Freunde treffen, nur um sich abzudaten: Raphaella merkt
irgendwann, dass sich das nicht richtig für sie anfühlt. Sie will
lieber etwas im Hier und Jetzt erleben. Was die Catch-up-Kultur
mit Leistungsdruck zu tun hat, erklärt eine Soziologin.
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Ihr hört:
Gesprächspartnerin: Raphaella, versucht, aktiv aus
Update-Freundschaften wieder mehr ins Hier und Jetzt zu kommen
Gesprächspartnerin: Claudia Neu, Professorin für Soziologie
ländlicher Räume an den Unis Göttingen und Kassel
Gesprächspartner: Alexandre Mueller, Psychotherapeut mit
Schwerpunkt auf u.a. Freundschaftstherapie
Autor und Host: Przemek Żuk
Redaktion: Anton Stanislawski, Friederike Seeger, Yevgeniya
Shcherbakova, Celine Wegert
Produktion: Philipp Adelmann
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Quellen:
Langheit, S. & Pulin, F. (2022). Developmental changes in
best friendship quality during emerging adulthood. Journal of
Social and Personal Relationships, 39(11). S. 3373-3393.
Yücel, E., & Dincer, D. (2024). The Transformative power
of friendships: Examining the relationships among friendship
quality, self-change, and well-being. Personal Relationships,
31(2), S. 301–332.
Folk, D., & Dunn, E. (2026). Everything Is Better
Together: Analyzing the Relationship Between Socializing and
Happiness in the American Time Use Survey. Social Psychological
and Personality Science, 17(4), S. 426-435.
Bosch, M., Fernandez-Borsot, G., Miró I. Comas, A. et al.
(2022). Evolving friendship? Essential changes, from social
networks to artificial companions. Social Network Analysis and
Mining, 12(39).
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Alle immer busy: Wie führen wir enge Freundschaften mit wenig
Zeit?
Freundschaft: Wie finden wir unsere Gruppe?
Einseitige Freundschaft: Wie setzen wir Grenzen?
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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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