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  4. 57: Das Selbst als magnetischer Fluss. Sandra Janßen über Subjektfiguren in der Wissensgeschichte

Individuelle und kollektive Subjektentwürfe sind miteinander
verflochten, sie reflektieren kultur- und epochenspezifische
Werte und Normen entspinnen sich in narrativer Form. Das
DFG-Netzwerk 'Wissensgeschichten des unverfügbaren Selbst.
Individuelle und kollektive Subjektfiguren in Psychologie,
Soziologie, Ethnologie und Kulturwissen­schaften 1850-1980'
beleuchtet die Konzepte, Vernetzungen und Zirkulationsformen
dieser Imaginationen aus interdisziplinärer Perspektive.
Projektleiterin Sandra Janßen, Literaturwissenchaftlerin und
Wissenschaftshistorikerin der Universität Erfurt und Research
Fellow am IFK (Wien) berichtet über ein Projekt an der
Schnittstelle von Philologien und Sozialwissenschaften.


Interview: Teresa Hiergeist


Schnitt: Mariana Arrién


Zur Homepage des Netzwerks Zum Weiterlesen: Der Sammelband
'Selbstsein als Sich-Wissen'

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