Podcaster
Episoden
23.07.2026
46 Minuten
Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Ausgabe des Gameslore Radio Podcasts! In dieser Folge schmeißen sich Marcel und Alex für den Imperator in die blaue (oder wahlweise lila-blass-blaue) Rüstung und nehmen Space Marine 2 unter die Lupe. Das brachiale Actionspektakel befindet sich mittlerweile im zweiten Jahr – und stand jetzt spielen es plattformübergreifend sogar mehr Leute als zum Release! Wir besprechen, warum das Spiel der absolute Durchbruch für Saber Interactive war und warum es sich wie das Beste aus der guten alten Xbox-360-Ära anfühlt, aufpoliert mit modernster Technik. Die Hauptthemen dieser Episode: Die Kampagne um Titus: Warum der Einstieg über die Death Watch und die Story im Koop einfach ein absolutes Brett sind. Gegnermassen en masse: Wie Saber Interactive ihre Engine aus World War Z nutzt, um endlose Tyranniden-Schwärme auf den Bildschirm zu zaubern. Der PvE- & PvP-Loop: Ein Blick auf die cleveren Nebenschauplätze der Kampagne, das motivierende Aufleveln und das geplante Balancing-Update für den PvP-Modus. Customization-Wahnsinn: Von Blood Angels bis Black Templars – wie ihr eure Marines im Stile des Tabletops völlig frei gestalten könnt (und warum Marcel lieber Cosmetics shoppt statt zu skillen). Ausblick auf Space Marine 3: Ein kleiner, feiner Spoiler-Talk ab Minute 37:58 über Necrons, Games Workshop und die rosige Zukunft des Franchise. Macht den Podcast aus, schmeißt den Store eures Vertrauens an, ladet euch das Ding runter und habt richtig viel Spaß bei der Alien-Jagd! Viel Spaß beim Hören!
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15.07.2026
59 Minuten
Herzlich willkommen zu einer sehr überraschenden Folge, bei der wir komplett vom eigentlichen Plan abgewichen sind! Eigentlich sollte es heute um ein JRPG gehen, aber nach dem ganzen Rollenspiel-Wust der letzten Wochen war die Luft einfach raus. Stattdessen bin ich tief in meiner Library versunken und bei einem echten Highlight hängengeblieben: Ghost of Yotei! Wir dröseln auf, warum der Ausflug nach Hokkaido im Jahr 1603 ein verdammt geiles Singleplayer-Spiel geworden ist, das den Vorgänger Ghost of Tsushima nicht kopiert, sondern genau an den richtigen Stellen verfeinert. Die wichtigsten Themen der Folge im Überblick: Die Prämisse & Story: Warum die klassische Rachegeschichte um die Söldnerin Atsu und die "Jotei 6" sich herrlich erwachsen anfühlt und ohne künstlich aufgesetztes Moral-Gehabe auskommt. Worldbuilding ohne Frust: Wie die Open World ganz ohne nervige Questmarker und Ubisoft-Fragezeichen funktioniert – getrieben von der Optik, dem Wind und kleinen Vögelchen. Intuitive Handwerkskunst im Kampf: Weg mit den Haltungen, her mit dem dynamischen Waffenwechsel! Wir sprechen über das verfeinerte Kampfsystem mit Katana, Doppelkatana und dem wuchtigen Odachi. Kultur-Flavor & Gameplay-Incentives: Einblicke in die indigenen Ainu-Völker, coole Kopfgeldmechaniken und warum es manchmal einfach chillig ist, Bilder zu malen oder auf der japanischen Gitarre zu daddeln. Schnappt euch ein kühles Getränk, lehnt euch zurück und genießt diesen entspannten Deep Dive in ein echtes Singleplayer-Meisterwerk!
