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Beschreibung
vor 2 Tagen
Was können Akupunktur, manuelle Therapie, Kräuter und eine gezielte
Fütterung bei Pferden mit Equinem Asthma bewirken? Im dritten und
letzten Teil der Gesprächsreihe mit Tierärztin Katja Görts ergänzen
Lisa und Katja die bisher besprochenen schulmedizinischen Maßnahmen
um weitere therapeutische Möglichkeiten. Dabei geht es ausdrücklich
nicht um Alternativen zur klassischen Tiermedizin, sondern um eine
sinnvolle, individuell abgestimmte Kombination verschiedener
Ansätze. Katja erklärt, welche Auswirkungen eine chronisch erhöhte
Atemarbeit auf den Bewegungsapparat haben kann. Verspannte
Zwischenrippenmuskulatur, ein dauerhaft belastetes Zwerchfell,
Spannung im Brustbein und eingeschränkte Beweglichkeit können dazu
führen, dass betroffene Pferde den Rücken nicht mehr richtig öffnen
und insgesamt weniger leistungsfähig wirken. Außerdem sprechen Lisa
und Katja darüber, wie Akupunktur und Akupressur Pferde mit
Atemwegsproblemen unterstützen können. In der Traditionellen
Chinesischen Medizin wird nicht nur das Symptom Husten betrachtet.
Puls, Zunge, Konstitution und weitere diagnostische Punkte helfen
dabei, die Behandlung individuell auf das jeweilige Pferd
abzustimmen. In dieser Folge erfahrt Ihr unter anderem: • Wie
Equines Asthma den Bewegungsapparat beeinflussen kann • Warum die
Mobilisation von Brustkorb, Rippen und Zwerchfell sinnvoll sein
kann • Wie Akupunktur und Akupressur ergänzend eingesetzt werden •
Weshalb nicht jedes hustende Pferd dieselben Akupunkturpunkte
benötigt • Welche Rolle westliche und chinesische Kräuter spielen
können • Warum pflanzliche Mittel nicht automatisch
nebenwirkungsfrei sind • Wie Omega 3 Fettsäuren die Fütterung von
Asthmapatienten ergänzen können • Was bei Leinsamen und Leinöl
beachtet werden sollte • Welche Bedeutung ausreichendes Trinken für
den Abtransport von Schleim hat • Wie Äpfel, Birnen, Brennnesseln,
Karotten und weitere Futtermittel gezielt eingesetzt werden können
Lisa und Katja machen deutlich, dass eine erfolgreiche Therapie
mehrere Ebenen einbeziehen sollte. Haltung, Bewegung, Inhalation,
Medikamente, manuelle Therapie, Akupunktur und Ernährung können
gemeinsam dazu beitragen, das körperliche Wohlbefinden des Pferdes
zu verbessern. Falls du Teil 1 und 2 noch nicht gehört hast, hör
dort am besten zuerst rein. Dort sprechen wir über die Entstehung
und Diagnostik des Equinen Asthmas sowie über Haltung, Inhalation
und das tägliche Management betroffener Pferde.
Fütterung bei Pferden mit Equinem Asthma bewirken? Im dritten und
letzten Teil der Gesprächsreihe mit Tierärztin Katja Görts ergänzen
Lisa und Katja die bisher besprochenen schulmedizinischen Maßnahmen
um weitere therapeutische Möglichkeiten. Dabei geht es ausdrücklich
nicht um Alternativen zur klassischen Tiermedizin, sondern um eine
sinnvolle, individuell abgestimmte Kombination verschiedener
Ansätze. Katja erklärt, welche Auswirkungen eine chronisch erhöhte
Atemarbeit auf den Bewegungsapparat haben kann. Verspannte
Zwischenrippenmuskulatur, ein dauerhaft belastetes Zwerchfell,
Spannung im Brustbein und eingeschränkte Beweglichkeit können dazu
führen, dass betroffene Pferde den Rücken nicht mehr richtig öffnen
und insgesamt weniger leistungsfähig wirken. Außerdem sprechen Lisa
und Katja darüber, wie Akupunktur und Akupressur Pferde mit
Atemwegsproblemen unterstützen können. In der Traditionellen
Chinesischen Medizin wird nicht nur das Symptom Husten betrachtet.
Puls, Zunge, Konstitution und weitere diagnostische Punkte helfen
dabei, die Behandlung individuell auf das jeweilige Pferd
abzustimmen. In dieser Folge erfahrt Ihr unter anderem: • Wie
Equines Asthma den Bewegungsapparat beeinflussen kann • Warum die
Mobilisation von Brustkorb, Rippen und Zwerchfell sinnvoll sein
kann • Wie Akupunktur und Akupressur ergänzend eingesetzt werden •
Weshalb nicht jedes hustende Pferd dieselben Akupunkturpunkte
benötigt • Welche Rolle westliche und chinesische Kräuter spielen
können • Warum pflanzliche Mittel nicht automatisch
nebenwirkungsfrei sind • Wie Omega 3 Fettsäuren die Fütterung von
Asthmapatienten ergänzen können • Was bei Leinsamen und Leinöl
beachtet werden sollte • Welche Bedeutung ausreichendes Trinken für
den Abtransport von Schleim hat • Wie Äpfel, Birnen, Brennnesseln,
Karotten und weitere Futtermittel gezielt eingesetzt werden können
Lisa und Katja machen deutlich, dass eine erfolgreiche Therapie
mehrere Ebenen einbeziehen sollte. Haltung, Bewegung, Inhalation,
Medikamente, manuelle Therapie, Akupunktur und Ernährung können
gemeinsam dazu beitragen, das körperliche Wohlbefinden des Pferdes
zu verbessern. Falls du Teil 1 und 2 noch nicht gehört hast, hör
dort am besten zuerst rein. Dort sprechen wir über die Entstehung
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