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49 Minuten
Warhammer-Fans haben aktuell gut lachen: Egal ob im düsteren 40k-Universum oder auf den Schlachtfeldern der Alten Welt – Entwickler überhäufen uns mit massiven Updates, Reworks und gigantischen Erweiterungen. Während Alex zwischen Path of Exile und Geralt von Riva festhängt, hat Marcel die Nadel tief im Arm und in einer Woche über 40 Stunden in den neuen Content gebuttert. Wir nehmen die aktuellen Groß-Updates und DLCs unter die Lupe und klären, warum sich Lords of the End Times eher wie ein echtes Add-on als ein banaler DLC anfühlt. Die Themen dieser Folge im Überblick: Darktide – Depths of the Damned: Ein Trip in die Tiefen der Unterstadt samt neuer Mini-Kampagne aus der Feder von Black-Library-Legende Dan Abnett. Dazu gibt es den Nurgle-Psyker-Boss „Prophet of Decay“, neue Wummen wie den Ogryn-Cruncher, Talentbaum-Reworks und verdächtige Hinweise auf eine kommende Battle-Sister-Klasse. Space Marine 2 – Chaos Siege & Year-3-Roadmap: Endlich die Rüstung der Verräter anlegen! Im neuen Chaos-Belagerungsmodus verpassen wir als Death Guard, World Bearer oder Black Legion den Ultramarines gehörig Prügel. Außerdem im Gepäck: Der knallharte Crucible-Endgame-Modus, einhändige Donnerhämmer und der Ausblick auf den Apothekarius. Total War: Warhammer 3 – Ein echtes Add-on: Warum Creative Assemblys Lords of the End Times die Bezeichnung DLC sprengt. Massenhaft neue Einheiten, Regimenter of Renown, überarbeitete KI, fluffigerer Spielfluss und spürbar schnellere Rundenzeiten. Neferata & der Vampir-Rework: Die erste aller Vampire kehrt kostenlos zurück. Mit ihrer Lahmian Sisterhood infiltrieren hübsche Zofen fremde Städte von innen heraus, während mächtige Flüche die Schlachtfelder dominieren. Nagash & der gigantische Skilltree: Der Ur-Nekromant betritt das Feld. Mit einem Fähigkeitenbaum, der direkt aus Path of Exile stammen könnte, jagt Nagash neun verlorene Bücher und vereint sämtliche Untoten-Fraktionen unter seinem Banner. Thanquol, die Glottkin & Boris Wüterich: Warpstein-Schnupfen und paranoide Masterpläne mit Thanquol, zähes Nurgle-Voranschreiten mit den Glottkin-Brüdern und kompromisslose Nahkampf-Gewalt ohne Fernkampf-Kram bei Boris Todbringer. Die End-Times-Szenarien: Einstellbare Apokalypsen von Archaons Chaos-Flut bis zur Skaventide – und warum es eine verdammt schlechte Idee ist, wenn einem Karl Franz mitten im Endkampf hinterhältig in den Rücken fällt.
1 Stunde 3 Minuten
Über zwei Millionen Verkäufe nach wenigen Tagen, 100 Spieler auf einer riesigen Karte und ein Gameplay-Loop, der sich irgendwo zwischen Battlefield, Escape from Tarkov und purem Kapitalismus einnistet: War Dogs ist der Shooter-Überraschungshit der Stunde. Doch wie viel Substanz steckt wirklich hinter dem gewaltigen Hype? Marcel und Alex schnappen sich Hammer, Sniper und Hubschrauber und ziehen ein erstes schonungsloses Fazit zum Early Access. Neben packenden Teamplay-Höhepunkten gibt es nämlich reichlich Diskussionsbedarf über Frust-Momente, Balancing-Baustellen und die toxischen Eigenheiten der Community. Die Themen dieser Folge im Überblick: Spielgewordener Kapitalismus: Geld regiert die Front – warum ihr für jeden Truppentransport, Revive und Spotting-Befehl Kohle scheffelt und weshalb ein verlorenes Loadout hier richtig wehtut. Helikopter-Piloten des Grauens: Warum schon das Abheben im Headquarter zum Himmelfahrtskommando wird und wieso ein Flugschein auf der Shooting Range dringend Pflicht sein sollte. Mörser-Spam & 15.000-Dollar-Tanks: Absurdes Balancing im Fokus – weshalb ein schwerer Panzer spottbillig ist, während einfache Waffenaufsätze ein Vermögen kosten. Das Team-Blau-Dilemma: Geografisch im ewigen Kreuzfeuer, von Memes gebrandmarkt und von der Teamauswahl im Stich gelassen – warum Lone Stouts aktuell die schwerste Fraktion im Spiel ist. Leichenfledderei unter Kameraden: Dreiste Mitspieler, die euch vor der Wiederbelebung die Waffen aus dem Rucksack klauen, und warum das Spiel dringend Strafen und Schutzmechanismen braucht. Die Faszination echter Squad-Momente: Snipen ganz ohne lästigen Scope-Glint, koordinierte Vorstöße auf gegnerische FOBs und warum War Dogs trotz aller Ecken und Kanten verdammt viel Spaß macht.
