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SEOPRESSO PODCAST - Der SEO Podcast mit Björn Darko
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Beschreibung
vor 2 Wochen
Wer bist du für Google und KI? So funktioniert
Entitätenoptimierung
Was genau ist eigentlich eine Entität – und
warum wird das Thema durch AI Search, ChatGPT, Google AI
Overviews und GEO plötzlich wieder so relevant?
In dieser Folge spreche ich mit Maximilian D.
Muhr über Entitätenoptimierung, Knowledge Graphs und die
Frage, wie Google und generative KI-Systeme Personen,
Unternehmen, Marken, Orte und Themen verstehen und miteinander
verknüpfen.
Dabei wird schnell klar: Entitätenoptimierung bedeutet nicht
einfach, eine neue „Entität zu erschaffen“. Viel wichtiger ist
es, bestehende Entitäten, Beziehungen und Kontexte
konsistent abzubilden. Google versucht nicht nur
Begriffe zu verstehen, sondern Beziehungen zwischen
Organisationen, Personen, Themen, Produkten und Orten.
Wir schauen uns unter anderem an, warum bei einer Marke häufig
eigentlich die dahinterstehende Organisation die relevante
Entität ist, wie man überprüft, ob Google eine Person oder ein
Unternehmen bereits im Knowledge Graph kennt, und welche Rolle
Co-Citations, strukturierte Daten und konsistente Erwähnungen
spielen.
Besonders spannend wird es beim Thema AI Search: Maximilian
zeigt, warum er davon ausgeht, dass auch ChatGPT Informationen zu
bestimmten Entitäten strukturiert und wie sich diese
Informationen von dynamisch generierten Antworten unterscheiden.
Am Ende wird es sehr praktisch: Wie sollte eine About-Us- oder
Grounding-Page aufgebaut sein? Welche Informationen sollten
Unternehmen über alle Plattformen hinweg konsistent verwenden?
Und was kannst du konkret tun, um deine Organisation oder deine
Autorenentität für Suchmaschinen und KI-Systeme klarer
positionierbar zu machen?
Takeaways
Entitäten sind mehr als Keywords:
Entscheidend sind Bedeutung, Kontext und Beziehungen zu
anderen Entitäten.
Eine Organisation ist häufig die stärkere Entität als
die eigentliche Marke.
Entitätenoptimierung bedeutet vor allem, Personen,
Unternehmen, Themen und Orte logisch miteinander zu
verknüpfen.
Prüfe, ob deine Organisation oder Person bereits eine
Google Knowledge Graph ID besitzt.
Sorge auf Website, LinkedIn, YouTube, GitHub, Medienprofilen
und anderen Quellen für konsistente Unternehmensnamen
und Beschreibungen.
Nutze einfache, maschinenverständliche Aussagen:
Subjekt – Prädikat – Objekt.
About-Us- und Grounding-Pages können zentrale Quellen für die
Beschreibung deiner Organisation sein.
Wiederkehrende Brand Identity Blocks können
je nach B2B-, B2C- oder Recruiting-Kontext variiert werden,
während die Kerninformationen konsistent bleiben.
E-E-A-T, Autorität und Entitätenoptimierung hängen eng
zusammen.
Ziel sollte nicht nur sein, Traffic von Google oder ChatGPT
zu bekommen – sondern selbst Teil der Antwort und der
relevanten Informationslandschaft zu werden.
Kapitelmarken
00:00 Intro & Vorstellung Maximilian D.
Muhr
02:10 Was ist eigentlich eine Entität?
05:00 Keyword vs. Entität: Wo liegt der
Unterschied?
07:20 Sind Marken eigenständige Entitäten?
11:20 Kann man als Marketer eine Entität
„erschaffen“?
14:00 Beziehungen, Co-Citations & Entity
Mapping
17:00 Entitäten für Taxonomien und interne
Verlinkung
19:40 Wie erkenne ich Entitäten im Google
Knowledge Graph?
22:40 Virtuelle Influencer als Entitäten
27:45 Woher stammen die Daten im Google
Knowledge Graph?
32:10 Knowledge Graph 2012 vs. AI Search
heute
34:15 Hat ChatGPT einen eigenen Knowledge
Graph?
38:40 Autorenentitäten gezielt stärken
41:55 Wie verknüpft man Entitäten richtig?
46:20 Grounding Pages vs. About-Us-Pages
48:30 Konkrete Maßnahmen für Unternehmen
52:50 E-E-A-T, Entity Building & externe
Erwähnungen
53:25 Brand Identity Blocks & konsistente
Positionierung
54:45 Fazit & Outro
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