappt, dass ich
wieder hier hoffentlich jetzt regelmäßig auch ein paar
Podcastfolgen wieder aufnehmen kann für den Yogisch by Nature
Podcast. Denn den gibt es ja wirklich jetzt schon lange, seit
2017. Und ich freue mich eben drauf, das hier auch zu teilen und
vielleicht so auch noch den ein oder anderen Menschen für Yoga
begeistern zu können und auch das Bild, was alle von Yoga haben,
damit so ein bisschen verändern zu können. Also vielen Dank,
abonniere gerne den Podcast, schreib mir wie gesagt ein Feedback,
empfiehl es auch weiter. Das ist auch immer super und hilft mir
eben sehr, dass auch andere Menschen den Podcast finden und so
eben wir möglichst viele Menschen erreichen. Und ja, dann freue
ich mich, wenn wir uns dann beim nächsten Mal wieder hören, und
schicke dir ganz liebe Grüße. Alles Liebe und Gute für dich und
bis zum nächsten Mal. Tschüss! Vielen Dank, dass du heute dabei
warst und mir deine Zeit geschenkt hast. Wenn dir die Folge
gefallen hat, dann würde ich mich total freuen, wenn du es auch
mit deinen Freunden teilst oder mir eine positive Bewertung
gibst. Lass es dir gut gehen, genieß jeden Tag, jeden Moment, und
Und bis zum nächsten Mal!
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