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Between Breaths
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Beschreibung
vor 1 Tag
„Was dich nicht umbringt, macht dich stärker" – stimmt das? Nur
mit Erholung, Kontext und Verbindung. Über psychische Resilienz,
Hormese und die stärksten Hebel für ein widerstandsfähiges
Nervensystem.
Resilienz heißt nicht, unzerstörbar zu sein – das ist der
behütete Baum, der beim ersten Sturm bricht. In dieser Folge von
Zwischen den Atemzügen fragen wir, was psychische
Resilienz wirklich ausmacht: die Fähigkeit, sich verformen zu
lassen, zurückzukommen und dabei den eigenen Bereich zu
weiten.
Wir starten beim berühmten Biosphere-2-Baum, der ohne Wind kein
Reaktionsholz bildete – und ordnen die Geschichte auch ehrlich
ein. Von dort spannen wir den Bogen zu Hormese („die Dosis
macht das Gift"), zum Unterschied zwischen Stabilität, Starrheit
und echter Anpassungsfähigkeit, und zu der Frage, warum
Erholung die versteckte Zutat jeder Stärke ist.
Im Zentrum: die stärksten psychologischen Hebel – Beziehungen
und Co-Regulation (der wissenschaftlich beste Prädiktor),
Sinn und Kohärenzgefühl, Stress-Mindset, Selbstwirksamkeit,
Selbstmitgefühl und „name it to tame it". Dazu die körperlichen
Grundpfeiler Schlaf, Bewegung und Interozeption –
und ein ehrlicher Blick auf Supplements (Ashwagandha, Safran)
samt der klaren Ansage: Resilienz gibt es nicht in
Pillenform.
Stichworte: Resilienz, psychische Resilienz, Breathwork,
Selbsterkenntnis, Nervensystem, Hormese, Adaptabilität,
Stress-Mindset, Co-Regulation
Drei Atemtechniken für drei Momente – kostenlos über den
Newsletter auf breathwork.de (ganz unten auf der Seite).
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