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In dieser Folge dreht sich alles um die Chiropraktik bei Hund und
Pferd. Lisa erklärt, wie eine chiropraktische Behandlung
funktioniert und warum es dabei nicht um möglichst spektakuläres
„Einrenken“ oder lautes Knacken geht, sondern um kleine, präzise
Impulse und eine möglichst physiologische Beweglichkeit der
Gelenke. Ihr erfahrt, warum Chiropraktik nicht erst dann sinnvoll
sein kann, wenn bereits deutliche Beschwerden bestehen, sondern
auch prophylaktisch eingesetzt werden kann. Lisa spricht außerdem
darüber, welche Möglichkeiten die Chiropraktik beispielsweise bei
Hunden mit Hüftdysplasie, bei älteren Tieren oder nach
orthopädischen Problemen bietet – und wo ihre klaren Grenzen
liegen. Außerdem geht es um die Frage: Chiropraktik, Osteopathie
oder Physiotherapie – was ist wann sinnvoll? Und Lisa gibt euch
konkrete Hinweise, mit denen ihr im Alltag beobachten könnt, ob
euer Hund möglicherweise Schmerzen oder Bewegungseinschränkungen
hat. Unter anderem geht es um: -Was passiert bei einer
chiropraktischen Behandlung? -Was bedeutet eigentlich eine
„Blockade“ – und warum ist ein Wirbel nicht einfach „ausgerenkt“?
-Wann ist Chiropraktik zur Prophylaxe sinnvoll? -Was kann
Chiropraktik bei Hüftdysplasie leisten – und was nicht? -Wo liegen
die Grenzen der Chiropraktik? -Chiropraktik, Osteopathie oder
Physiotherapie: Wo liegen die Unterschiede? -Warum Knacken kein
Qualitätsmerkmal einer Behandlung ist -Welche Veränderungen beim
Treppensteigen, Springen, Sitzen oder Liegen Hinweise auf
Beschwerden geben können -Warum auch Verhaltensänderungen und
plötzliche Aggression mit Schmerzen zusammenhängen können Lisa
zeigt außerdem, worauf ihr bei der Wahl eines manuellen Therapeuten
achten solltet und warum eine gute Ausbildung, Erfahrung und
interdisziplinäre Zusammenarbeit wichtiger sind als die reine
Bezeichnung der Behandlungsmethode. Wenn euch die Folge gefällt,
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