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Beschreibung
vor 4 Tagen
Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Gameslore
Radio mit Alex und Marcel! In dieser Episode dreht sich alles um
ein Spiel, das auf der Wunschliste ewig weit oben stand und sich
als absolute Granate entpuppt hat: Lies of P. Was als skeptischer
Blick auf ein düsteres Pinocchio-Märchen im
italienisch-viktorianischen Steampunk-Gewand begann, hat sich zu
einer brutalsten Hassliebe entwickelt. Die beiden nehmen das
Kampfsystem, die Bosse und das geniale Waffen-Crafting genau unter
die Lupe und klären, warum das Spiel verdammt nah an die
Meisterwerke von FromSoftware herankommt. Die Hauptthemen dieser
Episode:Spieleinstieg & Setting: Warum das düstere, verfallene
Krat mit seinen verrückten Puppen und dem Steampunk-Vibe einfach
fantastisch aussieht. Pinocchio & die Lügen-Mechanik: Wie das
Spiel das bekannte Märchen aufgreift, warum Lügen dir
Menschlichkeit bringt und wie das die drei verschiedenen Enden
beeinflusst. Das Baukasten-Waffensystem: Klinge von der einen
Waffe, Griff von der anderen – warum ein Schraubenschlüssel mit dem
Griff einer Tänzerin auf einmal völlig OP wird. Parry-Zwanzig,
Prothesen & Flow: Warum sich das Kampfsystem wie ein Tanz
rasend schnell anfühlt, wie der Schild-Prothesenarm hilft und
weshalb Ausweichen manchmal eben doch nicht reicht. Menschliche
Gegner & Boss-Wahnsinn: Warum normale Menschen im Spiel nervige
Krütze sind, wie uns die Nameless Puppet geknechtet hat und weshalb
der DLC-Boss Arlecchino komplett übertreibt. Schwierigkeitsgrad
& Balancing: Der Vergleich zu Lords of the Fallen und warum
Zugänglichkeit durch Anpassungen gar nicht so kacke sein muss. Habt
ihr Lies of P schon durchgezockt oder wartet ihr wie wir
sehnsüchtig auf den zweiten Teil? Werft die Folge an, viel Spaß
beim Hören und bis nächste Woche!
Radio mit Alex und Marcel! In dieser Episode dreht sich alles um
ein Spiel, das auf der Wunschliste ewig weit oben stand und sich
als absolute Granate entpuppt hat: Lies of P. Was als skeptischer
Blick auf ein düsteres Pinocchio-Märchen im
italienisch-viktorianischen Steampunk-Gewand begann, hat sich zu
einer brutalsten Hassliebe entwickelt. Die beiden nehmen das
Kampfsystem, die Bosse und das geniale Waffen-Crafting genau unter
die Lupe und klären, warum das Spiel verdammt nah an die
Meisterwerke von FromSoftware herankommt. Die Hauptthemen dieser
Episode:Spieleinstieg & Setting: Warum das düstere, verfallene
Krat mit seinen verrückten Puppen und dem Steampunk-Vibe einfach
fantastisch aussieht. Pinocchio & die Lügen-Mechanik: Wie das
Spiel das bekannte Märchen aufgreift, warum Lügen dir
Menschlichkeit bringt und wie das die drei verschiedenen Enden
beeinflusst. Das Baukasten-Waffensystem: Klinge von der einen
Waffe, Griff von der anderen – warum ein Schraubenschlüssel mit dem
Griff einer Tänzerin auf einmal völlig OP wird. Parry-Zwanzig,
Prothesen & Flow: Warum sich das Kampfsystem wie ein Tanz
rasend schnell anfühlt, wie der Schild-Prothesenarm hilft und
weshalb Ausweichen manchmal eben doch nicht reicht. Menschliche
Gegner & Boss-Wahnsinn: Warum normale Menschen im Spiel nervige
Krütze sind, wie uns die Nameless Puppet geknechtet hat und weshalb
der DLC-Boss Arlecchino komplett übertreibt. Schwierigkeitsgrad
& Balancing: Der Vergleich zu Lords of the Fallen und warum
Zugänglichkeit durch Anpassungen gar nicht so kacke sein muss. Habt
ihr Lies of P schon durchgezockt oder wartet ihr wie wir
sehnsüchtig auf den zweiten Teil? Werft die Folge an, viel Spaß
beim Hören und bis nächste Woche!
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