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  4. 16: Hundeleben. Jörg Dünne über Mensch-Tier-Konvivenzen in Lateinamerika

Die Kulturgeschichte des Hundes reicht in Lateinamerika zurück
bis in die Zeiten der Conquista, immer schon stand das Tier auch
als Metapher für gesellschaftliche Verhältnisse. Für die
Gegenwart untersucht Jörg Dünne Beispiele aus verschiedenen
lateinamerikanischen Literaturen und Kulturen, in denen
insbesondere Straßenhunde in der Verhandlung von Ideen des
Zusammenlebens eine bedeutende Rolle spielen.


Interview: Benjamin Loy


Schnitt: Mariana Arrién


Zum Forschungsprojekt von Jörg Dünne


Der gelesene und besprochen Ausschnitt stammt aus: Pedro Lemebel:
„Memorias del quiltraje urbano“. In: Pedro Lemebel: De perlas y
cicatrices. Santiago de Chile: LOM 1998.

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