Wieso setzt sich Österreichs Natur gerade neu zusammen?

Wieso setzt sich Österreichs Natur gerade neu zusammen?

vor 2 Tagen
Zoologe Nikolaus Szucsich erklärt, warum Arten aussterben könnten, die nur bei uns vorkommen, und gleichzeitig fremde Tiere an Orten auftauchen, an denen sie zuvor nie waren
50 Minuten
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Podcast
Podcaster
Der STANDARD-Podcast über das Leben und die Welt von morgen

Beschreibung

vor 2 Tagen
Nikolaus Szucsich arbeitet als Zoologe im Naturhistorischen Museum
Wien und beobachtet hautnah die großen Veränderungen, die sich
gerade in der heimischen Natur abspielen. Da sind etwa die
Geisterfischchen, die erstmals in Sri Lanka auftauchten. Vor
einigen Jahren drangen sie auch ins Naturhistorische Museum ein und
krabbeln dort seit damals munter umher. Oder der Fall der
Wiesenotter: Weil sie so zahlreich vorkam, bezahlte der kaiserliche
Hof noch im 19. Jahrhundert Menschen dafür, wenn sie die
Giftschlangen töteten. Heute kann man die Tiere nur noch im Museum
oder im Zoo betrachten – sie gilt hierzulande schließlich als
ausgestorben. Der Wolf wiederum, den die Österreicher bereits
einmal ausgerottet haben, ist in seine alte Heimat zurückgekehrt.
Das freut allerdings nicht alle Menschen im Land. Szucsich erklärt
im Podcast, welche großen Trends die neue Zusammensetzung der
heimischen Natur beeinflussen – und warum es gerade jetzt zu großen
Verschiebungen in Flora und Fauna kommt.
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