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08.07.2026
1 Stunde 14 Minuten
Warhammer 40,000: Darktide hatte am 30. November 2022 einen absolut fürchterlichen Start auf dem PC: Inhaltlich mager, technisch unsauber und mit einer Performance, die eine reine Katastrophe war. Doch nach unzähligen Updates, drastischen Verschiebungen der Konsolen-Versionen und einer Generalüberholung der Mechaniken steht das Spiel heute auf einem grundsoliden Fundament. In diesem ungeschönten Testbericht nehmen wir das Koop-Gemetzel der schwedischen Entwickler Fatshark im Detail unter die Lupe. Wir seziere das gnadenlose Klassen-System: Vom anfängerfreundlichen Veteran (Astra Militarum) und dem fanatischen Nahkampf-Eiferer über den komplexen Psioniker (Mage-Klasse) und den massiven Tank-Ogryn bis hin zu den Neuzugängen wie dem schildbewehrten Arbitrator und den High-Tech-Elitesoldaten der Skitari (Adeptus Mechanicus). Als entbehrliches Kanonenfutter (Rejects) werdet ihr von der Inquisition in die gigantische, sterbende Makropolstadt Atoma geschickt, um euch durch Herrscharen des Chaos und Maden-zerfressene Dämonenmönche zu schnetzeln. Dabei glänzt das Spiel vor allem mit seinem herausragenden Environmental Storytelling und einem überragend wuchtigen, Nahkampf-fokussierten Trefferfeedback. Abseits des grandiosen Spielgefühls beleuchten wir aber auch die Kehrseite der Medaille: Die prozedural generierten Levels im Freeplay und das tief verankerte Waffen-Crafting über die Techpriesterin Hadron. Obwohl Fatshark durch Waffenmeisterungsstufen und das gezielte Extrahieren von Segnungen (vergleichbar mit den Affixes aus Diablo 4) den nervigen RNG-Faktor stark minimiert hat, bleibt das Spiel eine treibende Grind-Spirale. Warum das stumpfe Prinzip „Horden schnetzeln, Materialien sammeln, Gear upgraden und den Schwierigkeitsgrad anziehen“ trotz banal wirkendem Missionsdesign eine fast schon perverse Faszination ausübt, erfahrt ihr in unserer ausführlichen Review.
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01.07.2026
1 Stunde 15 Minuten
Moin und herzlich willkommen zu einer brennend heißen neuen Folge von Gameslore Radio! Während das Studio temperaturtechnisch einer speienden Rathalos-Hölle gleicht, brennen Alex und Marcel heute für ein ganz besonderes Thema: Monster Hunter Wilds! Marcel hat endlich die Nadel injiziert bekommen und versteht nach Jahren des ungläubigen Kopfschüttelns den süchtig machenden Appeal der Reihe: Bosskampf nach Bosskampf, keine Lebensbalken, aber fünf Stunden verfliegen wie im Flug, wenn man mit den Doppelklingen die Bestien filetiert. Alex – der die Reihe gefühlt ohnehin alle zwei Wochen im Podcast erwähnt – seziert gewohnt analytisch, warum Monster Hunter der absolute König des Balancings und der Progression ist. Hier gibt es keine künstlichen Level Caps oder EP-Leisten; deine Baseline-Stärke bleibt immer gleich – der wahre Skill kommt allein durch deine eigene Erfahrung und dein perfekt gecraftetes Gear. Die beiden Nerds nehmen euch mit auf eine Reise gen Westen in das verloren geglaubte Land, beleuchten die überraschend tiefgründige postapokalyptische Lore rund um antike Zivilisationen und Supersoldaten-Gene, und diskutieren die kontroverse Monster-Anzahl im Basegame im Vergleich zum legendären Monster Hunter: World. Egal ob ihr das exzessive Micromanagement von Schusswaffen feiert oder lieber als brutalster Teamplayer mit dem Jagdhorn den Takt vorgebt – diese Folge ist eine ungefilterte Liebeserklärung an eine der großartigsten, hilfsbereitesten und „wholesomsten“ Koop-Communities der Videospielgeschichte. Waffen wetzen, Tränke einpacken und Play-Button drücken!
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24.06.2026
1 Stunde 21 Minuten
Der Kampf um die absolute ARPG-Krone geht in die nächste Runde! In dieser Folge knöpfen Marcel und ich uns die aktuellen Schwergewichte des Genres vor und ziehen den direkten mechanischen Vergleich zwischen Diablo 4 und Path of Exile 2. Wir starten mit D4 und dem neuen Add-on Lord of Hatred. Während wir die Inszenierung der Kampagne absolut feiern, müssen wir beim Endgame kräftig austeilen: Blizzard verliert sich hier in einer extrem zähen Grind-Spirale. Wir kritisieren schonungslos das fragwürdige Loot-Design – insbesondere die Tatsache, dass Uniques durch zufällige Werte-Rolls ihren namensgebenden, einzigartigen Charakter völlig verloren haben. Statt bestehende Kernprobleme im Gamedesign zu lösen, strecken die neuen Systeme den Frust der Spieler nur unnötig in die Länge. Auf der anderen Seite des Rings steht Path of Exile 2 mit seinem gewaltigen Endgame-Update 0.5. Wir analysieren tiefgreifend, wie Grinding Gear Games das komplexe Biest durch klarere Strukturen, dringend benötigte Tutorials und importierbare Builds endlich zugänglicher macht. Wir vergleichen die Itemisierung sowie das clevere Crafting-System und klären die wichtigste Frage: Ist PoE 2 damit der endgültige Diablo-Killer oder für Genre-Neulinge am Ende des Tages immer noch viel zu sperrig? Hört rein!
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Über diesen Podcast
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