1 Stunde 25 Minuten
Ex-Witcher-Entwickler, ein finsteres osteuropäisches Vampir-Setting und ein Protagonist, der tagsüber als Mensch wandelt und nachts die Reißzähne ausfährt: Auf dem Papier klingt The Blood of Dawnwalker nach dem nächsten großen Rollenspiel-Hit. Nach dem Durchspielen herrscht am Mikrofon allerdings Diskussionsbedarf. Während Marcel das Writing und die finstere Welt verteidigt, treiben das erzwungene 30-Tage-Limit und generische Open-World-Mechaniken Alex regelmäßig an den Rand der Verzweiflung. Die Themen dieser Folge im Überblick: Der Titel-Rant & die Prämisse: Warum schon der Name des Spiels für kollektives Kopfschütteln sorgt, wie Vampirfürst Brancis das pestgeplagte Tal unterjocht und wie Coens Rachefeldzug nach dem Verlust seiner Familie beginnt. Protagonist & fragwürdige Gefährten: Warum Alex mit Coens wehleidiger Art hadert, weshalb Marcels Wahrnehmung der Story deutlich gnädiger ausfällt und wieso Begleiter wie Schwarzmagierin Anka, der skrupellose Rebell Marat oder Vampirlady Lagra für Uneinigkeit sorgen. Der Elefant im Raum – Das Zeitsystem: Das starre 30-Tage-Korsett im Härtetest – warum Skill-Upgrades und simple Holztüren vor Bossarenen absurde Mengen an Zeitsegmenten fressen, während die Schnellreise komplett gratis bleibt. Open-World-Frust à la Ubisoft: Repetitive Kämpfe gegen dieselben Vampirbestien, nervige Wildschwein-Horden, das Erklimmen von Türmen und der direkte Vergleich mit Assassin’s Creed, Forspoken und The Witcher 3. Vampirkräfte vs. Normalsterbliche: Warum sich die Nachtseite nicht immer nach überlegener Raubtier-Macht anfühlt und weshalb das Dekret-System Spieler in Städten gnadenlos abstraft. Verkaufserfolg & Fortsetzungen: Über eine Million verkaufte Einheiten in den ersten drei Tagen, geplante DLCs und die Frage, warum ein Debüttitel so viele Erzählstränge für ein Sequel offenlässt.
39 Minuten
„Komm, lass mal kurz zwei Stunden spielen“ – und plötzlich ist es halb drei morgens. Total War: Warhammer 3 hat diesen gefährlichen, absolut suchterregenden Sog, der zuverlässig jeglichen Schlafrhythmus sabotiert. Nach Höhen und Tiefen der Seriengeschichte ist das Fantasy-Epos von Creative Assembly zu einem gigantischen Strategie-Monster herangewachsen. Pünktlich zur Enthüllung des bisher größten Inhalts-Pakets der Reihe knöpfen wir uns die Faszination rund um die Trilogie und die riesige Sandbox-Kampagne vor. Die Themen dieser Folge im Überblick: Der Fluch der „noch einen Runde“: Warum das Spiel ein absoluter Zeitfresser ist, wie sich Alex’ Begeisterung für Multiplayer-Schlachten von Marcels Solo-Welteroberungstouren unterscheidet und warum das Tutorial von Teil 3 zu den besten des Genres gehört. Das ewige Reich (Immortal Empires): Die gigantische Mammut-Map, die alle drei Teile vereint – von Rundenstrategie auf dem virtuellen Spielbrett bis zu wuchtigen Massenschlachten mit Hunderten Einheiten in Echtzeit. Ratten, Echsen & das ewige Balancing: Warum eine perfekte Spielbalance bei dieser schieren Masse an Völkern utopisch ist und wieso gerade schräge Mechaniken – von Skaven-Glocken über Dunkelelfen-Sklavenwirtschaft bis zu wuchtigen Echsenmenschen-Prügeleien – den Reiz ausmachen. Lords of the End Times – Das Mega-Paket: Alle Details zum gewaltigen DLC-Release am 24. September 2026 rund um Thanquol den Grauen samt Zauberei, Nagash auf der Jagd nach seinen Büchern, Boris Wüterich für das Imperium und die Nurgle-Verderbnis der Gebrüder Glott. Faires Kaufmodell & Gratis-Content: Wie das modulare System (8,99 € pro Lord oder 30 € für das Gesamtpaket) auch Gelegenheitsspielern den Einstieg ins ewige Reich erlaubt und was das kostenlose Update samt Vampirkönigin Neferata und Fraktions-Reworks liefert. Endgame & Zukunftsaussichten: Warum der Name „End Times“ keineswegs das Ende für Warhammer 3 bedeutet, wie die Verschiebung von Dawn of War 4 damit zusammenhängt und welche Erwartungen an ein künftiges Total War: Warhammer 40k geknüpft sind.
1 Stunde 33 Minuten
Gamescom-Rückblick mit Eindrücken zu mehreren Demos, darunter Lego Skylines, Sea of Remnants und Path of Exile 2, plus ein kurzes Fazit und Kritik an Menschenmengen und Preisen.
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