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Beschreibung
vor 4 Tagen
Warrick Matthews, CEO von Tokamak Energy, über Fusionskraftwerke ab
den 2040ern, HTS-Magnete und 1 MW pro Chip-Rack. Fusionsenergie
verspricht CO2-freie Grundlast aus einem Brennstoff, von dem ein
Liter so viel Energie enthält wie zehn Millionen Liter Rohöl.
Warrick Matthews hat nach 24 Jahren bei Rolls-Royce Anfang 2023 die
Führung von Tokamak Energy übernommen und das Geschäftsmodell
umgebaut: kein eigenes Kraftwerk, sondern
Hochtemperatur-Supraleiter-Magnete als Systemgeschäft, mit dem
britischen Flaggschiff-Programm STEP und dem Stellarator-Entwickler
Type One Energy als Kunden sowie der Übernahme von Ridgway Machines
für die Serienfertigung. Im Gespräch erklärt er, warum Pilotanlagen
Mitte der 2030er den Energiegewinn nachweisen sollen und der
kommerzielle Rollout in den 2040ern beginnt, warum ein
Fusionsreaktor mit zwei Gramm Brennstoff physikalisch stoppt statt
durchzugehen, wie China das Tempo im globalen Rennen verschärft und
warum NVIDIAs Feynman-Chipgeneration ab 2029/2030 mit einem
Megawatt pro Rack die Supraleiter ins Rechenzentrum holt. Dazu:
Stromkosten von 100 Dollar je Megawattstunde mit Kurs auf 50,
Industriewärme als zweiter Markt und eine Prognose, die auf dem
Mond endet. Über den Gast: Warrick Matthews führt Tokamak
Energy seit Januar 2023. Zuvor war er 24 Jahre bei Rolls-Royce,
zuletzt als Chief Procurement Officer der Civil-Aerospace-Sparte.
Tokamak Energy, 2009 als Spin-out der UK Atomic Energy Authority
gegründet, beschäftigt über 300 Mitarbeiter in Oxfordshire, mit
Tochtergesellschaften in den USA und Japan. Das Unternehmen
betreibt mit ST40 den sphärischen Tokamak mit dem höchsten
Magnetfeld der Welt und mit Demo4 das weltweit erste
HTS-Fusionsmagnetsystem; die 2024 gestartete Sparte TE Magnetics
erzielt bereits Millionenumsätze. LinkedIn: Warrick Matthews
Website: tokamakenergy.com Hinweis: Die deutsche
Fassung dieses Podcast nutzt eine KI-Synchronisation. (Art. 50 EU
AI Act, Verordnung (EU) 2024/1689). Dieser Podcast dient
ausschließlich der Information und stellt keine Anlageberatung oder
Kauf- bzw. Verkaufsempfehlung dar.
den 2040ern, HTS-Magnete und 1 MW pro Chip-Rack. Fusionsenergie
verspricht CO2-freie Grundlast aus einem Brennstoff, von dem ein
Liter so viel Energie enthält wie zehn Millionen Liter Rohöl.
Warrick Matthews hat nach 24 Jahren bei Rolls-Royce Anfang 2023 die
Führung von Tokamak Energy übernommen und das Geschäftsmodell
umgebaut: kein eigenes Kraftwerk, sondern
Hochtemperatur-Supraleiter-Magnete als Systemgeschäft, mit dem
britischen Flaggschiff-Programm STEP und dem Stellarator-Entwickler
Type One Energy als Kunden sowie der Übernahme von Ridgway Machines
für die Serienfertigung. Im Gespräch erklärt er, warum Pilotanlagen
Mitte der 2030er den Energiegewinn nachweisen sollen und der
kommerzielle Rollout in den 2040ern beginnt, warum ein
Fusionsreaktor mit zwei Gramm Brennstoff physikalisch stoppt statt
durchzugehen, wie China das Tempo im globalen Rennen verschärft und
warum NVIDIAs Feynman-Chipgeneration ab 2029/2030 mit einem
Megawatt pro Rack die Supraleiter ins Rechenzentrum holt. Dazu:
Stromkosten von 100 Dollar je Megawattstunde mit Kurs auf 50,
Industriewärme als zweiter Markt und eine Prognose, die auf dem
Mond endet. Über den Gast: Warrick Matthews führt Tokamak
Energy seit Januar 2023. Zuvor war er 24 Jahre bei Rolls-Royce,
zuletzt als Chief Procurement Officer der Civil-Aerospace-Sparte.
Tokamak Energy, 2009 als Spin-out der UK Atomic Energy Authority
gegründet, beschäftigt über 300 Mitarbeiter in Oxfordshire, mit
Tochtergesellschaften in den USA und Japan. Das Unternehmen
betreibt mit ST40 den sphärischen Tokamak mit dem höchsten
Magnetfeld der Welt und mit Demo4 das weltweit erste
HTS-Fusionsmagnetsystem; die 2024 gestartete Sparte TE Magnetics
erzielt bereits Millionenumsätze. LinkedIn: Warrick Matthews
Website: tokamakenergy.com Hinweis: Die deutsche
Fassung dieses Podcast nutzt eine KI-Synchronisation. (Art. 50 EU
AI Act, Verordnung (EU) 2024/1689). Dieser Podcast dient
ausschließlich der Information und stellt keine Anlageberatung oder
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